Vorweg: Ich bin ein Verehrer Johannes Paul II. Irgendwie komisch, aber in der
Auseinandersetzung mit extremen Traditionalisten, die Papst, Konzil
usw. ablehnen(!) und genau diesen Papst als Ungläubigen(!) hinstellen, lernte ich diesen großen Papst noch mehr schätzen
und lieben. Mir schien,
als helfe er mir vom Himmel herab denn ich war manchmal wegen der Bosheit, die
ihm entgegenschlägt, traurig und betrübt. So kam ich Mitte Juni zum Blauen Buch,
das die Gottesmutter dem Don Gobbi offenbarte - wo unter anderem die Offenbarung
des Johannes für diese Zeit beschrieben ist, siehe hier in
Apokalypse now
- und siehe da, da lese ich diese wunderbaren Worte der Gottesmutter genau über diesen gesegneten Papst.
Ich gebe sie hier wider.

BLICKT AUF
DEN PAPST!
Am 13. Mai 1982,
Jahrestag der ersten Erscheinung in Fatima
teilt die Muttergottes folgendes mit (aus dem Blauen Buch von Don Gobbi - das
Buch ist an ihre geliebten Priestersöhne gerichtet):
"Mit
meinem ersten vielgeliebten Sohn, Papst Johannes Paul II., der heute als Pilger
der Liebe und des Gebets zu meiner Gnadenstatue kam, die sich genau an meinem
Erscheinungsort befindet, will ich euch alle geistig vereint haben - rund um
eure himmlische Heerführerin, die mit der Sonne bekleidete Frau, versammelt.
Blickt auf den Papst: er
gibt das Beispiel des Gebets.
Sein
Leben, das ganz mir gehört, ist von mir im Geist unaufhörlichen und
vertrauensvollen Gebets herangebildet worden. Seine Stimme durchdringt den
Himmel und sie lässt vereint mit meiner mütterlichen Fürsprache - gerade heute
einen Gnadenregen auf diese verlorene Menschheit herabfließen.
Bildet auch ihr zusammen mit dem Papst einen starken Schutzwall des
Gebets, um die Bekehrung der Sünder und die Rückkehr so vieler ferner Kinder zu
Gott, und auch um den Frieden für diese so sehr bedrohte Menschheit und die
wahre und innere Erneuerung der ganzen Kirche zu erlangen.
Betet
oft den heiligen Rosenkranz; um das von euch zu erbitten, bin ich auch hierher
gekommen. Wenn sich die schwerwiegendsten Probleme für die Kirche und die Welt
trotz aller menschlichen Mittel, die angewendet wurden, noch nicht lösen lassen,
so ist dies für euch ein Zeichen, dass ihr nun das ganze Vertrauen in die Kraft
des Gebets setzen müsst.
Er gibt das Beispiel der
Treue.
Er steht treu zu dem Auftrag,
den er mit seiner Nachfolge
auf dem Stuhl Petri erhalten hat; er ist Jesus Christus treu, den er durch sein
Wort verkündet und durch sein Leben bezeugt. Somit ist das Licht, das er überall
verbreitet, das Licht des Evangeliums selbst.
Seid alle eins mit ihm,
indem ihr das Leben meines Sohnes Jesus bezeugt und getreulich die Wahrheit
seines Evangeliums verkündet. Oft ist der Papst von einer großen Verlassenheit
und Einsamkeit umschlossen. Sein Wort ist das eines Propheten, aber häufig fällt
es in eine grenzenlose Leere.
Ihr
müsst ein starkes Echo auf sein Wort sein, das immer mehr verbreitet, angehört
und befolgt werden soll. Folgt alle dieser sicheren Fährte von so großer
Leuchtkraft, so lange dieses Licht noch brennt, denn bald könnte die Finsternis
auf der Welt und in der Kirche noch dichter werden.
Er gibt das Beispiel der
Kraft.
Er schreitet mit der Kraft seiner großen Liebe als universaler Hirte und als
Stellvertreter meines Sohnes Jesus überall ohne Furcht voran.
Er fürchtet weder Kritik noch Hindernisse; er lässt sich durch Bedrohungen und
Attentate nicht aufhalten.
Von
mir geführt und beschützt durcheilt er wie ein vertrauensvolles Kind, das sich
immer in den Armen tragen läßt, den Weg, den ich ihm vorgezeichnet habe. Und so
steigt er täglich seinen schmerzvollen Kalvarienberg hinan und trägt sein
großes Kreuz zum Wohl und zur Rettung aller.
Was
er jetzt durchlebt, ist ihm von mir schon vorausgesagt worden.
Haltet ihm immer die Treue,
vielgeliebte Söhne, die ich euch von allen Teilen der Welt in der
Zufluchtsstätte meines Unbefleckten Herzens sammle, und tragt heute das große
Kreuz der ganzen Kirche mit ihm. Gemeinsam seid ihr nun zur Hinopferung berufen,
damit sich der Plan des Vaters erfülle. Habt Vertrauen und Hoffnung. Habt Mut
und Geduld. Die Stunde der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit hat begonnen,
und bald werdet ihr die Wunder der erbarmenden Liebe des Göttlichen Herzens Jesu
und den Triumph meines Unbefleckten Herzens sehen.
So
segne ich euch alle zusammen mit meinem Papst, meinem ersten vielgeliebten Sohn,
von der Cova da Iria aus - wohin ich am 13. Mai 1917 vom Himmel gekommen bin, um
mich euch zu zeigen und mit euch zu gehen,
- im
Namen des +Vaters und des +Sohnes und des +Heiligen Geistes."
Soweit die wunderbaren Worte der
Gottesmutter vom 13. Mai 1982
Gebet:
Danke,
lieber Vater, dass du Deine Braut und Mutter zu uns Menschen sendest. Du
möchtest jede Deiner Seelen retten, denn alle stammen vor Dir, oh wunderbarer,
lieber Vater!
Lerne uns diese Liebe, diese wahre Liebe zu Dir und den Menschen. Lass uns heute
wieder anfangen die Botschaften zu leben, die Du uns durch Deine Mutter, die Du
uns unter dem Kreuze gegeben hast, zu leben.
Wir bitten Dich um Barmherzigkeit für uns und alle Seelen, besonders für jene,
die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Maria, nimm uns in deinen Schutz! Gerade in diesen Tagen der großen Bedrängnis
und der Gottesferne vertrauen wir uns dir an. Beschütze uns als dein Eigentum.
Wir übergeben uns ganz und gar dir, unserer lieben Mutter. Wir empfehlen dir
alle Menschen und bitten um dessen Rettung.
Heile uns
auch, lieber Vater: Heile unsere Vergangenheit, heile das, was uns belastet und
hindert, Dich zu lieben, uns Dir ganz hinzugeben. Heile die Wunden die durch
unsere Schuld an uns und anderen entstanden sind.
Heile auch das, was andere uns zugefügt haben.
Hilf uns zu vergeben, wahrhaft vergeben und genau diese Menschen wahrhaft zu
lieben und dir zu empfehlen.
Vater, Du bist gut, immer gut, Du liebst mich,
Du
willst
mich heilen,
und heilst mich! Aber auf Deine Weise! Dein Wille geschehe,
danke für Deine Liebe zu mir, zu uns Menschen.
Wir bitten
auch auf die Fürsprache des Seligen Papstes Johannes Paul II um Schutz und
Beistand für die Kirche Christi in diesen so sehr bedrängten Tagen.
Führe sie, leite sie, eine sie.
Wir beten für Papst Benedikt XVI, der hart bedrängt wird und bald fliehen muss.
Herr, stehe uns bei.
Maria, bitte für uns.
Amen.
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