Kirche Weitental

†  Gott ist die Liebe - Er liebt dich  †
 Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn
nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt

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Manduria

Jungfrau der Eucharistie
 

 

Warum Manduria?
Bitte lest euch das ganze einfach mal durch, auch den Vortrag, der die Probleme dieser Zeit aufzeigt; ich sehe nichts schlechtes an den Botschaften und es geschieht auch INNERHALB der Kirche (wenn auch offiziell nicht bestätigt) und ohne kommerzielle Abischten. Es wird auf kommende Zeiten hingewiesen die laut Offenbarung kommen werden und womöglich bald! Bitte das ganze im Zusammenhang mit der Endzeit - siehe hier - sehen und und es ist auch von der Warnung, der Erleuchtung des Gewissens die Rede, die eine große Gnade Gottes wäre...
Es werden hier die Eucharistie und die Grundelemente des Glaubens in den Mittelpunkt gesetzt (ähnlich Garabandal), deshalb belasse ich diese Seite hier, denn Umkehr haben wir bitter nötig! (man fange am besten bei sich selber an...)

Hauptaufgabe Manduria: Die Welt auf Sein Kommen (JESU) anzukündigen und vorzubereiten. Das Programm, um ihn zu erhalten:
a) Leiden   b) Aufopfern   c) Sühnen   d) Beten   e) Schweigen

 

INHALT
 

 

Manduria
 


Hier die wichtige Botschaft vom 16.10.2010

- mehr Botschaften und über über Manduria hier!
- Originalseite Manduria italienisch hier!

 

Mailand, den 16. Januar 2010

Liebe(r) Freund(in) von Garabandal und der Jungfrau der Eucharistie!

Die Zeit der Warnung ist gekommen. Du wirst dich erinnern, dass gesagt wurde, diesem Ereignis werde ein „kommunistischer Krieg“ vorausgehen: die Revolution, die, wie in La Salette angekündigt, Frankreich, Italien und England in Mitleidenschaft ziehen wird. Die Zeichen fehlen nicht (Attentat auf Berlusconi). Sie wird, wie zu Debora in Manduria gesagt wurde, im Süden Italiens beginnen (siehe die Taten/Geschehnisse von Rosarno). Außerdem wird der Nahe Osten explodieren, und auch da haben wir schon die Vorboten (siehe Iran): diese drei Tage[1] der Dunkelheit werden sein, wenn Jerusalem völlig eingeschlossen sein wird. Gott hat Abraham versprochen, dass er Sein Volk gerettet hätte.

Das Kreuz, das am Himmel erscheinen wird, wird bewirken, dass die Hebräer in ihrer Befreiung die Tat des Heilands erkennen werden. Die Warnung wird die Beichte der ganzen Welt vor Jesus, dem Priester schlechthin, sein. Wir werden unser Leben wie in einem Film abrollen sehen und werden erkennen, welche Schmerzen wir Ihm durch unsere Sünden zugefügt haben. Alle, die aus ganzem Herzen um Verzeihung bitten, werden mit einem Kreuz an der Stirn bezeichnet und sie werden nicht vom Dämon berührt werden und nicht der Gerechtigkeit Gottes anheimfallen, die von da ab die Barmherzigkeit ersetzen wird (siehe 7 Plagen Ägyptens oder Große Drangsal[2]). Die Erscheinungsorte der Muttergottes und des Herrn, die noch nicht von der Kirche anerkannt wurden, werden durch ein Kreuz am Himmel bezeichnet, ebenso einige Berge.

Das Ereignis wird sich um Mittag mit einem gewaltigen Donnergrollen ankündigen: die Explosion eines Elements, „das mit „a“ beginnt“, haben die Kinder von Garabandal gesagt: ein Asteroid oder die Kugel der Erlösung (Bayside)[3]. Die Erde wird so stark erschüttert werden, dass die Erdachse kippen wird: die Pole werden den Platz des Äquators einnehmen mit all den Konsequenzen, die diese Naturkatastrophe mit sich bringen wird.

Das Feuer, das vom Himmel kommen wird, wird die Strafe sein, die wir, wie die Muttergottes in Garabandal sagte, hätten verhindern können, wenn wir auf ihre Einladung gehört hätten, zu büßen und der Heiligsten Eucharistie mehr Bedeutung einzuräumen.

Wenn wir die aktuelle Situation unseres Glaubens betrachten (auf Grund der Ablehnung des Heiligen Geistes durch die Offenbarungen[4]): das ist etwas sehr Schwerwiegendes (… wegen des fast völligen Fehlens der heiligen Furcht Gottes).

Als die Kinder in Garabandal das sahen, haben sie vor Entsetzen so schrecklich geweint, dass die Anwesenden (300 Personen) alle noch am gleichen Tag gebeichtet haben. Es ist das Gericht der Nationen: ganze Länder werden verschwinden, wie Papst Joh. Paul II. in Fulda gesagt hatte als Antwort auf die Frage, worin das dritte Geheimnis von Fátima bestünde (Garabandal ist die Fortführung von Fátima).

Es heißt in der Apokalypse: „Die Lebenden werden die Toten beneiden“. Und so wird es sein. Die Warnung ist das Ostern der Menschheit: das Pessach, („Vorübergang“ des Herrn), der Auszug aus der Sklaverei (der Sünde) ins Gelobte Land, das Neue Reich. Die Kinder von Garabandal sagten, dass viele vor Schreck sterben werden und aus Angst vor diesem Moment.

Die Muttergottes hat hier auch versprochen, ein Drittel der Menschheit zu retten: diejenigen, die trotz der Warnung noch unbußfertig geblieben sind, werden durch das Leiden gerettet werden; aber in das Neue Reich wird nur der „kleine Rest“ eingehen können, wie es in der Offenbarten Weisheit des Lebendigen Gottes heißt, jene nämlich, die sich bereitet haben, den Bräutigam ihrer Seele zu empfangen (vgl. Gleichnis der 10 Jungfrauen) und am Triumph Mariens durch ihr Glaubenszeugnis während des Leidens teilgenommen haben.

Kurz nach der Warnung wird die Muttergottes ein letztes Mal in Manduria erscheinen, an einem 23. (im Buch Esther wird gesagt, dass der 13. Und 23. ewige Daten seien), um diese so sehr verfolgte Erscheinungsstätte in der Ferse Italiens zu bestätigen. Dieses Ereignis, das im Mai sein wird, wird genannt „Aufnahme Mariens“. Die Muttergottes wird sich von der Erde zurückziehen, um der Welt die freie Wahl zu lassen. Die Hostien werden aus den Händen der Priester in den Himmel emporfliegen, um der Kirche zu verstehen zu geben, dass die Hostie der lebendige Christus unter uns ist. An diesem selben Tag wird die Jungfrau der Eucharistie zuerst auf die „Auserwählten“ den Heiligen Geist herabkommen lassen, um aus ihnen Werkzeuge der Großen Evangelisation zu machen, die nur sehr kurz dauern wird. Diese werden das zweite Kommen Jesu auf Erden ankünden.

Das Wunder von Garabandal wird ungefähr ein Jahr nach der Warnung stattfinden, an einem Donnerstag, dem Tag eines heiligen Martyrers der Eucharistie, zwischen dem 7. Und 17. März, April oder Mai, abends um 20:30 Uhr. Die Muttergottes wird am Himmel erscheinen als die Jungfrau der Eucharistie, die uns von Neuem die drei unersetzlichen Wahrheiten wiederholen wird: die Hlst. Dreifaltigkeit, die Eucharistie und die Autorität des Papstes.

Dieses Bild, das mit den drei oben genannten Wahrheiten erscheinen wird[5], wird die Erde segnen und den Heiligen Geist auf die Menschheit herabkommen lassen: es ist das Zweite Pfingsten. An diesem Tag wird die Kirche die Miterlösung Mariens anerkannt haben und die Christenheit geeint sein.

Auf Garabandal wird das größte Zeichen herabkommen, das Gott der Erde verheißen hat: es gleicht einem Feuer, das nicht erlischt und nicht verbrennt, wie das Feuer des Brennenden Dornbusches. Alle Anwesenden werden geheilt und werden glauben. Es wird der Anfang der Verklärung der Menschheit sein, und Jesus wird in Seiner Herrlichkeit wiederkommen, wenn diese Verklärung ihren Abschluss gefunden hat.

Dazu hat Debora schon vor Jahren eine Botschaft bekommen, in der die Muttergottes sagte: “Wenn die 12 sich dreimal wiederholt, wird ein großes Ereignis auf der Erde stattfinden(*)“ (12. Dezember 2012). Der 12. Dezember ist auch das Datum des Geburtstages von Debora, dieser großen Opferseele, zu der der Herr gesagt hat: “Durch den Glauben einer einzigen (Seele) werde Ich die Welt retten!”
(*) Hermann: Wie das gemeint ist, ist unklar.

Möge der Herr uns die Kraft geben, bis zum Ende durchzuhalten! Friede und Freude.

P.S.: Wenn Ihr das Donnern hört, das die Stimme des Vaters sein wird, der ruft „Basta! Es reicht!“, zieht Euch in Eure Häuser zurück, verschließt die Türen und beginnt zu beten. Schaut nicht hinaus aus den Fenstern, um den Zorn Gottes zu sehen, und lasst niemanden herein.

Außerdem, sobald Ihr merkt, dass eine Profanierung der Kirchen droht, lasst das Allerheiligste herausnehmen.

Möge dies alles verbreitet werden.

Manduria

[1] Soviel ich gelesen habe, werden die drei Tage Finsternis erst ganz zuletzt sein, beim letzten Strafgericht (nach dem Großen Wunder). Bei der Warnung hingegen werden es drei Stunden sein (bei Jennifer in den USA werden sie von 12h-15h sein, bei uns also ein paar Stunden später). In diesen drei Stunden geschieht die Seelenschau. Die Finsternis wird ausgelöst durch einen Kometen, der von einer schwarzen Staubwolke eingehüllt ist (und daher, und weil er sich hinter der Sonne versteckt, auch erst drei Tage vorher gesehen werden kann) und damit die Erde einhüllt, bevor sein Schweif (Feuer vom Himmel, das einen Feuersturm auf der Erde auslösen wird) und dann er selbst auf die Erde fällt (in der westlichen Hemisphäre). Als Folge davon 20 Minuten Erdbeben der Stärke 8-10, wahrscheinlich Überflutung Kaliforniens (das Land wird ins Meer sinken), danach saurer Regen (Vergiftung aller offenen Gewässer) und eine mehrmonatige große Kälte auf der ganzen Welt (ausgelöst durch den Staub in der Luft, der die Sonne verdunkeln wird).

[2] Was ist damit gemeint? In Ägypten waren es 10 Plagen.

[3] Soviel ich im Internet gelesen habe, werden insgesamt zwei Gestirne auf die Erde fallen: Erst – bei der Warnung – der Komet (=Asteroid?) und dann – während des letzten Gerichtes, der großen Strafe – ein rötlich glühender Stern, etwas kleiner als die Sonne, aber noch heißer als sie. Wahrscheinlich ist dieser die „Kugel der Erlösung“. Er wird dann zerbrechen, ein großer Teil wird in die Sonne stürzen und dort eine gewaltige Explosion auslösen, ein kleiner wird schließlich ins Meer fallen und das Wasser zum Sieden und Verdunsten bringen und riesige Landüberflutungen hervorrufen.

[4] Wahrscheinlich ist gemeint: wegen der Weigerung, das anzunehmen, was der HEILIGE GEIST durch die Botschaften sagt

[5] Welches Bild soll das sein, das da „segnen“ wird?

Botschaft der Muttergottes an Debora, zu ihrem Geburtstag, am 12.12.2010

Debora: Der Schein des Lichtes holte mich nach einem ermüdeten Tag und einer anstrengenden Woche aus dem Schlaf. Sobald ich die Augen öffnete, begriff ich, dass sich eine Gnade ankündet. Es gelang mir noch nicht, jemanden in dem Schein der warmen und intensiven Farben zu erkennen, aber ich hörte deutlich eine liebliche Musik, die von undefinierbaren Stimmen begleitet wurde, die aus dem Inneren der lichtvollen Säule kamen.

Danach war eine lange Stille; ich vernahm ein Rascheln von Kleidung. Ich nahm meinen Rosenkranz und während ich ihn durch die Finger gleiten ließ, öffnete sich ein Spalt. Es ist unmöglich, euch zu beschreiben wie sich die Wolken rasch auflösten.

Ein köstlicher Blumenduft, vermischt mit Weihrauch, ging der Silhouette der lieblichen Dame voraus. Sie war weiß gekleidet und trug einen Mantel, der mit einer Kette zusammen gehalten wurde, die ihren Nacken hervorhob. Der Mantel war hellblau, zerrissen, schmutzig und wie von Blut befleckt. Das Gesicht der sanften Dame war von großer Trauer gezeichnet.

Sie forderte mich auf, mit ihr in zwei besonderen Anliegen zu beten, die sich auf die Sünde gegen zwei Gottesgeboten beziehen. Ich schrieb den Teil der Botschaft, den ich bekannt machen darf, nieder. Den Rest soll ich für eine bestimmte Zeit im Herzen bewahren.

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Maria: „Meine lieben Kinder, ich bete und trete fürsprechend ein, damit es euch gelingt, das Licht meines Sohnes in der Finsternis eurer Zeit zu erkennen. Seine Liebe für jeden Einzelnen von euch ist so groß, dass er mich gesandt hat, um euch wieder die Hoffnung zu schenken, die ihr verloren habt. Wenn Babel überall erbaut wird, so geschieht das aufgrund der vielen und schweren Sünden, die (Gottes) heilige Gerechtigkeit belasten.

Heute möchte ich, dass ihr mir ernsthaft zuhört, damit (die Banalisierung) der Lüge und des Tötens (in all seinen Formen) nicht länger als ein Jahrzehnt tyrannisiert.

Der Herr hat euch nicht verlassen und deshalb, geliebte Kinder, antwortet mit Wohlwollen und Vertrauen, denn Er kann euch vor einem furchtbaren Strafgericht verschonen, das in den nächsten Monaten eintreffen wird.

Wenn man doch nur auf das Gebet meiner Tränen geachtet hätte! Lehnt meine Hilfe nicht ab und betet, sühnt, opfert viel für all jene, die das Böse verbreiten, indem sie (die anderen) anstiften, ein Urteil zu fällen.

Ich komme, liebe Kinder, um möglichst viele Seelen zum Heil aufzurufen und ich fürchte um jene, die meine Worte ins Lächerliche ziehen und ihr Leben nicht ändern wollen.

Debora: Ich empfand Schmerz und weinte bei dem Gedanken an mein Land, das ich liebe, bei dem Gedanken an jene, die wegen der Gründe, die man ihnen angegeben hatte, nicht geglaubt haben.

Maria: „Seid nicht betrübt, liebe Kinder, und haltet euer Herz offen für Gott, denn Er vergibt euch und nimmt euer Opfer an.

Bald wird ein Zeichen gegeben werden…"

(Sie bewegt die Arme, der Mantel steht fest auf den Schultern, aber nach unten schließt und öffnet er sich drei Mal) –

„Meine Kinder, nicht jetzt, sondern am Ende wird der Hl. Geist meinen Durchgang an diesem Ort bestätigen und ihr werdet euch freuen, weil ihr meine Botschaft erwidert habt.

Bis bald. Auf Wiedersehen“

  

 

Zeugnisse

„Liebe Brüder und Schwestern der Bewegung der Liebe! Ich möchte euch die Gnade bezeugen, die mein Bruder erhalten hat.

Vor einiger Zeit habt ihr, die ihr der Bewegung angehört, uns auf unsere Bitte hin das Bild Jesu geschickt, des Königs der Offenbarung, der wiederholt Bluttränen vergossen hat.
Die Wirkung der Fotografie hat das Herz meines Bruders durch ein befreiendes Weinen geöffnet.
Voller Glauben haben wir uns mit dem gesegneten Öl gesalbt, und sofort verbreitete sich Blumenduft in unserem ganzen Haus.

Von diesem Tag an hat mein Bruder Rossano die Schönheit des Rosenkranzgebets entdeckt!
In den letzten Tagen hat er sich sogar dem Sakrament der Beichte genähert, und es war ihm schließlich möglich, die Eucharistie zu empfangen, die Medizin, die seine große Depression geheilt hat.

Dank an die Mutter Gottes des gesegneten Öls!“

Hochachtungsvoll
ROSANNA MACCHIONI

Zu den Sakramenten zurückgefunden:
 
 
„Am Ende des Jahres 1993 hörte ich von einer Statue der Madonna, die in Manduria, etwa 30 Kilometer von meinem Dorf entfernt, Blut weinte.
In meiner tiefen Skepsis begab ich mich eines Sonntags mit meiner Frau und unseren beiden Cousins nach Manduria, und nach großen Schwierigkeiten gelang es uns, den Ort, wo die wundertätige Statue stand, zu finden. Die Menge erlaubte es mir im ersten Moment nicht, die Statue zu sehen. Doch nachdem ich geduldig in der Reihe angestellt war, ließ mich die göttliche Vorsehung der gesegneten Statue von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Einige Sekunden lang beobachtete ich die Augen, die Blut geweint hatten. In jenem Augenblick glaubte ich, dass mich die Mutter Gottes betrachtete. Und jener Blick zeigte mir den Weg, auf dem sie mich heute wie an der Hand führt: die Eucharistie, das Gebet, die Buße."

Hochachtungsvoll
Antonio La Grotta

 
Auch derjenige, der in den Zeugen Jehovas verstrickt war und hässliche Lebenserfahrungen machte, kann sicherlich durch den Kontakt mit den „Wundern" des „Himmelsgrün" den Weg zu Gott, zur Kirche, zu den Sakramenten wieder finden.

„Ich bin ein Mann von 42 Jahren und lebe seit meiner Geburt in Bari.
Leider führen dich die Lebenserfahrungen, besonders die schlechten, auf eine ausweglose Straße: Genau eine solche war es, als ich vor einigen Jahren in die Sekte der Zeugen Jehovas eintrat. Ich hoffe, dass euch meine Anonymität verstehen lässt, welche Verfolgungen du erleidest, wenn du einmal dort austrittst.

Eines Tages nahm ich am Gebet teil, welches jeden 23. des Monats Erscheinung der seligen Jungfrau Maria vor einem Mädchen in Manduria statt findet und wie eine Befreiung hatte ich während Deboras Ekstase die Kraft, diese Sekte zu verlassen, um die Umarmung der Mutter zurückzukehren, die selbst sagt: „Ich bin stets an der Seite meines Jesus in der Eucharistie".

Nun besuche ich die Kirche, wenn ich oft am eucharistischen Festmahl teilnehme, und ich kann nicht vergessen, woher diese Kraft gekommen ist! Inzwischen ist mein Leben einfach, denn der Albtraum des ständigen Drucks ist von Seiten der Zeugen Jehovas noch nicht zu Ende. Doch heute habe ich eine unglaubliche Kraft, welche mir hilft, dieses besiegen."

Hochachtung!
N. N.


Die Mutter Gottes ist die Mutter aller Menschen. Nicht nur der Christen, sondern auch all jener, die nicht ihren Sohn Jesus kennengelernt haben. Sie leben fern von ihm und sehnen sich nach dem Guten. Sie ist auch die Mutter der Moslems... Hier ist ein gültiges Zeugnis.

„Ich heiße Ali M. und bin ein Arzt von 32 Jahren, spezialisiert auf Herzkrankheiten.

Vor zwei Jahren habe ich Debora bei Mons. Milingo kennen gelernt. Ich sah in ihr eine transzendentale Leidenschaft für Christus, wie ich sie selten in anderen Personen beobachtet habe.

Ich bin ein Moslem, aber aufgrund der Arbeit und des Zeitmangels nicht besonders praktizierend. Diese junge Frau ließ mich, ohne mir meine Unvollkommenheit zu Lasten zu legen, und indem sie mir auf liebliche Weise das Tor des Herzens der allerseligsten Maria, der Mutter Jesu, öffnete - eine für mich neue und faszinierende Erfahrung - eine andere Realität finden, die nicht fern von jedem von uns ist.

Seit jenem Tag praktiziere ich langsam den katholischen Kult, denn Debora hat mich begreifen lassen, dass die Mutter der Eingang zum Tempel ist: die Eucharistie. Ich bin nach Algerien, in mein Heimatland, zurückgegangen. Aber ich bin sehr dankbar für diese Veränderung meines Lebens, die mir geholfen hat, in meinem Land viel Gutes zu tun."

Hochachtungsvoll
Ali M.
 
Bekehrung durch das Beten des Bluttränenrosenkranzes
 
 
„...Lasst meine Verehrung der Tränen nicht im Dunkeln: Sie sollen für euch die Kraft und der Mut sein, um auf den Ruf meines göttlichen Sohnes zu antworten..."  (Botschaft in der Nacht vom 5.-6. Juni 1997)

„Liebe Brüder der Bewegung der Liebe!

Ich schreibe euch, um das Gute zu bezeugen, das ich nach meiner Pilgerfahrt nach Manduria zu Ehren der Jungfrau von der Eucharistie erhalten habe: meine Rückkehr zur täglichen Eucharistie.
Ich möchte auch die Gnade bezeugen, die einer geschiedenen Freundin zuteil wurde, die eine Beziehung zu einem Mann unterhielt, der sie misshandelte, aber von dem sie sich nicht trennen konnte.

Als wir uns eines Tages trafen, sah ich sie mit einem geschwollenen, von blauen Recken übersäten Gesicht: Sie vertraute mir an, dass sie ihr Partner, ein Alkoholiker, schlug und von Freunden fernhielt.
Also sprach ich zu ihr über den Teufel, den Alkohol und darüber, dass uns die Jungfrau Maria, die beste aller Mütter, durch Debora ein sehr mächtiges Gebet gegen den Bösen geschenkt hatte: den Kranz ihrer Blut- und Öltränen.

Wir begannen zu beten, und am Ende des Gebets sagte sie mir, dass in ihr plötzlich die Entscheidung herangereift sei, ihn zu verlassen. Ein offensichtlicheres Wunder hätte ich nicht sehen können!
Als sie ihren Liebhaber traf, hatte sie den Mut, ihm zu sagen:

„Ich habe Jesus gewählt, ich packe und gehe nach Hause zurück!"

Und das hat sie auch getan.
Ich erfuhr von dieser Gnade zu Pfingsten und rühme und preise Gott für die Macht der Tränen der Madonna.
Meine Freundin betet jetzt wieder. Jesus, die Liebe, hat sie bewegt und schockiert! Halleluja!“

H. BRANDONA, Frankreich
 
 
Der Kranz der Tränen und die Umkehr

„Liebe Debora!

Mit diesem Brief möchte ich unserer heiligsten Mutter Maria für ihr Eingreifen und ihre unendliche Hilfe danken, die sie uns zuteil werden lässt, um ihre Kinder zum Herrn zu führen und um dir zu danken, die du das Werkzeug bist, durch das die Seelen zu Gott zurückkehren.

Ich beginne so, um dich wissen zu lassen, dass am 23. März mein Sohn einen Arbeitsunfall hatte, der für ihn hätte fatal enden können: Er hätte die rechte Hand und in der Folge seine Arbeit verlieren können. Doch der Unfall beschränkte sich dann auf den Verlust eines Fingers und durch die Hilfe des Herrn gelang es ihm, mit einer großen inneren Kraft diesen tragischen Augenblick zu überwinden, was die ihn umgebenden Personen in Verwundung versetzte.

Ich muss dir sagen, dass ich damals seit einer Woche den Kranz der Tränen, den dir die Madonna diktiert hatte, für die Umkehr meines Sohnes sprach, damit er zur Eucharistie zurückkehren würde.
Ich erhielt all das, worum ich gebeten hatte, sogar einen guten geistigen Begleiter, denn es reicht nicht aus, Jesus zu empfangen, man muss auch das Herz vorbereiten, und nicht umsonst ist all das geschehen, vom Himmel gekommen.
Ruhm und Preis sei Gott!“

LUIGINA

Vortrag von Debora in Tarrenz (Österreich)

am 6. April 2011

DeboraDebora: „Gelobt sei Jesus Christus. Ich danke P. Albert, weil er hier unter uns ist und eine wichtige Einführung gegeben hat. Selbstverständlich danke ich auch dem Pfarrer, dass er hier ist. Das ist keine Garantie für etwas. Den Schäflein gefällt es bei den Hirten zu sein, denn das erinnert uns, dass die Hirten bei den Schäflein sein sollen. In dieser Weise lernen die Schäflein ihre Hirten besser zu verstehen und zu lieben. Ich denke daher vor allem an die Muttergottes, die als Familienmutter imstande gewesen ist, uns zu versammeln. Jeder von uns hat ziemlich einige Kilometer zurückgelegt, jemand hat Schwierigkeiten gehabt… das ist normal.

Auch diese sind wichtige Prüfungen, die uns verstehen lassen, wie sehr wir mit der Muttergottes verbunden sind. Außerdem weiß derjenige, der Gott begegnet und sich in ihn verliebt, dass man im Grunde dafür einen Preis bezahlen muss. Er lässt die Prüfungen zu, er lässt die Stürze und Misserfolge zu, denn diese sind nötig, um uns verstehen zu lassen, dass wir ein Nichts sind. Und nur wenn wir uns in Gott festmachen, können wir uns als Person, als Familie, als Kirche und als Land verwirklichen. Ohne Gott werden wir wie Israel enden, das heute noch sucht,…Was? Heute wie gestern ist Israel vom Krieg und vom Hunger umgeben…ist von der Trostlosigkeit umgeben, denn ohne Gott können wir nichts bauen. Wir befinden uns in einem entscheidenden geschichtlichen Augenblick… Der Herr liebt uns unendlich und ist bereit, uns zu vergeben, aber wir müssen uns ändern. Wenn wir uns nicht ändern, dann wird es so weitergehen wie es schon begonnen hat…

Jetzt aber möchte ich zu euch über die Botschaft von Manduria reden. Es sind fast 20 Jahre her, dass die Muttergottes in Manduria erschienen ist und noch jetzt ist diese Erscheinung nicht anerkannt, obwohl sie in einem guten Teil der Welt verbreitet wird und obwohl die unmöglichsten Missionen in den entlegensten Gebieten der Welt unternommen werden. Im fernen Jahr 2000 hat Jesus erklärt warum er seine Mutter in diese Welt gesandt hat. Er hat gesagt: „Ich sende Meine Mutter als „Bogen“ unter die Völker. Ich schicke sie in das Herz des Mittelmeeres, um Italien von ihrem geistigen Zerfall und vor einer unvorstellbaren Katastrophe zu retten.“ Das bedeutet, dass wir sie uns nicht vorstellen können, auch wenn wir uns bemühen es zu tun. Dann noch: „Wenn ihr nicht meine Mutter als Quelle des Öls annehmt, werden bald große Drangsale diese Gebiete heimsuchen…“

Wir befinden uns im Jahr 2011, und ihr habt fast alle ein Fernsehen. Dann habt ihr von der Situation im Nahen Osten gehört, eine praktisch unvorstellbare Situation was die Vorbereitung einer großen islamischen Armee betrifft. Heute läuft alles unter der Maske des Sturzes der Diktaturen, aber in Wirklichkeit gibt es einen großen Plan, den Satan für die westlichen Völker vorbereitet hat. Also deswegen ist die Muttergottes nach Manduria gekommen, sie ist in dieses Dreieck der drei Provinzen, die das Mittelmeer berühren, aber zu Italien gehören, gekommen: „Ich bin die Jungfrau der Eucharistie!“ Achtung, sie hat nicht die Mutter gesagt, sondern die Jungfrau, weil es einen Sinn in ihren Worten gibt….in den Namen, unter denen sie erscheint. Wenn sie an anderen Orten wie Medjugorje vom Frieden gesprochen hat, erklärt sie uns in Manduria von woher der Friede kommen wird. Darum ist diese Erscheinung eine Form der Vorbereitung … eine Art von Volkskatechismus.

An wen aber, an die wahre Kirche Gottes, an die eucharistische und marianische. In jenem Teil der Kirche, der von Theologie spricht, sie aber nicht in die Tat umsetzt, hat diese Erscheinung ein großes Problem verursacht, denn im kleinen Land von Manduria, in einem unbekannten Städtchen, hat sich die Muttergottes an die Kirche, an das Volk, an die Familie gewandt indem sie geschrien hat: Sühne, Sühne, Sühne. „Wenn ihr nicht sühnt, liebe Kinder, werden euch bald große Drangsale heimsuchen. Ich komme vom Himmel, um mit euch zu sein, denn der Himmel ist traurig auf Grund dessen, was er oben sieht…“ Er sieht nicht nur einen Tsunami… und sieht viele, er sieht nicht nur einen Krieg, sondern sieht viele, und sieht unendlich viele und schließlich sieht er einen größeren, den Einfall in Rom. Die Muttergottes sieht die Tragödie, die herankommt. Wer wird sich retten? Ich frage mich das nach diesen Jahren. Wenn ich an den letzten „Tsunami“ in Japan schaue, denke ich an die Worte, die die Muttergottes schon 2006 gesprochen hat. „Seit damals hat sich die Erdachse verschoben und nichts wird mehr sein wie vorher.“

Außerdem sagte sie „Hört meine Kunde! Gehorcht Gott!“ In Manduria hat sie sich sogar an die Mafia gewandt und gesagt: „Halt, Halt oder Gott wird euch aufhalten!“ Sie hat sich an die Kirche gewandt und hat sie aufgefordert den Glaubenssinn wieder zu erlangen! Aber wie erlangt man den Glaubenssinn? In Manduria hat sie uns gelehrt, dass wir Gott durch drei Dinge glücklich machen können, es sind folgende:
1)     Der Gehorsam Gott gegenüber
2)     Das Opfer durch das wir bereit sind, ihm zu folgen
3)     Die Kohärenz durch die man unseren Glauben bezeugt

Arme Christen, welche Schmerzen, welche Schmerzen sind im Kommen… So hat die Muttergottes in Manduria zu erscheinen begonnen indem sie ihre Tränen gezeigt hat, zuerst aus Öl, dann aus Blut. Es ist nicht nötig, Politikwissenschaftler zu sein, um zu verstehen, dass uns die Geschichte ihre Rechnung bringt! Wo werden dann jene sein, die uns sagen werden: „Alles ist in Ordnung! Sorgt euch nicht!“

Seht, auch die Geschichte Japans lehrt es uns: niemand kann das Unglück voraussehen. Und Gott schickt bis jetzt nicht großes Unglück, weil er uns noch ein wenig Zeit lässt. In dieser Zeit, in der der Teufel alles zerstören möchte, rückt nun nach dem sizilianischen Gebiet geheimnisvoll der Name Manduria ins Rampenlicht. Viele haben sich gefragt: „Warum wohl?“ Es gibt viele Städte, viele Regionen…Man versteht nicht warum in Manduria praktisch Tunesier, Libyer, Ägypter eindringen. Und der Großteil dieser Menschen sind nicht solche, die vor dem Krieg fliehen, sondern sind Menschen, die aus den Gefängnissen fliehen…sind Kriminelle. Was bedeutet das? Dass es der Beginn eines großen Problems sein kann, ein Problem, das wir nicht verstehen. Und wenn wahrlich, liebe Freunde, dieser geschichtliche Augenblick die Vorbereitung einer erneuten Christenverfolgung sein könnte, frage ich mich und schaue um mich herum, mit welchem Glauben wir diesen Krieg führen würden… Wie haben gelernt, Tag für Tag zu sehen, vor allem die junge Generation, die geschlossene Kirche, immer wenig Zeit für die Beichte, wenig Zeit für die Gebetstreffen….

Wir haben den Geist getötet… der Geist ist im Herzen vieler Menschen gestorben. Wir gehen… aber wir „ernähren“ uns nicht, liebe Freunde! Viele von uns sind wie wandelnde Tote, sie haben nicht den Regenbogen Gottes im Inneren, sie haben nicht den Sinn des Lebens und der Gnade. Wir verstehen nichts vom Leben. Ganz von unseren Problemen eingenommen haben wir nicht verstanden, wohin wir gehen und wozu wir berufen sind. Also die Bedeutung, der Muttergottes zur rechten Zeit zu gehorchen, weil es nachher zu spät ist…und wenn es spät sein wird, wird nicht eine Predigt genügen, weil wir die Menschen sterben sehen werden, in jeglicher Form sterben sehen werden, und wir werden nichts tun können. Und wir werden uns umschauen und die Verwüstung sehen. Wir haben nicht mehr die Zeiten von Fatima: heute gibt es keine Tage mehr…heute stirbt man durch einen einzigen Knopf…in wenigen Augenblicken kann ein Land verschwinden… die ganze Welt.

Seht, liebe Freunde, die erste Botschaft der Muttergottes ist diese: „Bleibt stehen und denkt darüber nach, weil Satan euch von allen Seiten umschließen wird und euch mit Problemen beladen wird. Und ihr, die ihr an die Welt gebunden seid und euch mit vielen unnützen Dingen umgeben habt, ihr werdet überall Probleme sehen und ihr werdet nicht fähig sein, die wahren Probleme zu sehen. Welche sind es?

Auch die Italiener schlafen nun. Im Fernsehen hört man von Festen, von Pornographie und von den Unterhaltungen Berlusconis reden. Es ist genug! Es gibt leidende Menschen, weil sie keine Arbeit haben, kein Geld, kein Haus und viele Steuern zu zahlen haben. Darum wird dieser der Augenblick sein, in dem es die höchste Zahl von Selbstmorden geben wird. Satan ist stark... ist stark! Und er muss aufgehalten werden! Wie? Indem wir zu gehorchen beginnen, das Leben zu ändern beginnen, weil das, was uns heute gefällt, von Oben als etwas Schreckliches angesehen werden könnte. Und ich habe viele Menschen in der Hölle gesehen.

In meinen besonderen Erlebnissen sah ich eines Tages eine schöne Frau, sehr gepflegt, die im Sterben lag. Diese Frau befand sich schon im Augenblick des Überganges. Kaum ist diese Frau in die Hölle hineingegangen, ist sie sehr hässlich geworden und von ihr ging ein schrecklicher Geruch aus, ein unbeschreiblicher Gestank wie von einem Aas. Und ihr ganzer Körper wurde mit Schlangen bedeckt, ihre Haut hat begonnen sich zu verwandeln und aus ihrem Mund und aus ihren Ohren begannen viele Würmer herauszukommen. Diese Frau schrie und wälzte sich: „Hilfe!“ Sie war nicht im Fegefeuer und niemand konnte ihr helfen. Der Ihre war ein fürchterlicher Schmerz, der mich immer begleitet hat, wie viele andere Visionen, die dazu gedient haben, mein Leben zu ändern. Nun, liebe Freunde, die Zeit der Dinge dieser Welt vergeht und wenn sie vergangen ist, stellt sie eine schreckliche Rechnung aus.

Dann hat die Muttergottes in Manduria gesagt: „Ihr müsst das Leben lieben, liebe Kinder, aber ihr könnt nicht verstehen was das Leben ist, wenn ihr nicht versteht wer Gott ist. Wenn ihr nicht lernt, mit Gott in Beziehung zu kommen…eine wunderbare Beziehung, weil er euch gut leben lässt, wenn ihr nicht lernt zu verstehen, dass Jesus nicht etwas Abstraktes ist.“ Auch jetzt ist er in unserer Mutter gegenwärtig, und ich hoffe, dass ich ihn nicht schlecht erscheinen lasse indem ich Worte spreche, die nichts nützen. Aber, liebe Freunde, ich muss auch stark mit euch sein, weil wir nicht schlafen. Aufwachen bevor uns der Krieg, der Hunger uns aufweckt… Aufwachen Christen, aufwachen Priester, aufwachen Gläubige. Es gibt eine Glocke, die geläutet hat.

Auch die Atheisten müssen dies erkennen, dass die Geschichte sich ändert und dass uns alles entflieht…. Heute, wenn sich die Intellektuellen über bestimmte Dinge Fragen stellen, wenn sie vom Fernsehen eingeladen werden, wissen sie keine Antwort, wissen sie keine Lösung, sondern schwätzen…Aber von was redet ihr? In Europa reden sie, reden sie…es ist eine Welt, die zwar redet, aber kein Problem löst… Und warum dies? Weil Europa Jesus Christus vertrieben hat und nicht seine christlichen Wurzeln anerkannt hat….Und was muss nun Mohammed tun? Er nimmt den freien Platz ein, er nimmt das, was wir ihm gegeben haben, geschenkt haben….“Nehmt alles…im Namen der Freiheit!“ Aber was ist Freiheit?

Deine Freiheit muss auch meine Freiheit sein. Wie kann ich die anderen Religionen verstehen, wenn wir in derselben Kirche nicht miteinander auskommen und innerhalb der Kirchen? Heute, 2011, stimmen wir nicht überein in nicht wenigen Dingen, die keine Bedeutung haben. Diese ist die Situation der Welt, eine Welt, die Weint: die Kinder, die Mütter, die fliehen; jene, die verhungern… auch wir werden bald verhungern…Dieser ist ein besonderer Augenblick, der jedoch ein Gnadenaugenblick sein kann. Aber wenn wir fortfahren, die Erscheinungen abzulehnen, die Botschaften…die wahren, weil es auch viele Stimmen gibt, die verwirren. Aber du kannst verstehen, dass eine Botschaft, in der die Muttergottes Jesus auf ihr Herz stellt und das Zeichen des Papstes auf ihr Kleid, von nirgendwo kommen kann außer vom Himmel.

Wie hätte ich alles erfinden können? Wer über mein Leben liest, erfährt, dass ich keine Gläubige war. Als mich der Herr gefragt hat: „Willst du mir nachfolgen?“ Habe ich geantwortet: „Nein, weil ich dich nicht kenne und dann Angst habe. Du bist immer allein: Niemand folgt dir! (Das Volk Gottes besteht aus einer eingeschränkten Familie, weil das Kreuz schwer ist, dazu ist es ein Verein von Armen und daher…) Es ist besser nicht! Lass mich in Ruhe!“ Dann hat mir der Herr eines Tages gesagt: „Nach dem, was du sehen wirst, wirst du mir folgen, wirst du Mir folgen!“ Und was hat er mir sehen lassen? Er ließ sich am Kreuz sehen, ganz zerfleischt, voller Wunden, voller Risse, voller Blut, von Hieben und Ohrfeigen geschlagen, und er hat mir gesagt: „Du bist es gewesen! Du, deine Eitelkeit hat mich so zugerichtet!“ Und im Laufe der Zeit hat er begonnen, mich zu verfolgen…mit Liebe.

Aber er verfolgte mich indem er die menschliche Seite nahm und mich bat: „Hilf mir!“ Jetzt denkt ihr: Gott hat meine Hilfe nötig… Aber habt ihr mich gesehen?... Ich konnte Gott nicht helfen…In welcher Weise? Ich, die ich in die Diskotheken ging… ich unterhielt mich, ich, die ich fluchte, ich, die ich von einer Mentalität der Welt kam… Dann sagte der Herr: „Ich bitte dich, stütze mich auf deiner Schulter!“ Nach jenem Tag habe ich begonnen, in meinem Körper eine Erfahrung zu machen, von der ich lieber nicht rede, die Erfahrung des Leidens heißt. Ich versichere euch, als ich in meinem Körper nun eine dieser Wunden erlebt habe, habe ich begonnen zu verstehen, von welcher Bitterkeit Jesus sprach.

Als ich mich dann dem Herzen der Kirche genähert habe, habe ich noch etwas Größeres verstanden: dass nicht die Nägel Jesus Leiden verursachen, sondern der Verrat seiner Kirche, das, was es heute noch gibt, was den Papst noch leiden lässt, was die heiligen Priester leiden lässt…Heute habe ich schon Angst, von der Muttergottes zu reden… Wenn die Moslems reden werden, möchte ich sehen in welchem Loch der Welt jener Teil der Kirche, der alles weiß…alles…der die Erscheinungen verurteilt, der so viele Medikamente vorschlägt, wo er sich verstecken wird? Ich hoffe, dass ich mich im Herzen der Muttergottes verstecken kann, die unsere Zuflucht ist. Wir dürfen nicht Angst haben zu sprechen, wenn die Muttergottes, die überall hingeht, erscheint und ein Zeichen gibt…

Manduria ist ein Zeichen Ihrer Liebe, sie ist eine der Farben, durch die Gott die Welt wieder malen will, sie ist eine große Hoffnung, denn nur durch die Sühne können wir uns retten. Wenn ich ein schönes, altes Möbelstück habe, repariere ich es statt es wegzuwerfen. Dieses wird das schönste Stück meines Hauses sein. Also müssen wir bei der Sühne beginnen. Was ist die Sühne? Sie ist das Bewusstsein unserer Lebenslage. Wenn du ein Sünder bist, ein hässlicher Sünder, ruft dich Jesus durch seine Mutter und sagt dir: „Sei dir bewusst, dass du ein hässlicher Sünder bist! (Das Bewusstsein ist die erste Form der Sühne.) Bleib stehen und ändere den Weg.“ Nur, wenn wir stehen bleiben, können wir die Kirche retten, denn innerhalb der Kirche gibt es die Heiligkeit unseres Hauptes, aber es gibt auch die Prostitution der Menschen, die die Kirche leiten.

Aber die Kirche rettet sich, wenn sich unsere Familien retten. Dieses ist das Problem! Andernfalls ist alles zu Ende, wir haben uns nichts mehr zu sagen und diese sind die letzten Erscheinungen der Muttergottes. Nachher wird es eine lange Stille geben, eine lange Drangsal. Jetzt sind die Erscheinungen noch im Gang und das bedeutet, dass wir eine Kraft mehr haben. Welche Kraft? Satan weit weg zu halten. Und wahrlich, wenn die Muttergottes nicht auf Erden wäre, wäre schon der Weltkrieg gekommen, es hätte schon der Atomkrieg stattgefunden. Sie ist es, die die Welt rettet, durch euch und durch ihren kleinen Rest, Ihre Familie, die die einfachen Menschen sind, die bereit sind, die Botschaften zu meditieren und zu leben. Warum ist es wichtig, die Botschaften von Manduria, von Medjugorje, von Lourdes und Fatima zu leben? Warum sind alle auf diesem Weg? Wir dürfen nicht bei einer Erscheinung stehen bleiben, aber dieser Weg der Erkenntnis bildet ein Bild, in dem der Heilsplan enthalten ist.

Warum ist es wichtig, die Botschaften zu leben? Weil eine Person erleuchtet wird und nicht Fehler begeht. Wenn ein Politiker erleuchtet ist, verfasst er nicht das Gesetz über die Abtreibung, für die Homosexuellen. Er verfasst keine absurden Gesetze, sondern intelligente Gesetze. Wenn du die Botschaften liest, endest du nicht in Armut, weil du das Licht hast zu verstehen wozu du fasten sollst, warum du deine Substanzen sammeln sollst und warum du den ganzen Rest tun sollst. Denn die Botschaften sind die Fortsetzung des Evangeliums mit einem modernen Beigeschmack, auch wenn die Muttergottes nicht modern ist…Die Botschaften lesen hilft uns, die anderen Religionen zu verstehen! Aber wenn wir unbeweglich, starr bleiben, wird es keinen Frieden geben, weil wir nicht das Licht haben. „Ich bin die Jungfrau der Eucharistie, damit ihr nicht den Frieden mit einer kommunistischen Hymne verwechselt!“

Auch die Kommunisten reden vom Frieden, ja sie sind die ersten, die mit der Fahne des Friedens auftreten, aber sie führen weiter Krieg, die Kommunisten, die heute nicht gestorben sind (!!!) die es noch gibt wie alle anderen Formen von Totalitarismus…Nun, liebe Freunde, in der Mitte von all diesem ist eine „Blume“ geboren, aber wir dürfen nicht warten! Und diese „Blume“ ist einem Ölgarten geboren: Sie erscheint in einem Ölgarten in Italien… Seht warum der 3. Titel, unter dem die Muttergottes in Manduria erschienen ist: „Ich bin die Mutter des gesegneten Ölbaumes“. Das bedeutet, dass auf diesem Weg der Neuen Zeit nicht allein das Gebet genügt, es ist viel mehr nötig und darum sagt sie: „Liebe Kinder, Ich komme nicht, um euch zu beeindrucken, sondern um euch vorzubereiten, um euch verstehen zu helfen…

Wenn ihr euch ändert, können die Geheimnisse in etwas Anderes geändert werden.“ Die Muttergottes hat große Zeichen versprochen, denn die Juden und dann die Moslems müssen sich vor allem bekehren. Das wird dann geschehen, vorher noch andere Drangsale. Dann beginne ich (die ich die Jungfrau der Eucharistie aufgenommen habe) und bringe ihr Bild in die Familien. Wir haben Zeugnisse, dass dort wo ihre Statue aufgestellt wurde, auch in Japan, die Häuser intakt geblieben sind, weil diese Verheißung an ihr Bild gebunden ist: „Diejenigen, die sich im Gebet vor Jesu Eucharistie stellen, werden dieselben Gnaden erhalten wie bei einer eucharistischen Anbetung. Also, wenn du in bestimmten Fällen nicht in die Kirche gehen kannst, weil du krank oder gefangen bist oder die Kirche geschlossen ist, sagt die Muttergottes: „In jenem Augenblick, in dem du dich vor Mein Bild stellst und eine Gesinnung der Sühne Jesus gegenüber hast, werde ich dich meine Gegenwart spüren lassen!“

Wir haben sehr viele Zeugnisse von empfangenen Gnaden, von unglaublichen Heilungen, auch dank dieses Werkzeuges, das sie uns gegeben hat: den Tränenrosenkranz, den wir noch nicht verstanden haben: er ist die letzte Hoffnung! Warum? Wenn ich Gott bitten würde und nicht die Gnade hätte, seinen Segen zu erhalten, kann ich noch die Tränen der Muttergottes und Jesu anrufen, und Jesus kann nicht nein zu den Tränen der Muttergottes sagen. Wenn ich zu Jesus sage, nicht für mich, sondern für Ihre Tränen und es ein Mal, zwei Mal, 100 Mal, 1000 Mal sage… Diesbezüglich habt ihr vom letzten Wunder in Lourdes gehört? Ein Mann war 9 Jahre hindurch nach Lourdes gegangen, aber er hatte keine Heilung erhalten, jetzt hat er sie nach 9 langen Jahren erhalten. Diese ist eine Lehre: es ist der Glaube, den er, Gott, belohnt, denn wenn jene Person die Gnade nicht verdiente, hat sie ihr Glaube verdient. Darum hat die Muttergottes in Manduria Tränen von Blut und Öl vergossen! Die Muttergottes hat die Gnaden durch ihr Opfer erkauft, durch ihre Teilnahme am Leiden. Dieser ist der Grund warum Jungfrau „Gott geweiht“ bedeutet, Freundin Gottes, Gefährtin, Mutter, Schwester, Dienerin, zusammen, zusammen mit Jesus, Miterlöserin!

Darum kommt Sie nach Manduria, um andere Seelen zu suchen, die ihr helfen, weil die Hilfe von jemandem, der gläubig ist, eine wichtige Hilfe ist. Wir könnten uns in den Krieg begeben…unsere Hilfe wäre verschieden von der derjenigen, die sich ohne Glauben begeben, denn wir würden in den Personen einen anderen Jesus sehen und nicht nur eine Person, die zu retten ist. Das ist der Unterschied! Wie P. Albert gesagt hat: was der Priester tut, kann nicht jemand anderes tun. Dieser ist der Augenblick einer großen Verwirrung, in dem die Eitelkeit vieler Menschen dem heiligen Geheimnis die Schönheit genommen hat. Und auch von dem redet die Muttergottes in Manduria, wenn sie sagt, dass sie nicht gerne sieht, dass die Kommunion in die Hand genommen wird oder dass sie von so vielen jungen Frauen ausgeteilt wird, die vielleicht tüchtig sind, aber nicht fähig für so ein wichtiges Dienstamt. Denn wir bringen nicht Süßigkeiten, wir geben nicht ein Stück Brot… wir bringen Gott.

Sind wir alle verrückt! Ich sage euch, dass ich das letzte Rad am Wagen bin. Wir erkennen nicht mehr wo Gott ist und wo Gott nicht ist. Und in der Eucharistie ist Gott. Wenn wir nicht Gott anbeten, können wir nicht die Menschen lieben. Und darum sind wir eine Zivilisation ohne Liebe! Jeden Augenblick hören wir von Menschen, die so viele unglaubliche Dinge tun: der Mann tötet die Frau, der Vater tötet die Kinder, die Pädophilie, die Homosexualität, der Alkoholismus, die Droge, alte Übel, die aber mit unglaublicher Kraft zurückgekehrt sind, weil Gott fehlt. Wenn wir Gott einladen würden: „Komm, um in meinem Haus zu wohnen!“ Wir würden die Stimme Gottes hören, die sagt: „Wenn du willst, werde ich kommen!“ Aber Achtung: du musst es stark wollen, du musst dein Leben ändern, du musst der Liebe Raum geben. Denken wir darüber nach, liebe Brüder!

Der Liebe Raum geben bedeutet: auf viele Dinge verzichten, damit die Familie das Wichtigste ist, und es ist egal ob wir wenige Mitglieder sind, wenn wir nur geeint sind. In diesen Tagen, während dies in meinem Land geschieht (die Ankunft von 3000 Muslimen), hat mein Mann, der ein kleines Gasthaus führt, das Gasthaus schließen müssen, um mich zu begleiten. Ich hätte allein kommen können, aber ich habe darauf bestanden: „Ich will die Familie. Wir sind eine Familie. Wir sind eine Familie. Ich könnte heute sterben. Ich will meine Familie in der Nähe haben. Es ist egal ob die Tunesier stehlen oder ob wir das Geld einer Arbeitswoche verlieren, es ist egal. Es ist viel wichtiger, zusammen zu sein, um die Botschaft unserer Frau zu verkünden, die nicht nur Gebet, Eucharistie ist, sondern auch „Heiligkeit“ will. Wir müssen an die Heiligkeit glauben! Aber wer waren die Heiligen, liebe Freunde! Die Heiligen waren Sünder, Menschen wie wir. Denkt an den Hl. Petrus, eine sonderbare Persönlichkeit, denkt an all die anderen Apostel, auch hässlich anzusehen, manch einer auch ein wenig antipathisch.

Denkt an den Hl. Paulus, ein Mörder der Christen, ein Verfolger der Frauen…Dennoch gelangt der Hl. Paulus dahin zu sagen: „Ich gehe sterben!“ Ein Mensch ist so wie wenn sich Berlusconi bekehren würde und sagen würde: „Genug mit den Festen! Ich will keine Frauen mehr!“ Aber er wird auch kommen wegen all der Christen, die für ihn beten. Aber, liebe Freunde, die Heiligkeit ist eine Botschaft, die die Muttergottes vor allem an die Jugend vermittelt, an die Kinder, an die Familien in Manduria, in Medjugorje und an allen Orten, wo die Muttergottes herumgeht. Denn wenn Du an die Heiligkeit glaubst, ändert sich dein Leben. Wenn wir denken, dass wir uns ändern, bedeutet das, dass wir die schönen Dinge wegnehmen, die wir haben? Wir irren uns. Sich ändern bedeutet, dass einer auf den anderen eingeht. Wenn ich auf etwas für meine Familie verzichte, für meine Pfarre, für mein Ordensinstitut, für mein Kloster, sehe ich wie sich diese Familie ändert.

Diese ist die Umkehr. Wenn dann Umkehr bedeutet, fasten können, die Disziplin des Zusammenlebens lernen, arbeiten ohne zu klagen, dann ist jene eine perfekte Familie. Wenn dann eine perfekte Familie jener von Nazareth gleichen will, soll sie nur den Rosenkranz nehmen und ihn - alle zusammen - beten. Jener wird ein Same der neuen Kirche sein. Seid ihr mit mir einverstanden, wenn ich sage: wir müssen viele Dinge ändern? Eines ist wichtig: die Familien wiedervereinen. Wenn ich in der Familie die Art und Weise finde, zusammen zu essen, zu beten, zu arbeiten, habe ich die Kirche gerettet…Wenn wir so weitermachen, werden wir nicht mehr Priester und Schwestern haben. Es ist klar, weil die Jugend weit weg ist…weil die Jugend authentische Verkünder nötig hat, echte Zeugen. Sie wissen wer Jesus ist, glaubt mir, sie wissen auch mehr als Erwachsene, aber sie warten, dass ihnen jemand Jesus zeigt. Wer kann diesen jungen Menschen Jesus zeigen, die deine Kinder, deine Enkel sind? Du bist es selbst. Wenn du lehrst, dass Jesus die Frauen liebt, wenn du lehrst, dass Jesus den Menschen die Intelligenz gegeben hat, weil wir seine Familie sind, dann verstehst du deine Rolle: du hilfst diesem jungen Menschen seinen Weg zu gehen bis er zu seiner Berufung gelangt und nicht nur auf die Arbeit seine Hoffnung setzt. Es ist nicht nur die Arbeit, die die Person verwirklicht: es ist wie ich lebe, und heute suchen die jungen Leute außerhalb das, was sie nicht zu Hause finden.

Dann beklagen wir uns nicht, wenn die jungen Menschen ausgehen, um die Diskothek aufzusuchen. Und dann müssen wir dorthin gehen, um sie tot zu holen…weil nicht die Diskothek das Böse ist, sondern die Art und Weise wie sie hingegangen sind: die Täuschung. Satan ist der Lehrer des Betruges. Für eine einzige Wahrheit würde er 99 Lügen erfinden und er täuscht: „Komm! Du wirst dich vergnügen! Komm, weil du hier das findest, was du nicht hast!“ Die Täuschung ist sein Name! Wie schön ist es dagegen in der Familie zu sein, mit der ganzen Familie zu beten, zu arbeiten, zu spielen, zusammen zu sein. Viele unserer Familien sind schon getrennt. Nun, liebe Freunde, versteht, dass ihr, wenn ihr jenes „Fragment“ von Haus retten wollt, viele Seiten zu meditieren habt, damit ihr wisst es zu tun ist. Eine Erscheinung kommt nicht, um die Leute zu befriedigen, sondern sie ist für die Rettung der Menschen, denn eine Erscheinung kostet Martyrium und Leiden oder sie wird soziale Zerstörung sein. Sie kostet Bedrängnisse, Gerichte, nur weil man den anderen gesagt hat: „Hört auf die Frau“. Aber Satan hat uns nicht entmutigt, weil es uns zu wissen genügt: wenn auch eine einzige Person, die das geweihte Öl nimmt und sich salbt, weil sie verstanden hat, rettet sie jene Salbung.

Jesu Öl hält Satan fern. Satan fürchtet jenes geweihte Öl. Er hat es bei Exorzismen gesagt, er hat es in vielen Situationen gesagt. Wenn nämlich eine Person eine Medaille trägt, ein Kreuz, ist sie in irgendeiner Weise beschützt, weil Satan nicht die heiligen Dinge berühren darf. Das ist Theologie, das ist Katechismus. Eine Person, die die Salbung des Öles hat, ist eine vermerkte Person, eine geweihte Person. Wenn Satan sich ihr nähert und sie angreifen will, in der Hoffnung sie zu zerstören, bleibt er stehen, weil er Angst hat. Es gibt etwas, was ihn erschrecken lässt, weil geschrieben steht, dass ihre Ferse (die heiligste Maria) ihn den Kopf zertreten wird. Satan sieht diese Salbung und will sie aufhalten, weil das Öl ein prophetisches Zeichen ist, das sagt: „Mein Sohn, sorge dich nicht, Ich bin mit dir. Ich helfe dir gegen den Teufel“. Pater Pio sagte: „Wenn wir die Vision des Teufels haben sollten, würden wir nicht mehr die Sonne auf Grund der vielen Teufel, die in der Luft sind, sehen!“ Habt ihr verstanden oder nicht? Die einzige Gnade, die uns am Leben hält, sind die Sakramente und die Sakramentalien, sonst frisst uns der Teufel. Und ich versichere euch, dass wenn er frisst…wenn er von den jungen Menschen das Leben verlangt, niemals um Erlaubnis fragt.

Darum, liebe Freunde, ist dieser Abend eine Gelegenheit, um das zu vertiefen, was wir durch das Lesen der Offenbarung erfahren haben, oder wir haben das meditiert, was wir nicht verstanden haben. An diesem Abend kann der Hl. Geist dein Leben verändern, und wenn du es veränderst, ändert sich dein Sohn, ändert sich deine Familie. Unsere Kinder in Manduria sind gewohnt zu beten, weil es nötig ist, den Kindern zu lehren wer Gott ist und wie schön es ist, Gott zu lieben. Wenn ihr lernt, die Botschaft Marias zu verstehen, lernt ihr, euch zu verteidigen: viele Dinge werden leichter sein, und ihr werdet auch die Dinge um euch verstehen. Ich wünsche euch aus ganzem Herzen, dass dieser ein besonderer Augenblick für euch sein möge. Wir befinden uns in der Fastenzeit, und jedes Mal wenn Ostern kommt, meditieren wir etwas Anderes. Aber wir erinnern uns, liebe Brüder und Schwestern, dass die Auferstehung ein großes Geschenk ist. Das ist es, warum wir uns nicht verbrennen lassen wollen, weil auch unser armer Körper, der auf Erden stirbt, am Ende auferstehen wird. Wer sich verbrennen lässt, ist eine dumme Person, weil sie an nichts geglaubt hat und dann zu ihrem Körper sagt: „Du bist nichts“. Leider!

Ich habe eine Gelegenheit verpasst, weil das Leben aus Gelegenheiten besteht. Öffnen wir dieses Herz der Muttergottes und wir werden glücklich sein. Sicher, sicher, wird nachher der Frieden kommen. „Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren!“ Nicht jetzt. Leider wegen unserer Schuld. Als in Oktober 2005 uns die Muttergottes gegrüßt hat, hat sie: „Auf Wiedersehen!“ gesagt. Das bedeutet, dass sie wiederkehren wird, und das lässt uns die Tränen trocknen: dieses Herz (von Debora) voller Schmerzen, voller Wunden hat noch eine Hoffnung. Gelobt sei Jesus Christus.“

Lieber Vater, bitte hilf uns in den kommenden Zeiten, Du verlässt uns nicht, Du bleibst bei uns. Gib uns einen starken Glauben, eine starke Hoffnung und eine große, vertrauende Liebe zu Dir, dem gütigen, liebenden Vater. Amen.

 

Weiterführende Themen: 

Die Bekehrung einer Weltfrau  /  Apokalypse now?  / Garabandal  / Die Sterbestunde Die Warnung

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