Die Kreuzigung.
Vier muskulöse Männer, dem Aussehen nach Juden, und des Kreuzes würdigere Juden als die Verurteilten, gewiß von der gleichen Sorte wie die Geißler, springen von einem Pfad zur Hinrichtungsstätte hinauf. Sie tragen kurze ärmellose Tuniken und haben Nägel, Hämmer und Stricke in den Händen, die sie den drei Verurteilten grinsend zeigen. Durch die Menge geht eine Bewegung grausamer Begeisterung. weiterlesen...
Kirche Weitental

†  Gott ist die Liebe - Er liebt dich  †
 Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn
nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt

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Die Erbsünde - Adam und Eva



Die Erbsünde, das Dilemma unserer Stammeltern! Es ist nun mal so, dass sie auf uns allen gewaltige Auswirkungen hat.

Trotzdem blieb Gott treu und hat den Menschen nicht aufgegeben, wie er hätte tun können, was Er allerdings aus Liebe zu uns NIE tun würde. Er ließ uns nicht im Stich.
Durch Jesus wurde Gott Mensch und hat uns erlöst.

Die Erbsünde ist fundamental für das Verständnis der Sünde, der fehlenden Erkenntnis Gottes und der Schwachheit der menschlichen Natur.
Vielfach wird sie nur mehr als Fabel hingestellt, ein fataler Irrtum, denn damit wird die Sünde verleugnet und die Erlösung verschleiert.
Siehe auch: Ungehorsam
 
 
INHALT
 



Vor der Erbsünde - Erkenntnis Gottes-Ordnung

Der SündenfallAdam und Eva lebten vor Gottes Angesicht. Sie erkannten ihn. Siehe auch die Erkenntnis Gottes.

Adam und Eva hatten vor dem Sündenfall die Erkenntnis Gottes, sie wussten um seine Gegenwart, es war sozusagen selbstverständlich, ähnlich unsere Eltern, sie sind (oder waren) einfach für uns Kinder da, Er sorgte für sie, und, sehr wichtig, Er liebte und umsorgte sie.

Sie lebten also ähnlich wie kleine Kinder, die einfach voraussetzen, das die Eltern für sie da sind und das sind sie in der Regel auch. Sie brauchten sich also nicht zu sorgen denn Gott sorgte. Kinder denken nicht daran, was morgen ist, was sie essen werden, was anzuziehen usw. So ähnlich war das vor dem Sündenfall. Siehe auch die Liebe Gott Vaters zur Seele.



Die Erbsünde -
Neugier - Hochmut - Ungehorsam

Adam und Eva hatten wirklich alles, lebten sorgenlos, wie es dann wieder im Himmel sein wird und wie auch Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten: Angstlosigkeit, Wonnegefühl, Glückseligkeit... kurzum: umsorgt wie ein Kind, das die Sorgen Erwachsener nicht kennt.

Aber dann nährt die Schlange die Neugier, die schließlich zum Hochmut und zum Ungehorsam führt mit der verfänglichen Frage "Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?". Darauf antwortet Eva: "...nur von der Früchten des Baumes... dürft ihr nicht essen, sonst werdet ihr sterben". Spätestens hier hätte Eva die Diskussion abbrechen müssen, denn noch hat sie KEINE Sünde begangen. Eva hätte hier davonlaufen sollen denn die Frage war schlau, verfänglich gestellt.

Sie fragt nicht: "Ihr dürft von allen Bäumen essen, nur von einem nicht", sondern fragt bewusst: "Dürft ihr von keinem Baum essen...", zielt also sofort auf das Verbot hin. Eva ließ sich dann auf eine weitere Diskussion ein, ein fataler Fehler.
 
Denn die Schlange stellt auf hinterlistige Weise sofort das Verbot in Frage und Eva wendet sich nicht von der Schlange ab! Eva unterliegt hier der Neugier, dem Vorläufer des Hochmutes!

Jetzt folgt aber der Satz der Schlange: "Nein, ihr werdet nicht sterben ...ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse".
 
So, das ist jetzt der Punkt, wo in Eva der Hochmut, geschürt durch die Neugier, den Platz in ihrem Herzen einnimmt, denn es folgt die Aussage: "Da sah die Frau, dass es köstlich wäre... und dazu verlockte klug zu werden.".

Hier hat Eva im Herzen schon gesündigt! Eine verbotene Sache kann erst dann köstlich werden, wenn ich sie im Herzen als nicht mehr verboten sehe! Die Sünde beginnt im Inneren, wie wir vor der Beichte bekennen: "Ich habe gesündigt, in Gedanken, Worten und Werken".

Die Neugier war geweckt (schon Sünde), die Liebe zu Gott zu schwach (auch schon Sünde) und dann war es nicht mehr weit zum Hochmut, auch diese Sünde schon im Inneren vollzogen. Denn das eine zieht das andere mit sich! Schließlich kommt es zum Ungehorsam, der Eva IM GEDANKEN nicht mehr losließ: "Diese Frucht muss ich haben! Dann werde ich wie Gott sein". Und das ist die furchtbare Sünde des Hochmutes!
 
UND DIESER GEDANKE, WIE GOTT ZU SEIN IST FURCHTBARER HOCHMUT, IST SEITDEM DER URSPRUNG ALLER SÜNDEN

"Sie nahm von seinen Früchten und aß, sie gab auch ihrem Mann, und auch er aß."


Die Tat, das Nehmen und essen des Apfels, war nur mehr die ausgeführte Tat der im Herzen schon vollzogenen Sünden!
Adam ist genauso mitschuldig, denn er wusste genauso um die Weisung Gottes und isst trotzdem!

Die Erbsünde, der Ungehorsam hat ihren Ursprung somit im Hochmut (so zu sein wie Gott), geweckt durch die Neugier, die aus Eva's Kopf nicht mehr heraus wollte! So banal es auch klingen mag. Sie wies diesen Gedanken nicht entschieden genug ab, lief der Schlange nicht davon und dachte in dem Moment nicht an die große Liebe Gottes, der ihr wirklich alles gab und sie umsorgte, also Mangel an Liebe zu Gott.

Anmerkung:

So müssen auch wir Versuchungen abwehren: Nicht diese sündhaften Gedanken nähren, denn sie kommen in uns hoch wie bei Eva: schlechte Bilder, Abneigung, Neid, Bosheit, abfälliges Urteil, Gedanken an Seitensprung, Ungehorsam... Das alles sind Versuchungen die wir SOFORT IM GEDANKEN ABBRECHEN MÜSSEN. Wenn sie uns nicht loslassen wollen, nicht damit spielen und liebäugeln, sondern beten; Jesus, Maria... so lange, bis sie verschwinden!



Nach der Erbsünde - Sünde - Trennung von Gott

Diese Sünde hat die Trennung von Gott mit sich gezogen und sie ist in der Folge auf uns alle übergegangen, sodass es nicht mehr selbstverständlich ist, Gott zu erkennen. Das ist fundamental. Witzle hier bitte nicht herum oder spotte, denn der Ungehorsam hat uns der Erkenntnis beraubt. Hier kommt auch die Gerechtigkeit Gottes zum tragen und die Folgen des freien Willens! Unsere Stammeltern haben nämlich aus diesem freien Willen heraus gesündigt, durch Ungehorsam, Hochmut und Neugier.

Der
Sündenfall führte zur Trennung von Gott, Adam und Eva mussten sich jetzt bemühen, ums Essen sorgen und unter anderem auch, um Erkenntnis von Gott zu erlangen. Das war nicht mehr so selbstverständlich wie vorher, ein wichtiger, großer Unterschied. Jetzt mussten sie sich mühen, um Gott zu erkennen. Er war nicht mehr sichtbar unter ihnen und sorgte für alles. Seit dieser Erbsünde ist das Leben also mit Mühe verbunden und genauso gilt es sich zu bemühen um Erkenntnis Gottes. Aus dem ursprünglichen, unbefangenen Kindsein wurden sozusagen Erwachsene, die selber sorgen mussten. 



Nach der Erbsünde - die Hilfe Gottes - Offenbarungen

Dir Kirche weist den WegNach diesem Ungehorsam ließ Gott uns jedoch nicht im Stich, durch seinen Sohn hat er uns erlöst und wenn wir uns an seine Kirche, seinen Geboten halten, kommt diese Erkenntnis wieder, denn Gott begleitet uns ein Leben lang, wir denken jedoch wenig an ihn.

Doch wir müssen WOLLEN, sehr wichtig!
Denn der Wille ist frei! Dann ergießt sich Gott in uns durch seinen Hl. Geist und wir leben schon diesseits als wahre Kinder Gottes.

Die
Hl. Eucharistie stärkt uns, die Hl. Beichte reinigt uns.

Dann
Maria, unsere Fürsprecherin.
Unendlich wertvoll, gerade für diese Tage!

Nützlich um die Liebe Gottes zu verstehen ist auch die
Liebe Gott Vaters im Zeugnis der Gloria Polo. Lies es durch. Dadurch siehst du wie sehr Gott dich liebt. Sie hatte vor diesem "Tod" auch Gott nicht erkannt und in Gottesferne gelebt, siehe die Prüfung, wo Gott ihr dann aufzeigte, wie sie gelebt hatte und ihr sozusagen die Augen öffnete, so dass sie ihre Sünden erkannte.



Nach der Erbsünde - Irrlehren - Lügen

Und wenn wir heute die Welt anschauen: Wie wenig ist Gott in den Herzen der Menschen zugegen, wie wenig Erkenntnis Gottes als Folge und wie viel Irrtum, da die Sünde furchtbare Dimensionen angenommen hat. Die Katastrophen häufen sich, warum wohl? Siehe auch Jahr 2011 - quo vadis? und die Warnung, die zur Zeit noch bevorsteht (März 2011).

Zurück zu Gott, der so sehr auf dich wartet und dich ewig bei sich haben möchte.

Sei dir der Liebe Gott Vaters bewusst und zweifle NIE daran, doch bedenke dass es vor allem deines Willens bedarf, dich mit Gott einzulassen, denn er hat dich mit einem freien Willen erschaffen den er immer berücksichtigt!
 

In diesem Zusammenhang lege ich dir sehr ans Herz auch in dieser Seite zu lesen:

Ungehorsam

 


Herr du bleibst immer bei uns. Lass uns
Deiner Liebe zu uns, zu mir bewusst werden. Amen.
 

 

 

Weiterführende Themen:

Adam und Eva-Maria v.Agreda / Leben in Gottes Gegenwart / Der freie Wille / Die Liebe Gott Vaters (Gloria Polo) 
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Zugriffe      E-Mail: hermann.hitthaler@gmail.com / www.gottliebtuns.com        nach oben