Die Kreuzigung.
Vier muskulöse Männer, dem Aussehen nach Juden, und des Kreuzes würdigere Juden als die Verurteilten, gewiß von der gleichen Sorte wie die Geißler, springen von einem Pfad zur Hinrichtungsstätte hinauf. Sie tragen kurze ärmellose Tuniken und haben Nägel, Hämmer und Stricke in den Händen, die sie den drei Verurteilten grinsend zeigen. Durch die Menge geht eine Bewegung grausamer Begeisterung. weiterlesen...
Kirche Weitental

†  Gott ist die Liebe - Er liebt dich  †
 Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn
nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt

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Eucharistie - die Gegenwart Jesu

 

Die Eucharistie, das wichtigste Sakrament, DAS Zeichen der Liebe Gottes „Eher könnte die Erde ohne Sonne bestehen als ohne das Hl. Messopfer“ (Pater Pio). Gott hat uns erschaffen, aus Liebe Nach dem Sündenfall wich seine Liebe nicht von uns, doch wir gerieten in Unkenntnis Gottes Er gab Mose die Gebote, um ihn wieder zu erkennen Schließlich sandte er seinen Sohn, um uns zu erlösen. Dann den Hl. Geist, der unser Lehrmeister sein sollte. UND damit begnügte Gott sich immer noch nicht: Es war der Wille des Vaters, dass er als „Gefangener der Liebe“ unter uns bleiben möchte, um uns nahe zu sein. Gott ist so oder so nahe, aber wir Menschen brauchen etwas sichtbares, wir sind sehr von der Materie abhängig. Deshalb ist das immer wieder sich erneuernde Opfer bei der Hl. Messfeier das um und auf unseres Glaubens: Jesus opfert sich immer wieder aufs Neue um unsere Sünden zu tilgen, als Sühne. Empfange Ihn mit Liebe, mit einer großen Liebe, lass dich ergreifen von Ihm, lass dich verändern von Ihm...

 

I N H A L T
 

In diesem Zusammenhang lege ich dir sehr ans Herz hier zu lesen:

Das Hl. Messopfer - Zeugnis der Catalina




1. Einführung:

Pater Pio sagt darüber aus:
„Eher könnte die Erde ohne Sonne bestehen als ohne das Hl. Messopfer“. Diese Aussage bedarf keines Kommentars.

Vielfach wird heute auch unter Katholiken und Priestern leider nur mehr vom MAHL oder Feier gesprochen. Das ist leider in dem Sinne falsch, denn es ist eine Gemeinschaft die das Opfer Christi, darbringt, es ist das immer wieder aufs neue, wiederkehrende Opfer Christi. Seit 2.000 Jahren wiederholt sich täglich tausende Male dieses Opfer, dieses hochheilige, Gott wohlgefällige Opfer das die Sünde der Welt hinweg nimmt. Darin wird aller Menschen und der gesamten Kirche gedacht, damit dieses Opfer Christi zum Segen und Heil werde, zur Vergebung der Sünden und zur Rettung der Seelen. Denke daran und sei Ihm dankbar!

Das wiederkehrende Opfer – für Protestanten ein Skandal

Die damit unvereinbare katholische Lehre wird vom Papst bekräftigt, wenn er schreibt, die Eucharistie sei „nicht nur ein In-Erinnerung-rufen, sondern die sakramentale Wieder-Vergegenwärtigung dieses Geschehens. Sie ist das Kreuzesopfer, das durch die Jahrhunderte fortdauert.“ Die Enzyklika fährt fort: „Wenn die Kirche die heilige Eucharistie, das Gedenken des Todes und der Auferstehung ihres Herrn, feiert, wird dieses zentrale Geheimnis des Heils wirklich gegenwärtig gesetzt und es ‚vollzieht sich das Werk unserer Erlösung‘.“

Die Kirche, so schreibt der Papst weiter, „lebt unaufhörlich vom Erlösungsopfer, und ihm nähert sie sich nicht durch ein glaubensvolles Gedenken, sondern auch in einem aktuellen Kontakt, denn dieses Opfer kehrt als gegenwärtiges wieder. Es dauert auf sakramentale Weise in jeder Gemeinschaft fort, die es durch die Hände des geweihten Priesters darbringt. Auf diese Weise wendet die Eucharistie den Menschen von heute jene Versöhnung zu, die Christus ein für alle Mal der Menschheit zu jeder Zeit erlangt hat. In der Tat: ‚Das Opfer Christi und das Opfer der Eucharistie sind ein einziges Opfer‘“.

Durch das Wort Mahl wird leider die Wichtigkeit des Opfers verharmlost, es ist nicht nur ein Mahl; in der Folge wird so auch die Sünde und die Wichtigkeit der Sühne in Frage gestellt und somit auch die Beichte. So hat sich eine verstellte Sicht dieses Heiligen Opfers in vielen Menschen, auch Katholiken, eingeschlichen. Dahinter verbirgt sich der Hochmut und es gilt aufzupassen, dass man nicht das Bewusstsein der Erlösung verliert d.h. wir alle kommen nur durch Jesus zum Vater: "Niemand kommt zum Vater außer durch mich", oder "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben". Deshalb bitte nicht die modernistische, hochmütige Auffassung annehmen das schließlich bis zur Leugnung Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares führen kann!

Ohne die Messe keine Gnade.
Ohne die Messe keine Heiligkeit.
Ohne die Messe keine ewige Seligkeit.


Weil die Messe der opfernde, gnadenspendende Christus ist, sobald der Priester die Wandlungsworte gesprochen hat, kann man sagen: Alles Heil hängt von der heiligen Messe ab. Ohne die Messe können wir nichts tun. Ohne die Messe würde der Gnadenstrom des Kreuzes versiegen. Ohne die Messe keine Gnade. Ohne die Messe keine Heiligkeit. Ohne die Messe keine ewige Seligkeit. Alles hängt von der Messe ab, weil alles von Christus, dem Opfer, abhängt und die Messe Christus, das Opfer, ist.
Die Messe ist der große Gnadenkanal der Christenheit. Wir leben von der Messe. Es gibt noch andere Gnadenleitungen, die wir Sakramente nennen. Taufe, Firmung, Buße, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe. Aber diese Gnadenleitungen sind nur Nebenkanäle, die aus dem Hauptkanal der heiligen Messe ihre Nahrung schöpfen, dem auf den Altären opfernden Christus. Die Hauptsache in der Rettung der Menschheit ist die Messe.
Ein Katholizismus ohne Liebe zur heiligen Messe ist ein Katholizismus ohne Herz. Man muß darum dem Sonntag wieder seine katholische Seele zurückgeben.
Man muß den unter dem Schutt des Materialismus begrabenen guten alten Sonntag wieder zum Leben erwecken. Der Sonntag soll wieder der Sonnentag der Christenheit werden, das belebende und erneuernde Prinzip unserer geistigen Wiedergeburt.
Auch der Sonntag ist, was die heilige Messe ist. Der Sonntag wird erst dann wieder seine zentrale Bedeutung im Leben des Volkes zurückerhalten, wenn wir wieder wissen, was die heilige Messe ist. Wenn wir die Messe gleichsam von neuem entdeckt haben als das große Mysterium fidei, das Geheimnis des Glaubens, das Tiefste und Höchste und Weiteste, was es gibt zwischen Himmel und Erde.
Die Messe und darum der Sonntag ist Wandlung.
Durch göttliches Machtwort wird aus dem Brot der Leib Christi und aus dem Wein sein Blut. Der mystisch gegenwärtige Christus wird zum sakramental gegenwärtigen Christus. Unter der Gestalt von Brot und Wein.
Aber das ist noch nicht die ganze Wandlung. Zur liturgischen Wandlung muß die asketische Wandlung hinzukommen. Es genügt nicht, daß das Brot, unser Brot, das wir auf den Altar gelegt, Christus wird.

Messe ist Wandlung und Wandlung ist Umgestaltung in Christus,
Bekehrung, Sterben des alten und
Werden eines neuen Menschen.
Wir selbst müssen Christus werden.

Pater Pio wird oft bei der Wandlung dargestellt: mit erhobener Hostie, darüber der gekreuzigte Herr, das Leiden wiederholt sich und dann noch der stigmatisierte Pater...
Siehe Bildes des begnadeten Paters

Dieses Opfer Christi ist entscheidend und so wichtig und was wäre aus der Welt wohl ohne dieses Opfer Christi geworden? Die Sünden dieser Tage werden uns wohl erst in der Ewigkeit bewusst werden. Diese Sühne, dieses Opfer, diese Gegenwart Christi ist das Wichtigste für uns und wir bedürfen seiner so sehr! Es stärkt uns, es ist unsere Zuflucht, es ist die Nahrung der Seele. Nähren wir uns daran, wir bedürfen dieser Nahrung so sehr denn der Widersacher hat heute eine noch nie dagewesene Verwirrung gesät und Hochmut ohnegleichen ist in die Herzen der Menschen eingezogen, doch wo der Hochmut herrscht, da ist nicht Gott, die Folgen sind dann mangelnde Erkenntnis Gottes durch die fehlende Eingebung seines Hl. Geistes.

Die oben zitierte Aussage Pater Pios, dieses Heiligen der Eucharistie, sagt wohl alles aus.

Beten wir vor dem ausgesetzten Heiland, er ist als wahrer Gott und Mensch hier zugegen, er sollte in diesen Zeiten im besonderen unsere Zuflucht sein, er führt uns dann, lassen wir IHN Hand anlegen. Ohne ihn können wir NICHTS vollbringen:

 
Hochgelobt und gebenedeit sei das Allerheiligste Sakrament des Altares.
In dem wahrhaft zugegen ist das wahre Fleisch und Blut unseres Herrn Jesus Christus!
 

 

2. Jesu Gegenwart mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit!

Jesus ist hier zugegen

Falle vor dem Tabernakel auf die Knie und erneuere Deinen Glauben an DIESE WIRKLICHE PRÄSENZ JESU CHRISTI!

Da Jesus unter der Gestalt des Brotes lebendig gegenwärtig ist, also mit Seinem verklärten Fleisch und Blut, stellt der Empfang Seines Leibes eine vollkommene Verbindung mit Christus dar.

Jesus Christus selbst hat vor seiner Entrückung in den Himmel gesagt, dass in seiner Kirche auch nach seinem Weggang Wunder geschehen werden. Dass sich Wunder auch heute immer wieder ereignen, bezeugen die Heiligsprechungen, die alle auf einwandfrei beglaubigten Wundern beruhen. Es ist eine unleugbare Tatsache, dass in Lourdes und andern Gnadenstätten Heilungswunder stattfinden, die auf natürliche Weise nicht erklärbar sind. Warum sollten sie im zentralsten Bereich der Kirche, der Eucharistie, nicht auch vorkommen?

Der Empfang der Heiligen Kommunion setzt aber den zuvorgewordenen Zutritt zum Sakrament der Versöhnung, d.h. der Heiligen Beichte voraus. Empfangen Sie den Leib Christi immer würdig, ( nach einer würdig abgelegten Beichte ) denn der Herr hat doch gesagt: «Wer unwürdig den Leib des Herrn empfängt, wird dem Tod verfallen» Darum fragen sie sich immer vor der Kommunion, ob  Sie würdig sind, an den Tisch des Herrn zu treten. Für die Laien: Für den Empfang des Leibes Christi ist die Taufe Voraussetzung!

Eucharistische Gegenwart

Nachdem Jesus den Aposteln seinen Leib und sein Blut gereicht hatte, trug er ihnen auf: "Tut dies zu meinem Gedächtnis!" (1 Kor 11, 25). Das Geschehen im Abendmahlsaal sollte nicht einmalig bleiben. Was der Herr den Aposteln gegeben hat, will er auch uns geben. Darum trägt er ihnen auf, dieses Mahl zu seinem Gedächtnis zu feiern. Seither taten sie es in seiner Vollmacht. Und sooft wir von diesem Brot essen und aus dem Kelch trinken, verkünden wir den Tod des Herrn bis er kommt." (Vgl. 1 Kor 11, 26).

In den Gestalten von Brot und Wein wird Christus, während der Priester das Hochgebet der hl. Messe spricht, gegenwärtig, nicht so, dass die Zeichen nur auf ihn hinweisen, sondern so, dass er selbst in ihnen anwesend ist, und wir ihn nicht nur geistig, sondern real empfangen. Der Priester spricht und handelt in der Person Christi, im Priester ist Christus selbst der Handelnde. "Er selbst ist der Priester, der Altar und das Opferlamm." (V. Präfation für die Osterzeit). Dabei wird der verklärte Christus nicht sichtbar, die irdischen Zeichen bleiben sichtbar. Wie sollte uns auch Gott sichtbar sein? Schon im Alten Testament (AT) war Gott in irdischen Zeichen gegenwärtig, im Zeichen des Feuers, wie wenn ein Dornbusch brennt. Das Zeichen, das Feuer, konnte Mose sehen, nicht aber Gott; wie Gott gegenwärtig ist, kann der Mensch nicht begreifen, wie er auch das Feuer nicht greifen kann, sondern, indem er es versucht, sich brennt.

Nur als Gottes Sohn menschlichen Leib annahm, konnten Menschen ihn sehen, nicht mehr aber nach seiner Auferstehung. Da war er bei ihnen, aber sie erkannten ihn nicht, erst als er das Brot brach..., als er tat, was er beim Abendmahl getan hatte. Er gab ihnen die Fähigkeit, seinen Auferstehungsleib zu sehen, bis ihr Glaube gefestigt war.

Nun schenkt er uns seine Gegenwart unter den sichtbaren Zeichen von Brot und Wein. In ihnen ist er selbst gegenwärtig, in ihnen empfangen wir ihn, in ihnen beten wir ihn an bis wir ihn mit unserem eigenen Auferstehungsleib von Angesicht zu Angesicht in der neuen Welt sehen werden.

Pater PioJesus Christus, Gott und Herr, wir preisen deine Gegenwart im Sakrament des Altares, wir bestaunen glaubend das eucharistische Wunder deiner Gegenwart, wir danken dir, dass du dich uns in der Eucharistie als Speise für das ewige Leben schenkst und uns stärkst für unsere Aufgaben in dieser Zeit, wir beten dich an in den Gestalten von Brot und Wein.

JESUS ist genau so wahr in der Eucharistie, wie ER es war im brennenden Dornbusch! Er hat Moses befohlen, seine Schuhe abzulegen, bevor er näher kam! Von Furcht und Ehrfurcht ergriffen hat er die Schuhe abgelegt. Jesus ist die Liebe in der EUCHARISTIE, aber ER IST GOTT! Immer! Und die Menschen nähern sich IHM ohne Achtung und ohne Ehrfurcht!” 

Angesichts dieser Allmacht werfen sich im Himmel alle Heiligen, Engel und die höchsten Geistwesen vor Ihm nieder. So verhielt sich selbst JESUS, SOHN GOTTES, wenn Er zu Seinem VATER im Himmel betete.

Bedenkt dagegen eure Ehrfurchtslosigkeit, wenn ihr die heilige Stätte in einer Kirche betretet.

Zeugnis von P. Pio "O, wie werden sich die Menschen einmal wundern, dass dieser Heiland, der sich so unscheinbar in der heiligen Hostie verbirgt, derselbe Heiland ist, der einst auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit kommen wird, um zu richten die Lebendigen und die Toten!"



3. ZUM HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES JESU CHRISTI (Auszüge aus Maria Valtorta)

Jesus sagt: “ (…) Mein Blut hört nicht auf, sich auf die Erde zu ergießen. Schon zwanzig Jahrhunderte erglänzt es als Zeugnis der Liebe vor der Schöpfung und fällt wie Tau überall dorthin, wo ein Kreuz steht und sagt:  „Hier ist Christi Territorium“.

Die Engel eines jeden Gläubigen, ja, die jedes Menschen, der den Namen „Christ“ trägt, tun nichts anderes als zwischen Himmel und Erde einher zu eilen, um für jeden ihrer Schutzbefohlenen aus den göttlichen Schatzkammern zu schöpfen. Aber das macht nicht das ganze Wirken der Engel aus. denn auch das übrige ungezählte Engelvolk betet auf ewige Anordnung für die Nichtchristen an, die nicht den wahren Gott verehren, und fleht mein Göttliches Blut an, sich auf alle Geschöpfe zu ergießen, damit Es von diesen angebetet wird.

Die Engel der Gerechten beten frohlockend an, vereint mit den Seelen derer, die schon auf Erden die ewige Anbetung vorwegnehmen. Die Engel der Nichtchristen beten hoffend an; sie hoffen, im Zeichen des Kreuzes deren Beschützer werden zu können. Die Engel der Sünder, die nicht mehr Gotteskinder sind, beten weinend an. Und weinend flehen sie das göttliche Blut an, es möge jene Herzen durch seine Kraft erlösen. Und schließlich beten die Engel alle auf der Erde verstreuten Kirchen an, indem sie das in jeder hl. Messe Mir zum Gedächtnis erhobene Blut zu Gott tragen.

In unaufhörlichem Rhythmus fließt das Kostbare Blut herab und steigt wieder zum Himmel hinauf. Es gibt keinen Augenblick des Tages, in dem nicht Mein Blut zu Gott hinaufsteigt und in dem es nicht von Gottes Thron auf die Erde herabfließt.

Die hl. Messe wiederholt die drei wichtigsten Punkte Meines Lebens als Jesus Christus, das Fleischgewordene Wort Gottes.

Wenn in der Wandlung die Gestalten Fleisch und Blut werden, inkarniere Ich Mich wie damals. Nicht im Schoss der hl. Jungfrau. Aber in den Händen eines Jungfräulichen. Deshalb sollen Meine Priester von engelgleicher Jungfräulichkeit sein. Wehe den Entweihern (Profanierern), die mit von fleischlicher Verunreinigung besudeltem Körper den Leib Gottes berühren!

Wenn nämlich euer Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist und deshalb heilig und keusch gehalten werden soll, so muss der Körper des Priesters, auf dessen Befehl hin Ich vom Himmel herabsteige, um göttliches Fleisch und Blut zu werden, und Mich wie in eine Wiege in seine Hände lege, reiner als eine Lilie sein. Und mit dem Körper der Sinn, das Herz und die Zunge.

In der Erhebung (der hl. Gestalten) geschieht die Kreuzigung. „Wenn ich erhöht sein werde, werde ich alles an mich ziehen“ (vgl. Joh 12,32), und wenn Ich von einem Altar erhoben werde, ziehe Ich alle Herzschläge der Anwesenden, alle ihre Bedürfnisse, alle ihre Schmerzen, alle ihre Gebete an Mich und stelle Mich so dem himmlischen Vater vor und sage: „Hier bin Ich, der von der Liebe Verzehrte bittet Dich, Vater, diesen ‘Meinen’ alles zu gewähren, denn Ich habe für sie alles hingegeben“.

Und wenn das Opfer mit dem Verzehr der hl. Gestalten beendet wird, dann kehre Ich zu Meinem Vater zurück und sage euch wie am Morgen der Himmelfahrt: „Ich segne euch. Ich bleibe bei euch bis ans Ende der Welt“.

 

Aus Liebe nehme Ich Fleisch an, aus Liebe verzehre Ich Mich, aus Liebe fahre Ich zum Himmel auf. Um zu euren Gunsten zu beten. Immer ist es die Göttliche Liebe, die in allen Meinen Werken vorherrscht...

 

In diesem Zusammenhang lege ich dir sehr ans Herz hier zu lesen:

Das Hl. Messopfer - Zeugnis der Catalina

 

 

Hochgelobt und gebenedeit sei das Allerheiligste Sakrament des Altares.
In dem wahrhaft zugegen ist das wahre Fleisch und Blut unseres Herrn Jesus Christus!

 

Weiterführende Themen: 

Die Erkenntnis Gottes / Leben in Gottes Gegenwart / Die Liebe Gott Vaters / Spiritualität / Die Liebe Gottes (Gloria Polo)
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