Kirche Weitental

†  Gott ist die Liebe - Er liebt dich  †
 Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn
nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt

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Halloween


Ex-Satanistin: Halloween war mein Lieblingsfest.
Viele glauben, dass Halloween ein harmloses Gruselfest ist. Aber damit wäre ich vorsichtig. Ich selbst war jahrelang in Satanismus verstrickt und für mich war Halloween ein religiöses Highlight... Hier erzählt Gina Marisa Sarlin ihre Geschichte.
Weiter unten einige Erklärungen dazu (jesus.ch)



Gina Marisa Sarlin hat erlebt, dass Satan und Gott existieren.


Es erstaunt mich schon, dass viele Schulen Kreuze abhängen und Weihnachten plötzlich «Winterfest» nennen. Aber Halloween feiern sie, obwohl man weiss, dass dieses Fest einen okkulten Ursprung hat. Doch ich warne davor, die dunklen Mächte zu verniedlichen. Denn ich habe Erfahrungen gemacht, vor denen ich gerne jeden bewahren würde.

Faszination für das Okkulte

Meine Eltern waren beide Alkoholiker. Immer wieder schlug mein Vater meine Mutter. Ich wuchs total verbittert auf. Ich war nachtragend und hasserfüllt.

Eigentlich glaubte ich weder an Gott noch an den Teufel. Aber eines Tages fand ich in einem Buchladen ein «Schwarzes Buch» und war sofort fasziniert davon. Ich entdeckte darin Anleitung für Zauberei und satanische Riten. Erst dachte ich, das ist doch alles Quatsch, aber dann kaufte ich es doch. Es fing mit dieser Faszination an und dann rutschte ich immer tiefer hinein. Ich erkannte: den Teufel gibt es ja tatsächlich.

Begleitet von Dämonen

Ich kaufte mir eine Satans-Bibel und betete Tag und Nacht zu Satan. Immer wieder bekam ich jetzt krampfartige Anfälle, aber irgendwie stand ich drauf. Es gab mir das Gefühl, von der dunklen Macht beachtet und geliebt zu werden. Immer wenn ich mich nach Liebe sehnte, flehte ich den Teufel um einen Anfall an.

Ich verstrickte mich tiefer in Zauberei, nahm Drogen, fing an zu ritzen und bekam tiefe Depressionen. Aber ich genoss jeden Moment davon, weil mir bewusst war, dass Satan Macht über mich hatte. Er interessierte sich für mich!

Dabei realisierte ich gar nicht, wie kaputt ich war und wie verlogen und zerstörerisch diese dunkle Macht wirkte.

Der erste Freund

Dann lernte ich Alonso kennen, es war Liebe auf den ersten Blick. Es gab nur einen Haken: Er war Christ. Aber für mich war es so unglaublich, dass mich jemand liebt, dass ich mich trotzdem auf die Beziehung einliess.

Eigentlich erstaunlich, dass er es mit mir aushielt, ich war echt schwierig. Wenn das Thema auf Gott kam, warf ich mit blasphemischen Worten um mich. Aber er und auch seine Familie liebten mich trotzdem. Ich versuchte, ihnen mit dem Teufel zu drohen, aber sie lächelten mich einfach an und gingen weg. Ich benahm mich grauenhaft, ich versuchte sie zu provozieren und einen Streit vom Zaun zu brechen, damit dem Teufel die Türe geöffnet würde. Aber das passierte nicht.

Das erste Mal in der Kirche

Wir waren schon ein Jahr zusammen, als ich das erste Mal mit in die Kirche ging, nur, um Alonso einen Gefallen zu tun. Alle dort waren so herzlich und offen und sagten mir, dass Gott mich liebt, dass ich geliebt bin. Das verwirrte mich total. Von da an kam ich immer mal wieder mit in die Kirche.

Schritt in die Freiheit

Irgendwie spürte ich, dass die Christen etwas hatten, was mir fehlte. So bat ich eines Tages um Gebet. An dem Tag verlor Satan seine Macht über mich. Es war schon krass. Wie eine Besessene fiel ich auf den Boden. Ich übergab mich, zitterte am ganzen Leib. Die Dämonen klammerten sich an mich und wollten mich nicht loslassen. Sie wollten mich weiter quälen. Aber Jesus war stärker. Drei Tage danach war ich völlig erschöpft, dann fühlte ich mich endlich frei. Ich war aus der Finsternis ins Licht getreten.

Inzwischen bin ich seit neun Jahren Christ und mein Leben mit Gott ist so gut! Immer wieder darf ich erfahren, wie sehr Gott mich liebt. Statt Zerstörung bietet er Heilung. Statt Hass schenkt er Liebe. Die Gefangenen macht er frei. Statt Tod bringt er Leben.

Halloween

Warum also sollte man sich auf das Böse einlassen, auch wenn es harmlos, nett oder faszinierend scheint? Der Teufel ist nicht harmlos, er ist zerstörerisch. Bewahrt euch und eure Kinder davor!

Nur zur Info: Halloween ist für Hexen und Satanisten immer noch das wichtigste religiöse Fest im Jahr. Will man wirklich zusammen mit ihnen ein Fest feiern?

  


Seit einigen Jahren hat Halloween auch in Europa Fuss gefasst. Im Vordergrund stehen Spass und Kommerz. Für den Einzelhandel ist Halloween nach Weihnachten und Ostern zum drittwichtigsten Geschäft geworden.

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Halloween wird in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November begangen – also zwischen dem evangelischen Reformationstag und dem katholischen Allerheiligen. Den Kirchen ist der Halloween-Spuk nicht so recht. Sie befürchten, dass Halloween die christlichen Feste verdrängt. Eigentlich feiern die evangelischen Christen am 31. Oktober den Reformationstag.

Weshalb berichten wir überhaupt über Halloween? Ein Leser schrieb dazu im Forum: „War ja klar, dass noch so ein Beitrag kommen musste, gääähn!

Wir finden jedoch, dass wir zu Halloween eine klare Bewertung abgeben müssen. Von einem christlichen Portal erwarten einige Leser eine klare Position.

Ob Halloween gefährlich ist – darüber lässt sich streiten. Bedenklich ist allerdings, dass viele hierzulande Halloween feiern, ohne sich im Geringsten des Ursprungs bewusst zu sein.

Ursprung und Brauchtum

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Einige wünschen sich, dass der Name „Halloween“ auf ein mächtiges und furchteinflössendes Schattenwesen aus längst vergangenen Nächten in grauer Vorzeit zurückgeht. Das wäre ein gutes Argument gegen dieses Fest. Die Sache ist aber nicht so einfach.

Die Wurzeln von Halloween sind gar nicht so klar, wie es oft behauptet wird. Hat dieses Fest seine Ursprünge in Irland? Hat Halloween auch „christliche“ Wurzeln? Der Name „Halloween“ stammt von einem schnell ausgesprochenen „All Hallows Evening“ ab – und das meint nichts anderes als der Abend vor dem christlichen Allerheiligen. Einiges deutet darauf hin, dass Halloween eine Mischung aus dem keltisch-heidnischen Samhain-Fest und dem christlichen Allerheiligen ist.

Auf einer Esoterikseite steht: „Samhain ist das keltische Totenfest, dass seine Entsprechung im christlichen Allerheiligen findet. An diesem Tag stirbt der Sonnengott und die Mondgöttin übernimmt die alleinige Herrschaft über die Erde. Die ursprüngliche Bedeutung von Samhain: Dieses Fest war dem keltischen Todesgott geweiht, dem Gott Saman.“ Haben wir damit dieses „Schattenwesen“ gefunden?

Darüber streitet man sich auch unter Esoterikern: Eine Leserin schreibt: „Ich bin Druidin des grössten und ältesten Orden in England und möchte etwas zu Samhain klarstellen. Samhain wird deshalb gefeiert, weil das keltische Jahr zu Ende geht. Es gibt keinen Todesgott, der die Menschen holt, wenn nicht geopfert wird. Ob Druiden jemals Blutopfer begangen haben, sei dahin gestellt. Das Fest Samhain ist heute eine Rückschau auf das Jahr und die Bitte um ein neues, gutes Jahr. Samhain leitet sich von 'sam-fuin' ab und das heisst Sommer-Ende“

Dass Halloween auf Samhain, ein altes Totenfest keltischer Druiden, zurückgehe, wird auch in der 1996 erschienenen CD-Version der Grolier Enzyklopädie behauptet, die als eine der wissenschaftlichsten CD-Enzyklopädien angesehen wird. Einige Keltologen wenden dazu ein: Heute sind die Namen von ungefähr 350 keltischen Gottheiten bekannt. Ein "Saman" gehört nicht dazu.

Wenn wir über die Herkunft des Halloween-Festes schreiben, dass der Termin von Allerheiligen auf ein keltisches Fest zum Sommerende, Samhain, zurückgeht; und dass eine Verbindung mit dem Totengedenken auf Allerheiligen besteht, dann geben wir damit eine wissenschaftliche Erkenntnis unter Volkskundlern weiter. Wenn Keltologen etwas anderes lehren, müssen sie sich mit den Volkskundlern verständigen, deren Meinung wir hier wiedergeben.


Nur ein harmloser Spass?

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Eine Leserin schreibt im Forum: „Ich bin davon überzeugt, dass von Halloween Gefahren ausgehen. Tatsache ist, dass Satanisten sich dieses "Fest" zu eigen gemacht haben. Das bedeutet, dass zu Halloween böse Mächte "unterwegs" sind. Wussten sie, dass Halloween die Zeit des Jahres ist, an der am meisten satanistich-okkulte Ritualverbrechen begangen werden?

Halloween darf nicht nur als harmloser Spass oder Tradition gesehen werden. Ich persönlich werde mich von diesem Fest fernhalten.“


Im Trend – oder doch nicht mehr so?

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Heute liegt Halloween voll im Trend. Ob im privaten Freundeskreis bei der Kürbiscremesuppe; in der Grossraumdisco mit Gruseldekor oder ganz einfach auf den Strassen und in den Kneipen, Halloween-Partys boomen und ziehen jedes Jahr mehr Menschen in ihren Bann. Tendenz? Weiter steigend – wird einerseits behauptet.

Andere sind der Meinung: Nach einem deutlich spürbaren Halloween-Boom in den vergangenen Jahren registriert der Kulturwissenschaftler Werner Mezger ein sinkendes Interesse an dem aus den USA importierten Brauch. Halloween sei auf dem absteigenden Ast, sagt der Freiburger Volkskundler.


Nebenerscheinungen

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Wie wirkt sich Halloween in der Realität aus?

Polizei warnt vor üblen Scherzen --- Hexenvorfreude auf Halloween --- Halloween-Musical: "Herr der Seelen" --- Halloween in Karelien: Christen und Moslem protestieren --- Event: Kettensägenmassaker im Movie Park Bottrop --- Satanisten planen Halloween-Ritual.



Die Frage nach Alternativen

Die Frage welche Alternativen es noch gibt, ist noch unbefriedigend gelöst. Der Nachholbedarf diesbezüglich scheint gross. Schon Richard Foster schreibt in seinem Buch „Nachfolge feiern”: Warum erlauben wir Halloween ein heidnisches Fest zu sein, an dem man sich an die dunklen Mächte erinnert? Füllt die Häuser, füllt die Kirchen mit Licht; singt und feiert den Sieg Jesus über die Dunkelheit!

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Der Horror ist längst ein vertrauter Wegbegleiter. Kein Kinosommer ohne Gruseln. Der Horror trifft uns ganz tief drinnen in unserer Gefühlswelt: Der kurze Schreck, der uns im Augenblick der Wahrnehmung zusammenzucken lässt! Die wohltuende Welle der Erleichterung, die uns – wenn alles vorbei ist – zurückspült ans Ufer unserer normalerweise unbedrohten Existenz. Dieser Gefühlscocktail verschafft uns einen kurzen Ausblick auf den Abgrund des Lebens, einen kurzen Moment intensivsten Empfindens.

Halloween-Partys leben davon, von Geistern, Untoten und grauslige Masken. Irgendwie ist der Tod immer involviert. Auch in der Bibel finden wir ganz aussergewöhnliche Todes-Geschichten, welche einem auch ein Schaudern erzeugen können. Etwas überspitzt, eher satirisch, haben wir drei Geschichten aus der Bibel aus einer völlig neuen Perspektive umgeschrieben – vielleicht können wir damit auch Halloween-Fans zeigen, dass die Wirklichkeit auch nicht frei von Grusel ist.




 

Weiterführende Themen: 

Vergeben  Leid-Verletzung  / Rettung aus der Esoterik  /

 

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