Die Kreuzigung.
Vier muskulöse Männer, dem Aussehen nach Juden, und des Kreuzes würdigere Juden als die Verurteilten, gewiß von der gleichen Sorte wie die Geißler, springen von einem Pfad zur Hinrichtungsstätte hinauf. Sie tragen kurze ärmellose Tuniken und haben Nägel, Hämmer und Stricke in den Händen, die sie den drei Verurteilten grinsend zeigen. Durch die Menge geht eine Bewegung grausamer Begeisterung. weiterlesen...
Kirche Weitental

†  Gott ist die Liebe - Er liebt dich  †
 Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn
nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt

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Rund um den katholischen Glauben

kurz, aktuell, einfach erklärt

 

Hier geht es um verschiedene Beiträge bezüglich des Glaubens in Foren oder anderen Blättern (Webseiten), die ich jetzt hier festhalte da sie sonst der Schnelllebigkeit des Internets unterworfen sind. Nur rigoros an den Gesetzen festhalten und alle anderen verurteilen, das nützt wenig denn dann wird die Liebe zu Gott sträflich verraten! Streng formalistisch den Gottesdienst abhalten, das taten auch die Schriftgelehrten... damals. Das hat sie aber nicht zu „Christen“, sondern vielmehr zu „Antichristen“ gemacht. Man muss schon die Gebote und die Liebe Gottes miteinander verbinden und bestrebt sein JEDEN Nächsten, JEDEN Menschen zu lieben! Gott ist Vater aller Menschen und möchte alle Menschen retten, Katholik oder nicht, er ist allmächtig. Das ist nicht Verrat an der katholischen Lehre, sondern Seine Vaterliebe! Zudem gilt es Rom- und Papsttreu zu sein!

 

I N H A L T
 
 
 

 

Botschaft Manduria: Aufruf zur Einheit mit dem Papst

Man mag zu den Botschaften stehen, wie man will, aber die Treue zum Papst ist für einen Katholiken fundamental!
Maria:  „Liebe Kinder, schmiegt euch an mich, die Mutter der Einheit. Betet mit Mir in dieser Zeit, in der der Ruf zur Einheit der Kirche drängender wird.

Meine Tochter, du siehst, wie meine Botschaft über die Eucharistie sich gerade in vielen Teilen der Welt ausbreitet. Durch diese Botschaft rufe ich die Herzen der Menschen zur wahren Einheit.

Der vollkommene Weg der Einheit befindet sich in der Kirche
; sie geht ihn durch die erneuernde Wirkung der Sakramente.

Heute wird mein Papst von vielen in der Kirche lebhaft angefochten und angegriffen, und das stellt eine große Gefahr dar. Ich fordere euch auf, aufmerksam das Zeichen zu betrachten, das ich auf meinem Kleid trage (das Symbol des Papsttums). Ich will, dass ihr begreift, wie teuer mir dieser Nachfolger Petri ist.

Meine Kinder, Jesus will die Einheit in euren Familien.
Ihr sollt die Herolde des Friedens werden und wiederaufbauen, was zerbrochen ist. Der Heiligste Leib meines Sohnes muss der Mittelpunkt und die Grundlage eurer Gebete sein. Ihr sollt zu den ewigen Gesten der Liturgie zurückfinden, damit alle Menschen Jesus erkennen können, der in der Eucharistie wirklich gegenwärtig ist. Ich werde euch mit Eifer auf eurem Lebensweg führen, und jeder von euch wird wieder Hoffnung und Kraft finden, um Christus in der geweihten Hostie zu lieben.


Eine neue Zeit ist mit dem Konzil angebrochen

Aus FuL 108 übernommen
Wenn man aus einem Zimmer hinaustritt, so kann man, gegebenenfalls, mit diesem Zimmer zugleich das Haus verlassen. Steht dieses Haus an einer Grenze, so verlässt man mit dem Zimmer auch das Land und, im entsprechenden Fall, gleichzeitig noch den Kontinent. Mit diesem Beispiel beschreibt ein deutscher Philosoph den Schritt, den die Menschheit im letzten Jahrhundert getan hat. Ginge ein Mensch des 19. Jahrhunderts einige tausend Jahre zurück, in eine alte Kultur, so würde er die meisten Geräte und Werkzeuge wieder finden, die auch er verwendet. Ebenso wäre einem Menschen der Jungsteinzeit in unseren alten Bauernhöfen so ziemlich alles bekannt. Käme allerdings ein Mensch vom Beginn des 20. Jahrhunderts in unsere Zeit, so würde er vor etwas völlig Fremden stehen: Autos, Flugzeuge, High - Tech, Computer, ebenso die Gesellschaftsform und die soziologische Strukturen -  nichts von alldem wäre ihm vertraut.

Es wäre nun höchst erstaunlich, hätte das nicht auch Auswirkungen auf Kirche, Glauben und unsere Frömmigkeit. An sich ist das mächtige Schiff der Kirche nicht sonderlich beunruhigt von den Wellen und Wogen der jeweiligen Mode einer Zeit. Die Kirche lebt jedoch in der Zeit und - ohne dem Zeitgeist nachzulaufen - bleibt sie doch in all den verschiedenen Strömungen bei den Menschen. Die gewaltige Verwandlung der Menschheit im 20. Jahrhundert (wie sie bereits mit dem Ende des Mittelalters begann und sich über Humanismus, Aufklärung usf. entwickelte, soll hier nicht verfolgt werden) stellte natürlich auch die Kirche vor eine neue Wirklichkeit. Sich dafür zu öffnen, das Steuern auf das Meer dieser neuen Zeit, das geschah im II. Vatikanischen Konzil.

Das Reich Gottes ist wie ein Sauerteig, der das Mehl durchsäuert (vgl. Mt 13,33). So existiert das Christliche nicht für sich selbst in dieser Welt, sondern es ist eine Wirksamkeit, diese Welt zu durchformen, eine Art und Weise dieser Welt zu sein, nämlich die Weise der Wahrheit und der Liebe. Das „christliche“ Abendland ist untergegangen. Das heißt die christlichen Grundwerte der Offenbarung prägen nicht mehr die Kultur. Wo das Christentum noch in der Tradition lebendig ist, was für die Weitergabe des Glaubens sehr wichtig ist, bildet es trotzdem keinen integrierten Bestandteil unserer postmodernen Kultur, die von Fernsehen und modernem Lebensstil geprägt ist. Es ist zu vermuten, dass das ausgesprochen nichtchristliche unserer modernen Welt noch stärker hervortreten wird.

Wohin weist die Kirche? In einen Rückzug, in ein Sonderdasein, das sich rein halten möchte? In einen Kampf gegen eine säkulare Welt?  

Das Konzil gibt eine klare Wegweisung, die man in den letzten Jahrzehnten lebendig erspüren kann. Es ist die Öffnung zur Welt. Es ist die Einladung zum Dialog und die Einladung, diese neue Zeit als Aufgabe zu ergreifen. Es ist die Einladung zu einer Offenheit, zu einer personalen Verantwortlichkeit, die sich nicht scheut, in Demut die eigene Schwäche zu bekennen und mit Entschiedenheit die absolute Gültigkeit der durch Christus offenbarten Werte zu vertreten.

Personale Verantwortlichkeit bedeutet, dass man sich nicht auf das Urteil des allgemein Üblichen stützen kann. Diese Freiheit erfordert jedoch eine besondere Verwurzelung in Gott, ohne die Opposition zu unberechtigter Autonomie und letztendlich zu subjektiver Willkür wird. Diese ganz persönliche Begegnung mit Gott scheint mir im letzten Konzil und in den seither verfassten päpstlichen Dokumenten das Zentrum und das Herz zu sein. Dieses Konzil weist in besonderer Weise auf die lebendige Beziehung mit dem lebendigen Gott hin, was den Konzilstexten oft einen tief mystischen Gehalt gibt.

Gott ist in unserer Zeit sehr nahe. Aus der Begegnung mit ihm gewinnen wir als Christen den Standort in der Welt, Christus den Felsen, der in den Stürmen standhält. Von Christus haben wir unsere Identität als Christen. Es braucht eine starke Identität, einen gesunden Stolz auf unseren Gott, um weder kleinmütig die Wahrheit zu verbergen noch  - zum Selbstschutz - überheblich alle zu verurteilen, die eine andere Weltanschauung vertreten. Christus ist für jede Zeit Weg, Wahrheit und Leben, ob man es sehen kann oder nicht.

 

Die Kath. Kirche ist die allein seligmachende

das heißt durch sie werden Menschen, gleich welchen Glaubens, zur Erlösung geführt. Weitere Ausführung:
Am deutlichsten bewahrheitet sich die Aussage der Katholischen Kirche, dass nur sie die „allein seligmachende“ ist, in der Erfahrung, welche Frau Dr. Gloria Polo durch eine besonderen Gnade zuteil wurde. (.../bekehrungweltfrau.htm)

Persönliches Zeugnis von Dr. Gloria Polo, Zahnärztin in Kolumbien. Das Zeugnis trug sie am 5. Mai 2005 in einer Kirche in Caracas (Venezuela) vor. (Goria Polo war vor einigen Jahren mehrmals in Europa, auch in Deutschland.)

Gloria Polo (geb. 1958) wurde 1995 von einem Blitzschlag vor der Nationalen Universität von Bogotá getroffen. Ihr Neffe, der neben ihr ging, war auf der Stelle tot, sie selbst erlitt sehr starke Verbrennungen und starb etwas später. Drei Tage war sie im Jenseits und durch viel Gebet ihr Nahestehender und durch eine besondere Gnade Gottes erwachte sie danach wieder zum Leben. Was sie in diesen drei Tagen erlebte, erzählt sie bei ihren Vorträgen. An ihrem Zeugnis, das sie mit diversen Dokumenten belegen kann, gibt es nichts zu rütteln.

Der HERR sagte zu mir, und ER schrie beinahe dabei: Was hast du dir gedacht, wer du bist, dass du dich zu Gott machst und über Meine Gesalbten dich zum Richter aufgeworfen hast? Sie sind aus Fleisch, gewiss, aber ihre Heiligkeit wird ihnen durch die Gemeinschaft zuteil, in die ICH sie stelle, damit diese Gemeinschaft für sie bete, sie liebt und stützt. — Wissen Sie, meine Brüder und Schwestern, wenn ein Priester fällt, dann ist die Gemeinschaft vor GOTT für ihn verantwortlich. Die Gemeinschaft ist vor GOTT verantwortlich für die Heiligkeit ihrer Priester. Der Teufel hasst die Katholiken, aber die Priester hasst er noch viel mehr. Er hasst unsere Kirche, denn solange es einen Priester gibt, werden auch die Wandlungsworte gesprochen werden. Und wir alle müssen wissen, dass die Hände eines Priesters GOTT berühren. Auch wenn er nur ein Mensch ist, so hat er doch die Vollmacht, GOTT vom Himmel herabzurufen; durch sein Wort vollzieht sich an gewöhnlichem Brot und Wein die Transsubstantiation, die Verwandlung des Brotes und Weines in den LEIB und das BLUT des HERRN. Der Priester ist der Gesalbte des HERRN, anerkannt von GOTT VATER. Diese Hände eines Priesters — wie sehr hasst sie der Teufel, er hasst sie intensiv und schrecklich.

Der Teufel verabscheut uns Katholiken deswegen so sehr, weil wir die Eucharistie haben; sie ist eine offene Tür zum Himmel, und sie ist die einzige Tür. «Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben!» Ohne die Eucharistie — das ist der LEIB und das BLUT des HERRN — empfangen zu haben, kann niemand in die ewige Seligkeit eingehen.

Der HERR geht zu jedem Menschen, der im Sterben liegt, egal, welchen Glauben er hatte oder nicht hatte. Zu jedem kommt der HERR in seiner letzten Stunde und offenbart Sich ihm und sagt ihm voll Liebe und Barmherzigkeit: ICH bin der HERR, dein GOTT. Wenn dieser Mensch seinen HERRN annimmt und um Vergebung seiner Schuld bittet, dann geschieht etwas Unerhörtes, etwas, das schwierig zu erklären ist: Der HERR nimmt diese Seele augenblicklich mit Sich an einen Ort, wo eine heilige Messe gefeiert wird, und dieser Mensch empfängt dann das Viaticum, die Wegzehrung, als eine mystische Kommunion denn nur wer den LEIB und das BLUT des HERRN empfängt, kann in den Himmel eingehen. Es ist dies eine geheimnisvolle Gnade, die GOTT unserer Kirche gab und doch gibt es so viele Menschen, die über die Kirche nur schimpfen. Aber allein durch die Kirche erhalten wir das Heil.

Und diese Sterbenden können nun das Heil empfangen; sie kommen wohl ins Fegefeuer, aber sie sind gerettet. Im Fegefeuer dürfen sie weiter aus der Gnade der Eucharistie schöpfen. — Deshalb hasst der Teufel die Priester so sehr; denn solange es noch einen Priester gibt, werden Brot und Wein verwandelt werden ...

Es ist deshalb unsere Pflicht, sehr viel für die Priester zu beten; denn der Teufel bekämpft sie ununterbrochen. Der HERR hat mir das alles gezeigt.

Soweit der Ausschnitt aus ihrem Vortrag in Caracas.

 

Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, hat das ewige Leben (Joh 6,51; 54; 56). Im Umkehrschluss heißt das, wer Mein Fleisch nicht isst und Mein Blut nicht trinkt, hat nicht das ewige Leben (im Himmel). 

Jeder Mensch, der getauft ist auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (Mt 28,19), wurde zu einem Kind Gottes neu geboren (Joh 3,3-5) und wurde ein Glied am Leib Christi. Der Leib Christi ist die Kirche Christi (Kol 1,18). Die Kirche Christi ist jene Kirche, die Christus auf den Felsen „Petrus“ oder „Kephas“ gegründet hat. Er hielt sich dabei an Seine Worte im Evangelium, dass man ein Haus (die Kirche wird in der Bibel oft als Haus bezeichnet) nicht auf Sand, sondern auf Felsen bauen solle (Mt 7,26-27).

Jesus hat nur diese eine Kirche gegründet. Nur sie hat den göttlichen Gründer, alle anderen sogenannten Kirchen haben menschliche Gründer. Es kann demnach nur   e i n e   wahre Kirche geben. Jesus sprach ja auch von   e i n e r   Herde und   e i n e m   Hirten (Joh 10,16) und Er hat für die Einheit Seiner Kirche auch gebetet (Joh 17,21).

Wer also getauft ist, gehört zu der einen wahren Kirche Christi, es gibt keine andere. Diese wahre Kirche ist, wie wir gesehen haben, die katholische. Wenn nun ein Mensch sich von dieser Kirche trennt und sich einer anderen christlichen Gemeinschaft zuwendet, so bleibt er dennoch Glied dieser einen wahren Kirche Jesu, denn auch diese andere christliche Gemeinschaft ist Teil des Leibes Christi, der Kirche.   

Die Kirche (= dem Herrn gehörend) hat die Aufgabe, ihren Gliedern alle Gnaden zu vermitteln, die Jesus Christus, ihr Haupt (Eph 5,23), durch Seinen Tod und Auferstehung erworben hat und die Er den Seinen zu deren ewigem Heil schenken will.

Wer sich aber von der Katholischen Kirche getrennt hat, hat sich dabei aber auch von dieser vollen Gnadenvermittlung getrennt. Er hat z. B. nicht mehr Teil am Opfer des Neuen und Ewigen Bundes (Hl. Messe); am Genuss des Fleisches und Blutes Jesu, das für die Erlangung des ewigen Lebens notwendig ist; er hat nicht mehr Teil an Ablässen, die die Kirche Jesu gewährt; er geht also vieler Gnaden verlustig. Dennoch gehört er weiterhin — geheimnisvoll — zur Kirche Christi, zur Katholischen Kirche.

Nur durch deren Gnadenvermittlung kann dieser das ewige Leben erlangen, wie wir eindrucksvoll und glaubhaft am Erlebnis von Gloria Polo gesehen haben.

Ein Missverständnis tut sich auf durch die Bezeichnung „Katholische Kirche“. Viele glauben, das Wort „katholisch“ bezeichne eine Konfession — so wie z. B. evangelisch oder neuapostolisch. Tatsächlich ist katholisch das genaue Gegenteil einer Konfession. Katholisch heißt „universal“ und diese Universalität ist eine Eigenschaft der Kirche.

Diese Universale Kirche sagt also mit vollem Recht, dass sie die allein seligmachende ist. Das heißt aber keineswegs, dass sie alle selig macht. Das wäre zwar sehr schön und Gott wohlgefällig, aber leider ist dem nicht so.

 

Sedisvakantisten - am Beispiel Medjugorje 

Auch auf kreuz.net ziehen sie ihre Kreise. Vor Monaten schrieb ich dort einige Lesermeinungen, hier kurz mein Eindruck.
Sie lehnen ja bekannterweise das 2. Konzil, Papst und Kirche ab (was ich anfangs gar nicht wusste). Ich will hier aber nicht den Streit auf die Frage "Was ist Kirche", "Novus Ordo" oder "Unzerstörbarkeit der Kirche" eingehen, sondern aufzeigen, wie diese Gruppe mit den Mitmenschen umgeht bis hin zur Leugnung des Guten in Medjugorje.
- Etwas von dem, was mich sehr betroffen gemacht hat, ist der Hass gegen Johannes Paul II, den sie als Apostaten bezeichnen. Den Korankuss können sie ihm nicht vergeben. Ist das das Beispiel Christi? Nein, Jesus hat allen und alles vergeben, der aufrichtig bereut. Zudem die Frage, ob so ein Kuss überhaupt ein Verrat am katholischen Glauben ist.
Es ist nicht unsere Aufgabe, diese Begebenheit zu beurteilen!
- Ungehorsam: Im Exorzismus der Anneliese musste ein Dämon aussagen: „Dem Papst muss Gehorsam geleistet werden“. Und „Die Bischöfe müssen dem Papst folgen“. Das war NACH dem Konzil!
- Am Thema Medjugorje zeigt sich das ganze Dilemma:
Denn gerade an Medjugorje ist leicht erkennbar, dass der Glaube und die Liebe blüht, trotzt allen Schwierigkeiten. Seit über 30 Jahren ist Medjugorje geistlich fruchtbar, wie kein anderes christliches Heiligtum weltweit: Beichte, Rosenkranzgebet, Bekehrungen, Berufungen...
Eine beispiellose, weltweite Missionierung und Glaubenserneuerung!
Kann das vom Teufel stammen? NIEMALS!
Es bedarf schon viel Phantasie sich vorzustellen, dass der Teufel sich selber bekämpft, nur um die Kirche zu täuschen. Es wäre Kampf gegen sich selber, wenn der Teufel das Beichtsakrament fördern würde. Denn bei jeder ehrlichen Beichte wird im Herzen des reuigen Sünders die Sünde, die ein Werk des Teufels ist, zerstört. Aber nicht der Teufel zerstört sein Werk, sondern der Sohn Gottes ist erschienen, um das Werk des Teufels zu zerstören (vgl. 1 Joh 3,8). Zudem bringt ein schlechter Baum keine guten Früchte hervor (vgl. Mt 7, 18). Dass es sich aber um gute Früchte in Medjugorje handelt, das muss JEDER zugeben, auch wenn er versucht, sie dem Teufel zuzuschreiben.
Trotzdem leugnen Sedis diese guten Früchte, die Bekehrungen, die Beichten. Gerade an Medjugorje sieht man, wie sehr sich diese Gruppe irrt und irren muss, denn würde sie Medjugorje als von Gott akzeptieren, müssten sie ihre Prinzipien, ihre Sache aufgeben und das können und wollen sie nicht! (neue Messe, Papst...).

Wer denkt, dass das auf das Wirken des Teufels zurückgeht und dass die Botschaften ein spiritistisches Phänomen darstellen, beleidigt Gott, denn das würde heißen, dass der Teufel, um die Kirche zu täuschen, fruchtbarer ist als der Heilige Geist. Darüber hinaus widerspricht diese Sichtweise auch klar der Offenbarung der Heiligen Schrift. Unser Herr Jesus Christus sah sich durch die Jerusalemer Schriftgelehrten einem ähnlichen Vorwurf ausgesetzt, denn sie sagten über ihn: „Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.“ (Mk 3,22-26)
Damit genug.
Ich möchte an dieser Stelle diese Gruppe Menschen aufrufen, in sich zu gehen und umzukehren, solange noch Zeit ist, Gehorsam gegenüber dem Papst und der Kirche zu üben, zu lieben statt zu belehren, zu verzeihen, statt zu urteilen, vom Ross herunterzusteigen bevor sie herunter fallen, um Barmherzigkeit flehen für ihren Kampf gegen die Kirche Christi, den Unfrieden, die Uneinigkeit, die Arroganz, den Ungehorsam.


Das Wort Gottes wurde damals genauso kritisiert...

Und das scheint wohl auf diese Gruppe zuzutreffen, die in ihrem Ungehorsam und ihrer Arroganz (Ungehorsam stammt vom Hochmut) ihre Interpretation der Kirche über Gott erhoben hat und diesem Zweck alles andere unterordnet.

Fazit:
- Was mich persönlich an dieser Gruppe sehr stört(e): Dass jeder, der ihre Meinung nicht befürwortet, als "Satanist" oder "Häretiker" gilt, was mit der Liebe Christi einfach nicht zusammenpasst, denn Jesus hat nicht verurteilt, sondern die Rettung der Sünder gesucht. Deshalb gilt auch für Christen: Liebe, Vergebung, Demut, Gehorsam.
- Und warum ich darüber hier schreibe: Weil wir bald einen außergewöhnlichen Einblick in die Wahrheit erhalten werden und selig jene, die sich schon vorher darauf vorbereiten gemäß der Schrift: "Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde". Diese Aussage gilt besonders für diese Tage in Erwartung des Ereignisses, das Garabandal uns verkündet. Und wer sich hier verschließt oder schon glaubt - wie diese Gruppe -, die Wahrheit zu besitzen, der wird an diesem sehr nahen Tag schockiert über seine eigene Verstocktheit (geht in Richtung Sünde gegen Gott, den Hl. Geist!) sein und ungläubig seinen Irrtum sehen (und hoffentlich einsehen, damit er um Verzeihung bitten und Vergebung erhalten kann!).

Den Kampf gegen zuviel Modernes finde ich zwar gut, aber nicht auf Kosten der Nächstenliebe, der Arroganz, der Kirche, des Papsttums. Es gilt INNERHALB der Kirche gegen Abtreibung, Pornografie, Verwässerung der Gebote, Verweltlichung usw. anzukämpfen aber immer mit den Waffen Christi: der Liebe zur Seele des Nächsten. Denn Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe.

Sedis haben sich teilweise leider zum Werkzeug des Widersachers Christi machen lassen indem sie mehr und mehr gegen die Kirche Christi ankämpfen. Und sie merken teilweise gar nicht mehr, welchen Schaden und welchen Schmerz sie damit Christus selber zufügen! Leider!

 

Nächstenliebe – Gebet für jene, die dessen bedürfen 

Die wahre Nächstenliebe ist alles andere als einfach umzusetzen und wir werden wohl ein Leben lang daran arbeiten oder besser gesagt: daran arbeiten lassen.

Bevor das aber geschehen kann, müssen wir frei werden, frei von Arroganz und Selbsterhöhung, vom Stolz, der in jedem Menschen in irgendeiner Form vorhanden ist.

Und von Vorurteilen, denn damit urteilen wir schon im Vornhinein und das steht uns nicht zu. Und nicht selten führen diese Vorurteile zu Abneigung und Abneigung kommt vom Stolz. Alles was dieser Mensch tut, schreibt haben wir schon vor dem Lesen beurteilt (verurteilt)!

Die Demut und das Dienen muss unser Ziel sein, das sich erniedrigen, wie Jesus im Evangelium spricht, das verachtet werden, das dienen. Nur wer seine Ohnmächtigkeit anerkennt, der erfährt Barmherzigkeit. Und der wird auch seinerseits ein Gefäß der Barmherzigkeit für die anderen. „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden (Mt 5, 7)“.

Die wahre Nächstenliebe führt dazu, dass die Anliegen des Geliebten unsere Anliegen werden, seine Sorgen unsere Sorgen. Bei zwei verliebten Menschen ist es genauso. Und nicht von ungefähr sagt man: „Liebe macht blind“. So blind ergeben sollten wir uns auch Gott dem Vater übergeben: Er ist unser geliebter Vater, wir sind seine geliebten Kinder. Oder Jesus, unserem Erlöser, der zum Vater führt.

Jesus leidet furchtbar in dieser Zeit. Warum? Weil diese Zeit den Gipfel der Apostasie erreicht hat. Und Jesus leidet, da er alle retten möchte. Viele aber erreichen das Ewige Leben nicht. Wenn wir Jesus lieben, muss sein Anliegen unser Anliegen werden – wenn er wirklich unser Geliebter ist -  und sein Anliegen ist Seelen zu retten. Wenn wir uns selbst genügen, lieben wir nicht wirklich. Wenn wir die Anrufe des Himmels ignorieren – was ja seine Anrufe sind -  genauso wenig.

Üben wir Barmherzigkeit am Nächsten, beten wir für jene, die sie heute sehr dringend brauchen und sehr viele bedürfen heute unseres Gebetes. Wir erwarten doch auch Barmherzigkeit von Gott. Und wenn wir vorgeben Gott zu lieben, dann kommen wir nicht um die Verantwortung – was die Nächstenliebe fordert – für den Nächsten herum. Denn ALLE sind Kinder des Einen Vaters!

Es wäre Unterlassung und lieblos, Arroganz und Egoismus an den Zeichen der Zeit vorüberzugehen oder sie abzulehnen. Wenn wir das Leiden Jesu heute nicht sehen, dann stehen wir Ihm nicht wirklich nahe oder wir genügen oder belügen uns selber. Das ist dann keine Nächstenliebe und schon gar nicht Gottesliebe.

 

Siebenundsiebzigmal verzeihen 

"... So wird auch mein Vater mit euch verfahren, wenn ihr unbarmherzig gegen die Brüder seid; denn nachdem ihr so viel von Gott erhalten habt, seid ihr ihm mehr schuldig als ein einfacher Gläubiger. Bedenkt, dass ihr mehr als alle anderen die Pflicht habt, ohne Sünde zu sein. Bedenkt, dass Gott euch eine große Summe vorstreckt, aber auch verlangt, dass ihr Rechenschaft darüber ablegt. Denkt daran, dass niemand mehr als ihr Liebe üben und verzeihen können muss.

Seid keine Knechte, die viel für sich haben wollen, aber nichts denen abgeben, die sie darum bitten. Wie ihr tut, so wird auch euch getan werden. Und es wird von euch auch Rechenschaft gefordert über die Taten derjenigen, die durch euer Beispiel zum Guten oder zum Bösen angeleitet worden sind. Oh, wahrlich, wenn ihr andere heiligt, werdet ihr eine große Herrlichkeit im Himmel besitzen! Aber wenn ihr Verderber oder träge im Heiligen seid, werdet ihr hart bestraft werden.

Ich sage es euch noch einmal! Wenn einer von euch sich nicht bereit fühlt, Opfer seiner eigenen Mission zu sein, soll er weggehen, aber nicht gegen sie fehlen. Er lasse es weder an seiner eigenen Ausbildung noch an der der anderen fehlen, wo es sich um wahrhaft schwerwiegende Dinge handelt. Er muss sich Gott zum Freund machen, indem er in seinem Herzen immer Vergebung für die Schwachen hegt. Denn seht, jeder, der dem Nächsten zu verzeihen weiss, wird auch von seinem Vater Verzeihung erlangen. ..."

 

Narzissmus, die üble Seuche 

Jesu Liebe zu den Menschen durchdringt Sein ganzes Wesen, während die Große Warnung nahe ist. Viele Menschen werden während Seines Großen Aktes der Barmherzigkeit schließlich die Existenz Jesu anerkennen… und Rettung erfahren.

Einer der beunruhigsten Eigenschaften in der Welt ist der Narzissmus, die Eigenliebe. Diese üble Seuche herrscht in jeder Ebene der Gesellschaft vor und ist eine der Lieblingsangriffe des Teufels, während seine Dämonen überall in die Seelen eindringen. Man kann sehen, wie sie stolz sind und sich brüsten, so dass andere sie verehren. Ihre erste Liebe gilt nur sich selbst und dann, wenn das nicht genug ist, ersehnen sie die Aufmerksamkeit von denjenigen um sie herum, um sie dazu zu ermuntern, sie offen zu verehren.

Heute ist Satans Heimsuchung sehr groß! Die Art und Weise, wie er diese armen Seelen vorführt, ist schwer zu übersehen. Ihr zwanghaftes Verhalten in Hinsicht auf ihr Aussehen geht sogar so weit, ihrem Körper Schaden zuzufügen, um ihre Selbstliebe zu befriedigen.

Wenn Satan in solchen Seelen anwesend ist, ist es leicht, befleckt zu werden. Diese Leute werden voller Hochmut sein und werden dazu neigen, an Orten des Einflusses gesehen zu werden.

Die Sünde des Narzissmus wird sich während der Endzeiten verstärken, wo viele dafür sorgen werden, dass ihr Aussehen, ihr Wohlbefinden und ihr Egoismus auf Kosten ihrer Freunde und sogar ihre eigenen Familie sein werden.

Eigenliebe wird in der heutigen Welt als ein bewundernswerter Charakterzug betrachtet. Dieses Streben nach eigenem Vorteil kann nie befriedigt werden, weil Satan dafür sorgt, dass diese Menschen nach mehr und mehr trachten werden.

Die Sünde des Stolzes verstärkt sich jetzt in der Welt. Nehmen wir diese Form des Verhaltens nicht als einen Teil unseres täglichen Lebens an. So viele junge Menschen verwenden solche Personen von sogenannter körperlicher Vollkommenheit als ein anzustrebendes Ziel. Doch ihr Verhalten ist zu bemitleiden, wenn wir unsere Augen öffnen und es als das sehen, was es ist. Es ist ein Bruch des Ersten Gebotes, und wenn solche Leute auf diesem Pfad verharren, werden sie vom Betrüger in weitere Verwirrung gezogen.

Narzissmus ist in allen Bereichen des Lebens zu sehen, einschließlich der Politik, der Mode, der Medien, des Films und sogar innerhalb der Kirche Jesu.

Demut kann nicht erreicht werden, wenn wir unter dem Narzissmus leiden! Ohne Demut können wir nicht in das Reich Gott Vaters eingehen.

 

 

Die Warnung, die Manifestation der Göttlichen Barmherzigkeit

Die Zeit ist nah! Es gibt wenig Zeit, all jene armen Seelen zu warnen und vorzubereiten, die während der „Warnung“ so geschockt sein werden und nicht begreifen werden, was sie sehen. Ihnen sollte es gesagt werden, so dass sie wissen, was sie zu erwarten haben. Allen die ihr Herz gegenüber diesem großen Augenblick der Göttlichen Barmherzigkeit öffnen, wird die Möglichkeit ewigen Lebens gegeben.

Diese große Warnung ist die Manifestation der Göttlichen Barmherzigkeit Jesu, die der Schwester Faustina gegeben wurde. Dieser große Akt Seiner Barmherzigkeit wurde vorausgesagt, und während der „Warnung“ wird Seine Große Barmherzigkeit die ganze Welt umhüllen. Sein Blut und Wasser wird hervorströmen, so dass wir alle die Wahrheit schließlich kennen werden.

Auch jenen, die an Jesus oder Seinen Ewigen Vater nicht glauben, sei gesagt, dass dieses Ereignis stattfinden wird.

Dann, wenn es geschieht, werden auch diese im Stande sein, dem Schock Seiner Barmherzigkeit, die Millionen von Seelen während der Warnung aus dem Griff Satans retten wird, zu widerstehen. Die Wahrheit wird, wenn sie offenbart wird, so viele vor den Feuern der Hölle retten.

Der Heilige Geist, der danach in uns überall gegenwärtig ist, wird helfen, die Werke des Teufels zu vereiteln. Doch sollte das Wort darüber, wie die Menschen ihre Seelen im Voraus vorbereiten müssen, verbreitet werden; denn sogar Gläubige müssen verstehen, dass auch sie es emotional aufwühlend finden werden, ihr eigenes zurückliegendes sündiges Verhalten zu sehen, wie es vor Jesus erscheint.

Wir sind alle aufgefordert, jetzt den Beichtstuhl aufzusuchen. Jenen anderen Christen sei gesagt: Ihr müsst niederknien und um Rettung beten.
Denjenigen, die von dieser Prophezeiung verunsichert worden sind, bitte Ich: Haltet eure Herzen offen; denn wenn ihr dieses ökologische, aber übernatürliche Ereignis seht, ist es wichtig, dass ihr versteht, dass dies das größte Wunder ist, das wir jemals sehen werden, und dass es Jesu großes Geschenk an uns alle ist.

Denken wir darüber nach. Denn so wird sich das Jüngste Gericht entfalten, nur dieses Mal werden wir nicht verdammt werden. Uns wird ein Neustart des Lebens gegeben, wenn unsere Seelen bewahrt werden, um uns zu ermöglichen, unsere Seele wieder auf den Stand zu bringen, den Jesus verlangt.

Wir müssen verstehen, dass die „Warnung“, obwohl sie ein großer Akt der Barmherzigkeit ist, nur die erste Phase von dem ist, was eine sehr schwere und herausfordernde Zeit für alle Menschen sein wird;
Denn anschließend werden jene verhärteten Sünder und Anhänger Satans dann Jesu Existenz bestreiten. Atheisten werden sagen, dass es ein globales Trugbild war. Wissenschaftler werden nach einer logischen Erklärung suchen, aber es wird keine geben.

Währenddessen werden die Anhänger Jesu auseinander gerissen sein. Viele Millionen werden sich bekehrt haben, aber sie werden durch die Lügen verwirrt, die von den Anhängern Satans ausgebreitet werden, von der todbringenden Eine-Welt-Organisation, deren Ziel es ist, die kleinen Leute um ihres eigenen finanziellen Gewinns willen zu vernichten…

Beten wir, damit so viele wie möglich bekehrt werden und dann auch bewusst den Weg Jesu gehen und standhaft bleiben. Bitte betet, bitte…

 

 

Die Prophezeiung von Garabandal sollte bald Wirklichkeit werden

Die Welt sucht das Licht

Die Welt dürstet nach der wahren Liebe, der Liebe Jesu und seinem Heiligsten Wort. Dennoch hören viele nicht, weil sie nicht wissen wollen. Während viele loyale Anhänger Jesu jetzt hinsichtlich der kommenden Änderungen wachsam sind, haben so viele andere kein Interesse an dem, was auch immer der Welt auch durch die geliebte Mutter Jesu bis jetzt verkündet wurde. Die Prophezeiungen, die in Garabandal gegebenen wurden, werden JETZT Wirklichkeit werden. Bereiten wir uns JETZT auf dieses Ereignis vor; denn es bleiben nur ein paar Monate, um unsere Seelen vorzubereiten.

Jesus am KreuzDie Warnung wird alles ändern. Aber sie wird eine Weggabelung darstellen. Der Mensch wird dann, wenn er für die Wahrheit der Existenz Gottes aufgeweckt worden ist, durch seinen EIGENEN FREIEN Willen einen von zwei Pfaden wählen: den Pfad der Erlösung oder den Pfad der Verdammung.

Die Züchtigung wird viele hinwegraffen

Es gilt kräftig und inständig zu BETEN, dass der Mensch das Erste wählt; denn wenn er das nicht tut, wird die Welt die strengste Züchtigung erleiden, wobei viele in der Welt hinweggerafft werden. Warum sollten wir das wünschen? Und doch wird der Mensch aufgrund der Sünde leider beschließen, Jesu Versprechen zu ignorieren und dem Pfad des Betrügers zu folgen.

Das Datum für „Die Warnung“ ist nur einigen ausgewählten Seelen bekannt; denn wäre dieses Datum den Menschen bekannt gegeben worden, würden sie geneigt sein, aus einem Gefühl falscher Demut Rettung zu suchen.

Vertrauen wir Jesus. Seien wir froh, dass uns dieses wunderbare Geschenk der Offenbarung gegeben wird. Leiser und seltsam werden uns die kommenden Monate, die zur Warnung führen, vorkommen. Es wird eindrucksvoll und am Himmel sichtbar sein! Trotzdem wird diese mystische Erfahrung so leise sein, dass wirr für diese lautlose Begegnung mit unserem eigenen Gewissen bereiter sein werden.

Wichtig: Je mehr Menschen hinsichtlich dieses Ereignisses vorher gewarnt werden, desto mehr Seelen werden gerettet werden. Beten wir den Barmherzigkeitsrosenkranz für jene Seelen, welche während „Der Warnung“ sterben werden. Sie brauchen unsere Gebete.

Viele lehnen Botschaften über die Warnung ab

Die Warnung ist nahe. Mit großem Kummer muss leider gesagt werden, dass viele Seelen diese Botschaften über „Die Warnung“ nicht beachten werden. Jesu Wort stößt auf taube Ohren. Warum wollen sie nicht hören? Jesus gibt uns nicht nur Sein großes Geschenk der Barmherzigkeit, wenn Er Seine Gnaden über die ganze Welt ausschütten wird, sondern er versucht auch, uns auf dieses Ereignis vorzubereiten. Viele Millionen Sünder werden jubeln, wenn ihnen Jesu großes Erbarmen gezeigt wird. Andere werden keine Chance bekommen, sich rechtzeitig selbst zu retten, weil sie am Schock sterben werden.

Zeichen am Himmel

KometWir werden große Zeichen am Himmel sehen, bevor „Die Warnung“ stattfindet. Sterne werden mit solcher Wirkung kollidieren, dass das Schauspiel, das die Menschen am Himmel einer Katastrophe gleich sehen, sie verwirren wird. Während diese Kometen durchziehen, wird sich ein großer roter Himmel ergeben und das Zeichen des Kreuzes JESU wird überall auf der Welt von jedem gesehen werden.

 

 

Papst muss bald den Vatikan verlassen

Die Tage des geliebten Stellvertreters Christi sind jetzt gezählt. Er wird den Vatikan verlassen haben, bevor „Die Warnung“ stattfindet.

Wichtigkeit des Gebets und des Schweigens

Gerade jetzt ist es wichtig, mit Jesus auf einfache Weise zu kommunizieren durch das Gebet, durch die Anbetung und durch die Heiligen Sakramente. Alles andere muss außerhalb gehalten werden.

Sich vorbereiten

Bereiten wir uns JETZT auf dieses große Ereignis vor. Retten wir unsere Seelen, solange wir können; denn nur wenn das Licht Gottes uns verlässt, werden wir letztendlich die Leere, die Öde und die Finsternis begreifen, die Satan anbietet, die voller Angst und Terror ist. Deshalb füllen wir unsere Seelen wieder auf und jubeln, denn „Die Warnung“ wird uns retten und uns näher zum Heiligsten Herzen Jesu bringen.

Begrüßen wir die Warnung; denn dann wird uns der Beweis des Ewigen Lebens gegeben, und wir wissen dann, wie wichtig dieses ist!

Wenn dieses Wort verspottet, angegriffen und abgelehnt wird, wenn ihm widersprochen und es hinterfragt wird; dann ist es besser zu schweigen…

 

Blickt auf den Papst! (Worte Marias aus dem Blauen Buch)

 

Am 13. Mai 1982, Jahrestag der ersten Erscheinung in Fatima

teilt die Muttergottes folgendes mit

(aus dem Blauen Buch von Don Gobbi):

"Mit meinem ersten vielgeliebten Sohn, Papst Johannes Paul II., der heute als Pilger der Liebe und des Gebets zu meiner Gnadenstatue kam, die sich genau an meinem Erscheinungsort befindet, will ich euch alle geistig vereint haben - rund um eure himmlische Heerführerin, die mit der Sonne bekleidete Frau, versammelt.

Blickt auf den Papst: er gibt das Beispiel des Gebets.

Sel. Papst Johannes Paul IISein Leben, das ganz mir gehört, ist von mir im Geist unaufhörlichen und vertrauensvollen Gebets herangebildet worden. Seine Stimme durchdringt den Himmel und sie lässt vereint mit meiner mütterlichen Fürsprache - gerade heute einen Gnadenregen auf diese verlorene Menschheit herabfließen.

Bildet auch ihr zusammen mit dem Papst einen starken Schutzwall des Gebets, um die Bekehrung der Sünder und die Rückkehr so vieler ferner Kinder zu Gott, und auch um den Frieden für diese so sehr bedrohte Menschheit und die wahre und innere Erneuerung der ganzen Kirche zu erlangen.

Betet oft den heiligen Rosenkranz; um das von euch zu erbitten, bin ich auch hierher gekommen. Wenn sich die schwerwiegendsten Probleme für die Kirche und die Welt trotz aller menschlichen Mittel, die angewendet wurden, noch nicht lösen lassen, so ist dies für euch ein Zeichen, dass ihr nun das ganze Vertrauen in die Kraft des Gebets setzen müsst.

Er gibt das Beispiel der Treue.

Er steht treu zu dem Auftrag, den er mit seiner Nachfolge auf dem Stuhl Petri erhalten hat; er ist Jesus Christus treu, den er durch sein Wort verkündet und durch sein Leben bezeugt. Somit ist das Licht, das er überall verbreitet, das Licht des Evangeliums selbst.

Seid alle eins mit ihm, indem ihr das Leben meines Sohnes Jesus bezeugt und getreulich die Wahrheit seines Evangeliums verkündet. Oft ist der Papst von einer großen Verlassenheit und Einsamkeit umschlossen. Sein Wort ist das eines Propheten, aber häufig fällt es in eine grenzenlose Leere.

Ihr müsst ein starkes Echo auf sein Wort sein, das immer mehr verbreitet, angehört und befolgt werden soll. Folgt alle dieser sicheren Fährte von so großer Leuchtkraft, so lange dieses Licht noch brennt, denn bald könnte die Finsternis auf der Welt und in der Kirche noch dichter werden.

Er gibt das Beispiel der Kraft.

Er schreitet mit der Kraft seiner großen Liebe als universaler Hirte und als Stellvertreter meines Sohnes Jesus überall ohne Furcht voran. Er fürchtet weder Kritik noch Hindernisse; er lässt sich durch Bedrohungen und Attentate nicht aufhalten.

Von mir geführt und beschützt durcheilt er wie ein vertrauensvolles Kind, das sich immer in den Armen tragen läßt, den Weg, den ich ihm vorgezeichnet habe. Und so steigt er täglich seinen schmerzvollen Kalvarienberg hinan und trägt sein großes Kreuz zum Wohl und zur Rettung aller.

Was er jetzt durchlebt, ist ihm von mir schon vorausgesagt worden.

Haltet ihm immer die Treue, vielgeliebte Söhne, die ich euch von allen Teilen der Welt in der Zufluchtsstätte meines Unbefleckten Herzens sammle, und tragt heute das große Kreuz der ganzen Kirche mit ihm. Gemeinsam seid ihr nun zur Hinopferung berufen, damit sich der Plan des Vaters erfülle. Habt Vertrauen und Hoffnung. Habt Mut und Geduld. Die Stunde der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit hat begonnen, und bald werdet ihr die Wunder der erbarmenden Liebe des Göttlichen Herzens Jesu und den Triumph meines Unbefleckten Herzens sehen.

So segne ich euch alle zusammen mit meinem Papst, meinem ersten vielgeliebten Sohn, von der Cova da Iria aus - wohin ich am 13. Mai 1917 vom Himmel gekommen bin, um mich euch zu zeigen und mit euch zu gehen,

im Namen des +Vaters und des +Sohnes und des +Heiligen Geistes."

Soweit die Wort der Gottesmutter vom 13. Mai 1982

 

Warum leiden, warum ich? Der Sinn des Leidens

Es geht hier um ein junges Mädchen, Petra Kuntner, das im Alter von 13 Jahren an Krebs erkrankte und 3 Jahre später verstarb. Nach anfänglichem Kampf mit Gott: "Warum gerade ich?" sagte Petra "JA" zu Gott, zum Willen Gottes und ertrug das Leiden mit großer Zuversicht und mit  großem Vertrauen. Ihre Worte zeugen von dieser innigen Übergabe ihres Lebens an Gott. Ihr Beispiel sollte uns allen helfen, über den Tod nachzudenken und über den Sinn des Leidens. Die Sterbestunde ereilt uns alle, es gilt, darauf vorbereitet zu sein, denn sie ist im Grunde ein Übergang zum liebenden Vater, zum Ewigen Glück. Petra hat sich darauf gefreut und im Grunde sollten wir uns alle freuen, einmal mit Gott im Ewigen Glück vereint zu sein. Ihre Worte bedürfen keiner Erklärung.

Worte Petras:

"Wenn ich oft so furchtbare Schmerzen gehabt habe, so war ich auch manchmal im Konflikt mit dem Himmel, mit Gott: Warum schickst du mir das? Was habe ich getan? Was kann ich dafür? und so... Dann habe ich mir gedacht: Leiden, das kann sicher nichts schlechtes sein, denn sonst hätte Gott seinen eigenen Sohn nicht so leiden lassen. Irgendwie habe ich eine Antwort auf all diese Fragen, wenn ich einfach bereit bin, wenn ich da bin und ja sage. Wenn man solche Schmerzen hat, ist es wichtig, JA sagen zu können:

Ja Jesus, für dich will ich das erleiden, mit dir Kreuz tragen und gekreuzigt werden.

Dann habe ich auch immer wieder zum Ölbergsengel gebetet, der auch Jesus Kraft gegeben hat, und oft habe ich mit meinen Sorgen auch meine Leiden hingeschmissen, wie es im Petrusbrief (5,7) heißt, und es ist wieder besser gegangen!

Und oft denke ich mir: Der HERR wird mich und meine Leiden schon so brauchen. Und dann sage ich Jesus, Jesus, Jesus...

Ich bin jetzt Gott sei Dank soweit, dass ich meinem Leben einen Sinn geben kann, ich bin froh, dass dieses mein Leben so war, und ich möchte diese Jahre nicht missen, obwohl ich diese Jahre nicht noch einmal durchmachen möchte!

Und wenn ich z.B. heute in der Nacht sterben sollte, so wäre ich recht zuversichtlich.

Im Lichte der Ewigkeit sieht dies alles recht positiv und wertvoll aus.

Und einmal, als ich sehr starke Schmerzen hatte, da habe ich in der Klinik in Innsbruck einen Patienten  gesehen, der keine Beine gehabt hat! Da bin ich in mein Bett hineingekrochen und habe gedankt, dass ich so weh habe, denn keine Füße haben und vieles andere wäre ja noch viel schlimmer. Dieses Erlebnis werde ich nie mehr vergessen!"

"Wenn ich eine Nacht gut geschlafen habe, stehe ich ganz glücklich auf! Ja! Ja! Warum soll ich nicht glücklich sein? Ich bin jetzt glücklich, weil ich heute noch keine Schmerzen gehabt habe und weil ich heute noch keine stärkeren Medikamente gebraucht habe... Und über die Krankheit nachgrübeln tue ich überhaupt nie: ich erkundige mich einfach; nachgrübeln tue ich nicht. Und wenn ich dann so einen schlimmen Tag habe wie gestern, werfe ich alle meine Sorgen auf ihn; dann geht es wieder gut und dann bleibt nur mehr das Glück.

Ich sage das ja immer: Wenn man nie krank gewesen ist, weiß man es ja nicht und versteht es nicht, was es bedeutet, gesund zu sein!

Den Psalm 103 bete ich am liebsten!

Dieser Psalm ist das schönste Gott loben und preisen.

Bei starken Schmerzen habe ich öfter eine Krankenschwester oder einen Besucher, auch meine Mutter, gebeten, mir den Psalm 103 vorzubeten."

Am 26. Mai lag Petra im Sterben, die Krankenschwester segnete sie mit dem Segen, den Petra gerne über andere sprach. Dann brachte man sie mit dem Rettungswagen in ihr Heimatdorf. Am Ortseingang sagte die Mutter zu ihr: "Jetzt sind wir zu Hause jetzt sind wir daheim". Petra öffnete kurz die Augen und verstarb

Wer will kann die ganze Geschichte hier nachlesen:
Diagnose Krebs – warum ich?

 

Was ist die Seele?

Viele Menschen wissen nicht, was ihre Seele ist — wie sie sich anfühlt oder wie man sie erkennt. Ist sie unser Verstand? Unser Gewissen?

Die Antwort ist einfach. Unsere Seele sind wir. Sie ist, wer wir sind. Unser Gewissen. Unser Glaube. Unsere Überzeugung — ob es nun die Wahrheit, wie sie sich nun eben mal darstellt, ist oder jene Wahrheit, die wir gerne für eine solche halten. Die Seele ist kein unabhängiger Teil von uns, nicht etwas, was einer anderen Welt angehört. Sie ist im Inneren jedes Menschen gegenwärtig.

Wir können uns durch die Lehren Jesu um unsere Seele kümmern. Sie kann durch die Sünde, die sehr schwer zu vermeiden ist, vernachlässigt werden. Aber sie kann dadurch wieder neu werden, dass man beichtet oder Gewissensbisse zum Ausdruck bringt und wieder neu beginnt. Oder sie kann zerstört werden.

Einige zerstören absichtlich ihre Seele, indem sie um der Vergnügen oder Laster dieser Welt willen sündigen, in der vollen Kenntnis dessen, was sie tun.

Andere streiten ab, dass sie eine Seele haben. Ihre Arroganz überzeugt sie, dass sie alles wissen. Dieses Leben beginnt und endet nach ihrer Ansicht auf dieser Erde.

Und dann gibt es jene jungen Seelen, die — nicht durch eigene Schuld — von Eltern in Zeiten des Überflusses erzogen wurden, wo sie im materialistischen Sinne nichts brauchten. Ihre Religion beruht auf dem materiellen Vorteil. Indem sie sich um mehr Reiz bemühen, nimmt ihr Ehrgeiz weiterhin zu, bis es schließlich sonst nichts mehr gibt, um was sie sich bemühen können, bis ihnen der Tod begegnet. Dann sind sie verloren,  ratlos, verwirrt.

Dadurch dass sie in ihrem Inneren ein tiefes, abscheuliches Gefühl empfinden, wissen sie, dass etwas falsch ist. Die Seele spricht zu ihnen, aber sie wissen nicht, wie man antwortet. Sie sind es, die man retten muss.

Alle armen Kinder sollten gerettet werden. Der Großteil der Welt muss jetzt aus dem Griff Satans und des Terrors, den er ausübt, gerettet werden.

 

Manifestation der Göttlichen Barmherzigkeit

Die Zeit ist jetzt nah. Es gibt sehr wenig Zeit, all jene armen Seelen zu warnen und vorzubereiten, die während der „Warnung“ so geschockt sein werden und nicht begreifen werden, was sie sehen. Ihnen sollte es gesagt werden, so dass sie wissen, was sie zu erwarten haben. Allen die ihr Herz gegenüber diesem großen Augenblick der Göttlichen Barmherzigkeit öffnen, wird die Möglichkeit ewigen Lebens gegeben.

Diese große Warnung ist die Manifestation der Göttlichen Barmherzigkeit Jesu, die der Schwester Faustina gegeben wurde. Dieser große Akt Seiner Barmherzigkeit wurde vorausgesagt, und während der „Warnung“ wird Seine Große Barmherzigkeit die ganze Welt umhüllen. Sein Blut und Wasser wird hervorströmen, so dass wir alle die Wahrheit schließlich kennen werden. Auch jenen, die an Jesus oder Seinen Ewigen Vater nicht glauben, sei gesagt, dass dieses Ereignis stattfinden wird. Dann, wenn es geschieht, werden auch diese im Stande sein, dem Schock Seiner Barmherzigkeit, die Millionen von Seelen während der Warnung aus dem Griff Satans retten wird, zu widerstehen. Die Wahrheit wird, wenn sie offenbart wird, so viele vor den Feuern der Hölle retten.

Der Heilige Geist, der danach in uns überall gegenwärtig ist, wird helfen, die Werke des Teufels zu vereiteln. Doch sollte das Wort darüber, wie die Menschen ihre Seelen im Voraus vorbereiten müssen, verbreitet werden; denn sogar Gläubige müssen verstehen, dass auch sie es emotional aufwühlend finden werden, ihr eigenes zurückliegendes sündiges Verhalten zu sehen, wie es vor Jesus erscheint.

Wir sind alle aufgefordert, jetzt den Beichtstuhl aufzusuchen. Jenen anderen Christen sei gesagt: Ihr müsst niederknien und um Rettung beten. Denjenigen, die von dieser Prophezeiung verunsichert worden sind, bitte Ich: Haltet eure Herzen offen; denn wenn ihr dieses ökologische, aber übernatürliche Ereignis seht, ist es wichtig, dass ihr versteht, dass dies das größte Wunder ist, das wir jemals sehen werden, und dass es Jesu großes Geschenk an uns alle ist.

Denken wir darüber nach. Denn so wird sich das Jüngste Gericht entfalten, nur dieses Mal werden wir nicht verdammt werden. Uns wird ein Neustart des Lebens gegeben, wenn unsere Seelen bewahrt werden, um uns zu ermöglichen, unsere Seele wieder auf den Stand zu bringen, den Jesus verlangt.

 

 

Christ sein

„Die Kirche ist von der Göttlichen Liebe gegründet worden. Sie hat den Auftrag erhalten, die Liebe zu lehren. Wehe aber, wenn sich ihre Lehre nur auf den Buchstaben beschränkt, statt ihrem Geist nach praktiziert zu werden!

In der Liebe leben, auf dass auch die Lämmer in ihr leben. Dies ist die Pflicht der Hirten.

„Christlich sein bedeutet jedoch nicht, nur zu Christus zu beten und Ihn in irgendeiner Weise zu verkündigen; es bedeutet nicht, in gewissen Dingen noch rigoroser als die echten Katholiken zu sein. Zu Gott beten, Gott verkündigen, streng formalistisch den Gottesdienst abhalten, das taten auch die Priester, Schriftgelehrten und Pharisäer zu der Zeit, als Jesus unter den Menschen weilte. Aber das hatte sie, wenige ausgenommen, gerade nicht zu „Christen“, sondern vielmehr zu „Antichristen“ gemacht.

Christ sein bedeutet,

dem Mystischen Leibe anzugehören, als Katholiken der Römischen Kirche anzugehören, Christus anzugehören, indem man wahrhaft so lebt, wie Er zu leben gelehrt und aufgetragen hat. Andernfalls ist man tatsächlich kein Christ, auch nicht, wenn man nach römisch-katholischem Ritus die Taufe und andere Sakramente empfangen hat. Auch dann nicht, wenn man nicht gerade in schwere Sünde verfallen und darin verblieben ist, auch nicht, wenn man den Glauben nicht gerade verleugnet und von der Kirche verurteilten Sekten oder verurteilenswerten Parteien beigetreten ist;

Man ist kein wahrer Katholik

oder tatsächlicher Christ, wenn man das christliche Leben nicht lebt, wenn man Gott nicht mit immerwährender, lebendiger innerlicher Verehrung auch zu Hause anbetet in einer Verehrung, die sich auch in jeglicher geistigen oder handwerklichen Arbeit fortsetzt, in allen gesellschaftlichen Beziehungen, die wir zu unserem Nächsten haben, die durch Bande des Blutes oder sonst wie mit uns verknüpft sind.

Man ist kein wahrer Christ

oder tatsächlicher Christ, wenn man nur äußerlich, um gelobt zu werden, praktiziert, oder nur innerlich, um nicht als Frömmler verlacht zu werden oder materiellen Nachteil zu haben.

Man ist kein wahrer Christ

oder tatsächlicher Christ, wenn man nicht danach strebt, die Tugenden aufs vollkommenste zu üben, wenn nötig, bis zum Heldentum; wenn man nicht das übt, was die „vollkommene Erfüllung des Gesetzes genannt wird: die Liebe“, deren Verzweigungen auch die Werke der Barmherzigkeit sind; wenn man nicht die lasterhaften Gewohnheiten abzulegen versucht, die einen zur Sünde führen; wenn man gegen den Hl. Geist sündigt, indem man an der göttlichen Barmherzigkeit, die dem Reumütigen verzeiht, zweifelt und behauptet, sich selbst erlösen zu können, wobei man lichtvolle Glaubenswahrheiten verhöhnt und leugnet. Nicht nur die ersten und hauptsächlichsten, sondern alles, was im Glaubenbekenntnis enthalten und in den alten und neuen Dogmen ausgesagt ist; wenn man im Neid auf die Gerechten lebt oder unbußfertig in der Sünde verbleibt; wenn man den Nächsten in seinem Leben, seiner Gesundheit oder auch nur in seiner Ehre schädigt; wenn man die natürliche Ordnung mit Füßen tritt und abscheuliche Handlungen begeht, die noch nicht einmal die Tiere, die ja weder Verstand noch Gewissen haben, schuldvoll begehen; wenn man die Armen unterdrückt oder sich durch Wucher unrechtmäßig bereichert, indem man den Arbeitenden über Gebühr ausnutzt und ihm den gerechten Lohn vorenthält.

Wenn man so lebt,

verdient man das strenge Urteil Jesu über die Schriftgelehrten, Pharisäer und Händler im Tempel. Wie angebracht wäre es, immer wieder jene Punkte im Evangelium zu lesen in welchen Jesus sagt, welches das wahre religiöse Leben und welches andere ein nur zum Schein und zur Vortäuschung religiös geführtes Leben ist. Man soll sich selbst prüfen. Sich fragen, ob man Pharisäer oder Zöllner ist, Pharisäer oder die Sünderin, Levit oder guter Samariter, ob man zu den Reichen gehört, oder wie die arme Witwe alles gibt. Man soll sich fragen, zu welcher Kategorie man gehört und wenn man feststellt, zu denen zu gehören, die nur äußerlich Gott verehren, soll man in sich gehen und wahrer Jünger des Meisters werden, wahres Gotteskind und Bruder Christi, das heißt sowohl Namens- als auch Tatchrist.

Andernfalls ist man nämlich Christ, gehört aber nicht als Rebe zum Weinstock, die Er ernährt.

Und klarer als je sieht man heute, dass die Nicht-Zugehörigkeit zum Mystischen Leibe auch einen Abfall von der Gerechtigkeit nach sich zieht. Die Trennung vertieft sich. Einige getrennte Kirchen beschränken sich nämlich nicht darauf, dem Obersten Hirten keine Achtung und keinen Gehorsam zu zollen, sie erlauben sich nicht nur zu protestieren, wenn der Pontifex in göttlicher Erleuchtung spricht und neue Glaubenswahrheiten definiert, sondern sie entreißen nicht nur Christus, dem sie zwar erklärtermaßen dienen wollen, Seelen, die Ihm gehören, oder sie versuchen es jedenfalls, und wollen solche, die aus Seinem Schafstall sind, als Abgetrennte in den ihren bringen, zu den Weideplätzen, auf denen zwar nicht alles schlecht, aber vieles nicht gut ist.“

(Quelle: Das Morgenrot einer neuen Zeit, Maria Valtorta)

 

 

Lieber Vater, bitte hilf uns in den kommenden Zeiten, Du verlässt uns nicht, Du bleibst bei uns. Gib uns einen starken Glauben, eine starke Hoffnung und eine große, vertrauende Liebe zu Dir, dem gütigen, liebenden Vater. Amen.

 

Weiterführende Themen: 

Jahr 2011 - quo vadis?  /Nahtoderlebnisse / Garabandal  / Die Sterbestunde  Die Warnung

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