Kirche Weitental

†  Gott ist die Liebe - Er liebt dich  †

 Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn
nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt

MOBILE
Version

Fragen, Kritik...
sende EMail

SUCHFENSTER
hier öffnen

NORMAL
Version

Start-Gottes Liebe-Erbsünde

Maria-Werke-Wallfahrten

Jahreskreis Heilige

Apokalypse Warnung NWO

News Gebete

Sünde-Leid-Heilung-Hilfe

Leben mit Gott-Hilfen

Mystik Werke Audio

Papst Kirche Liturgie Dok.

*Anbetung live*

Da lacht

der Himmel

-


In dieser schwierigen Zeit sollten wir einen gesunden(!) Humor nicht verlieren, denn trotz aller Probleme und Schwierigkeiten gehen wir einem Ziel entgegen: Gott!





Auch Katholiken lachen gern!


pio Ein Mann hat im Zorn seine Frau ermordet. Er bleibt unentdeckt, und doch schlägt ihn furchtbar das Gewissen und die Gewissensbisse treiben ihn unbarmherzig vor sich her. So sucht er Trost und Hilfe und wendet sich dabei an einen Rabbi. "Rabbi, helfen Sie mir, ich habe gemordet!" Der Rabbi weicht erschrocken zurück und fährt den Mann scharf an: "Schwer ist Deine Sünde, und sie fordert Rache und Vergeltung. Ich kann Dir nicht helfen, denn es heißt ‚Aug um Aug, Zahn um Zahn'". Ungetröstet stürzt der Mann davon. Der nächste, an den er sich wendet ist ein Guru, einer der eingeweiht ist in die esoterischen Lehren: "Großer Meister, helfen sie mir, ich habe gemordet!" Der große Guru unterbricht nur widerwillig seine Meditation und spricht dann salbungsvoll die weisen Worte: "Mein Sohn, alles Leben ist Schein. Es gibt weder gut noch böse. Durchschaue den Schein und laß dich von Deinen Taten nicht beunruhigen, auch sie sind nur Schein! Meditiere und erkenne dich selbst." Nun, jedenfalls geht der Mann ungetröstet weg. Schließlich landet er vor einem Beichtstuhl. Es brennt Licht, in seiner Unrast, geht der Mann hinein und kniet nieder. Angstvoll stammelt er: "Bitte helfen sie mir. Ich habe gemordet!" Einen Augenblick ist es ganz still hinter dem Gitter des Beichtstuhls, man hört, wie der Priester schluckt. - Dann tönt seine sanfte, gütige Stimme aus der Finsternis des Beichtstuhls: "Wie oft, mein Sohn?"


Von Thomas von Aquin, dem großen Kirchenlehrer des Mittelalters, wird erzählt, es sei leicht gewesen, ihm einen Bären aufzubinden, und so habe ein Mitbruder ihn überrascht, indem er plötzlich zum Himmel zeigte und rief: "Schau, da fliegt ein Ochse!" Thomas drehte den Kopf in die angegebene Richtung und schaute, aber sein Mitbruder lachte: "Wie kannst Du nur glauben, dass ein Ochse wirklich fliegt?" Thomas aber antwortete: "Mein Freund, ich glaube eher, dass ein Ochse fliegen kann, als dass ein Mitbruder mich in die Irre führt."


Zwei Priester wollen die stigmatisierte Marthe Robin besuchen. Ein Priester ist sehr skeptisch und sagt zu seinem Freund: "Wenn wir bei Marthe nicht lachen, dann glaube ich nicht an die Übernatürlichkeit der Stigmata."
Sie kommen in das dunkle Zimmer von Marthe und beginnen ein Gespräch. Nach einiger Zeit sagt der skeptische Priester: "Wenn ich einmal sterbe, dann gehe ich zum Himmel und halte die Tür weit auf, damit alle hinein können". Da lacht Marthe und sagt: "Nein, wenn ich sterbe, dann gehe ich zur Hölle und schließe die Tür von außen, damit dort niemand hinein kann!" Der skeptische Priester war von der schlagfertigen Antwort so verblüfft, dass er herzhaft zu lachen begann und sein Misstrauen Marthe gegenüber war wie weggeblasen.
(Marthe Robin, war stigmatisiert, sie lebte 50 Jahre lang ausschließlich von der Eucharistie)


Der Papst ist in Amerika und fährt mit seinem Chauffeur auf der Autobahn durch einsame Gegenden. "Mein Sohn", sagt er zum Chauffeur, "ich bin der Papst und man läßt mich nichts mehr machen. Einmal in meinem Leben möchte ich noch selbst autofahren. Wechseln wir den Platz! " Gesagt, getan, der Papst fährt – aber leider zu schnell, ein Polizeiauto fährt vor und stoppt ihn. Der Polizist sieht den ertappten Verkehrssünder, wird blaß und ruft seinen Chef an: "Was soll ich tun?" "Strafen natürlich", lautet die barsche Antwort. "Aber nein, das geht nicht, es ist eine hohe Persönlichkeit...!" Der Chef stutzt: "Wer soll es denn sein? Strafen – es wird schon nicht der Gouverneur sein..." Der Polizist: "Der Gouverneur? Viel höher!" Darauf wieder der Chef: "Lächerlich, das wäre ja der Präsident der Vereinigten Staaten..." "Nein", unterbricht ihn der Beamte, "viel höher!" "Machen Sie keine dummen Witze und sagen Sie mir endlich: Wer ist es?" Darauf der Polizist: "Ich weiß es auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!"


Zwei evangelische Pfarrer treffen sich und scheinen betrübt.
"In meinem Glockenturm hausen Fledermäuse, und die wollen einfach nicht verschwinden. Obwohl ich die Glocken immer besonders lange läuten lasse, bleiben sie, wo sie sind."
"Bei mir ist es noch schlimmer, bei mir sind die Viecher sogar oben im Schiff.
Und wenn Gottesdienst ist, muss ich die Predigt abkürzen, sonst stürzen sie sich auf die Gläubigen." Kommt frohen Sinnes der dritte Pfarrer des Wegs: "Na Kollegen?
Ihr seht ja so betreten drein, was ist denn los?"
Die beiden klagen ihm ihr Leid: Fledermäuse.
"Hach", sagt er, "die hatte ich auch. Sind aber alle weg!"
"Wie weg?", fragen die zwei.
"Wie hast Du denn das hingekriegt?"
"Ganz einfach. Zuerst habe ich sie getauft, dann hab' ich sie konfirmiert..." und dann waren sie nie mehr gesehen.


Rabbi Hillel war verzweifelt, denn sein Sohn hatte sich entschieden, die Religion zu wechseln. Er wollte Christ werden. In seiner Not rief der Rabbi zu Gott: "Herr, du musst mir helfen, mein Sohn möchte Christ werden!" Darauf Gott: "Sei nicht betrübt, auch mein Sohn ist Christ geworden!" Der Rabbi voll Verwunderung: "Und, was hast du dann gemacht?" - "Ich habe ein neues Testament geschrieben!"


Ein Pastor und ein Omnibusfahrer werden im Himmel beurteilt. Der Pastor ist darüber erschrocken, dass ihm der Zutritt zum Himmel verwehrt wird, während der Busfahrer ohne Probleme geöffnete Türen vorfindet. – Der Pastor beschwert sich und bekommt zur Antwort: "Wenn der Busfahrer gefahren ist, haben die Leute gebetet. Aber wenn Du gepredigt hast, haben sie geschlafen!"


Der Gemeindeleiter, der Pastor und eines der besonders frommen Gemeindemitglieder kommen gemeinsam bei einem Autounfall ums Leben. Natürlich kommen alle drei in den Himmel, und allen wird zur Begrüßung eine Audienz beim lieben Gott in Aussicht gestellt. So warten sie vor der großen Tür zum himmlischen Thronsaal. Als erstes wird der Gemeindeleiter vorgelassen. Als er nach einer halben Stunde wieder herauskommt, schüttelt er bloß immer wieder den Kopf: "Also, was ich alles falsch gemacht habe, was ich alles falsch gemacht habe..." Als nächstes ist der Pastor dran. Eine halbe Stunde vergeht, nichts geschieht. Nach einer Stunde öffnet sich die Tür, der Pastor kommt heraus und schüttelt den Kopf: "Also, was ich alles falsch gemacht habe, was ich alles falsch gemacht habe..."
Schließlich kommt auch der besonders Fromme dran. Eine halbe Stunde vergeht, nichts. Eine ganze Stunde vergeht, nichts. Zwei Stunden vergehen, immer noch nichts. Die andern beiden werden schon unruhig. Schließlich, nach drei Stunden, öffnet sich die Tür, und kopfschüttelnd kommt Gott heraus: "Also, was ich alles falsch gemacht habe, was ich alles falsch gemacht habe..."


Eine Frau stirbt und kommt ans Himmelstor. Petrus öffnet und lässt sie herein. Sie fragt: "Wo ist mein Mann, der vor drei Jahren selig verschieden ist? Er muss doch hier irgendwo sein?".
Petrus schaut in sein Buch, blättert eine Weile darin und schüttelt dann bedauernd den Kopf:
"Nein, bei den Seligen kann ich ihn nicht finden." Die Frau bettelt: "Schauen Sie doch noch mal genau nach! Er war so ein guter Mensch. ER MUSS HIER IRGENDWO SEIN!". "Gut", sagt Petrus. "Ich schau mal bei den Heiligen." Er sucht eine ganze Weile in seinem Buch. "Tut mir leid, ich kann ihn nicht finden", meint Petrus und kratzt sich am Kopf, "was machen wir denn da? "Plötzlich kommt ihm ein Gedanke: "Sagen Sie, wie lange waren Sie verheiratet?" "Über 50 Jahre!" "AHA." Er sucht nur kurz. "Ich hab ihn gefunden!", freut sich Petrus. "Wo denn?", fragt die Frau erwartungsvoll. "Bei den Märtyrern...!!!"


Ein Kfz-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen. "Hey Petrus, warum bin ich denn schon hier, ich bin doch erst 45 ?!" Petrus schaut in seine Unterlagen: "Nach den Stunden, die Du Deinen Kunden berechnet hast, musst Du schon 94 sein !"

Ein Superintendent bittet seine Pastoren zu einem Gespräch, bei dem Fragen der Verkündigung durchgesprochen werden. Da sagt der Superintendent zu seinen Pastoren: "Meine Herren Brüder, Sie müssen, wenn Sie predigen, das auch ein wenig mit Ihrer Mimik unterstreichen; wenn Sie z. B. vom Himmel reden, müssen Sie ein strahlendes und fröhliches Gesicht machen." Da meldet sich ein Amtsbruder und fragt: "Herr Superintendent, und wenn ich nun von der Hölle rede?" Da sagt der Superintendent: "Dann können Sie so bleiben, wie Sie immer sind!"

Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: "Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist : Ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlecht ist : Ehebruch ist immer noch dabei!"

  Amsterdam. Ein Hippie liest in der Bibel. Dabei ruft er immer wieder "Halleluja"! Er wird gefragt, warum er ständig "Halleluja" rufen würde. "Ich habe gerade gelesen wie Gott die Israeliten rettete. Durch das Meer hindurch. Halleluja. Ein Wunder!« Ihm wird erklärt: »Das ist doch kein Wunder! Dort war eine Furt mit nur 30 cm Wassertiefe!" - Der Rufer schwieg nachdenklich. Plötzlich legt er wieder los: "Halleluja, Halleluja"! Verärgert kommt der kluge Mann zurück: "Ich habe dir doch eben gesagt: Alles ist ganz natürlich zu erklären. Das war keine Hilfe von Gott." - "Ja, ja", meint der Hippie, ich habe in der Bibel weitergelesen. Dort steht, dass Gott die Verfolger in dem Wasser ertrinken ließ. Und das bei nur 30 cm Wassertiefe! Wenn das kein Wunder ist! Halleluja!"

Der Herr Pfarrer besucht das Nachbardorf und will eine Abkürzung durch das Moor nehmen. Kaum ist er einen Schritt von der Strasse weg, sinkt er ein. Er betet zu Gott um Hilfe. In diesem Moment kommt die Feuerwehr vorbei, hält an und fragt Hochwürden, ob sie ihm behilflich sein könne. Der Pastor lehnt ab, er verlasse sich auf Gott, und der werde ihm helfen. Nach einer Viertelstunde kommt die Feuerwehr wieder vorbei, der Pastor, inzwischen bis zur Hüfte eingesunken, betet noch immer. "Dürfen wir Ihnen helfen, Herr Pastor?" "Ich vertraue auf Gott und er wird mir helfen", antwortet dieser. Nach geraumer Zeit, der Pastor steckt nun bis zum Hals im Sumpf, fährt die Feuerwehr wieder vor und fragt: "Herr Pastor, jetzt ist es aber Zeit, wir wollen Ihnen helfen". "Nicht nötig, ich vertraue auf Gott", entgegnet dieser. Es kommt, wie es kommen musste, der Pastor erwacht im Himmel. Enttäuscht macht er Gott den Vorwurf, dass er immer auf ihn vertraut habe, aber in der größten Not im Stich gelassen wurde. Gott entgegnet: "Aber mein Sohn, ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt!"

Alfred Delp, katholischer Priester und Opfer der Nazis, machte auf dem Gang zur Hinrichtung einen Scherz: Er fragte den ihn begleitenden Pfarrer nach den letzten Neuigkeiten von der Front und sagte dann: "In einer halben Stunde weiß ich mehr als Sie!" (wahre Begebenheit, zitiert bei Peter Berger, Erlösendes Lachen, S. 236f.)

Der Kaplan zeigt beim Erstkommunionunterricht den Kindern den Beichtstuhl. Ein kleiner Junge sieht die Stola dort hängen und fragt den verdutzten Kaplan: "Müßt ihr euch jetzt auch anschnallen?"

Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit beteten zusammen, als das Licht ausging. Der Benediktiner wollte weiterbeten, er konnte es auswendig. Der Dominikaner regte ein Streitgespräch über Licht und Dunkel in der Bibel an, der Franziskaner schlug vor, daß alle dem Herrn für das Licht danken sollten, das ihnen so sehr fehlte, da wurde es wieder hell. Der Jesuit hatte die Sicherung ausgewechselt.

Der Bischof predigt bei einer Versammlung über die Geschichte des Propheten Jona.
„Glauben Sie denn wirklich“, zweifelt einer der Zuhörer, „dass Jona vom Wal verschlungen wurde und drei Tage in seinem Bauch gelebt hat?“
„Ich will Jona fragen“, antwortet der Bischof dem Zweifler, „sobald ich in den Himmel komme.“
„Falls er dort ist!“, stichelt der Ungläubige.
„Falls nicht, können ja Sie ihn fragen!“, meint der Bischof ruhig.


Stammbäume
Treffen sich zwei Studenten auf der Privatuniversität. Einer ist adelig, der andere Stipendiat.
„Meine Familie kann Ihren Stammbaum bis Friedrich Barbarossa zurück verfolgen“, prahlt der eine.
Der andere kontert: „Unsere Unterlagen sind bei der Sintflut verloren gegangen.“

Beifahrer
Die Polizei hält den Pfarrer an, weil das Licht nicht brennt:
„Das kostet 10 EURO.“ Beim Schreiben der Quittung fragt der Polizist: „Haben Sie denn keine Angst, dass Ihnen etwas passiert, wenn Sie so im Dunkeln fahren?“ Darauf der Pfarrer:
„Nein, ich habe keine Angst, der Herr ist doch bei mir.“
Darauf der Polizist: „Was? Zu zweit auf einem Fahrrad? Das macht 20 EURO!“

Tolerant
Der katholische Pfarrer erhält von seinem Hausarzt den Rat, er solle doch öfters in die Sauna gehen, damit er seine ständigen Erkältungen besser in den Griff bekommt. Nach dem ersten Saunagang ist der Pfarrer ganz begeistert und bedankt sich beim Saunapersonal: „Übermorgen komme ich bestimmt auch wieder!“ Da meint der Saunabesitzer: „Sehr gerne, ich will ihnen nur sagen, übermorgen haben wir gemischte Sauna!“ Doch den Pfarrer stört das nicht: „Ach wissen Se, die paar Evangelischen machen mir nichts aus….“

Sonntagspredigt
„Ihr schaut immer nur auf das Äußere, auf das hübsche Gesicht und das hübsche Kleidchen“, wettert der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen Liebschaften der jungen Burschen: „Aber ich sage euch: Ihr solltet mehr auf das sehen, was darunter ist.“

Das vornehmste Geschöpf
Nachdem ein Katechet die Schöpfungstage durchgenommen hatte, fragte er die Schüler, was Gott an den einzelnen Tagen erschaffen habe. Als er die Frage stellte: „Was hat Gott am sechsten Tag erschaffen?“ konnte niemand antworten. Der Katechet sprach: „Nun, am sechsten Tag erschuf Gott das vornehmste Geschöpf – wer ist das?“ Eine Schülerin meldete sich und sprach: „Die Frau Bürgermeisterin:“


Kaffee
Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Pfund Kaffee mitgebracht. An der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen will und darf er nicht. Kurzerhand klemmt er sich je ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner: „Hochwürden, haben Sie in Holland etwas eingekauft?“ „Ja, mein Sohn“, erwidert er ehrlich. „Ich habe zwei Pfund Kaffee gekauft, aber ich habe sie unter den Armen verteilt!“

Wörtlich genommen
Ein Bauer kommt zum Pfarrer und beschwert sich: „Was erzählen Sie meinem Kind: Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch die linke hin? Was soll der Unsinn?“
Der Pfarrer wehrt sich und sagt: „Ich sage es nur, wie es im Evangelium steht, ich kann nichts dazutun und nichts weg nehmen.“
Da gibt ihm der Bauer eine Ohrfeige und gleich noch eine auf die andere Seite, denn er kann den Pfarrer sowieso nicht leiden. Der Pfarrer, der auch recht stattlich gebaut ist, gibt dem Bauern auch zwei Ohrfeigen und meint: „Es steht geschrieben: Mit welcherlei Mass ihr messt, so wird euch gemessen werden. Ein volles, gerütteltes Mass wird man euch geben.“ Und damit verpasst er dem Bauern noch ein paar Ohrfeigen. Der Dorfpolizist kommt, vom Lärm angelockt, näher und fragt, was hier los sei. Darauf antwortet der Pfarrer: „Ach, wir legen uns nur die Bibel aus.“

„Hochwürden“, beklagt sich ein Tourist
 beim Dorfpfarrer, „ich habe nach dem Gottesdienst meinen Schirm in der Kirche vergessen und jetzt ist er nicht mehr da!“
„Ja, natürlich,“, erklärt ihm der Pfarrer, „Sie müssen wissen, die Leute bei uns sind sehr gläubige Menschen – also bei dem Regen wird mindestens ein Gemeindemitglied den Schirm als Beweis dafür genommen haben, dass Gott seine Gebete erhört hat.“

Hochwürden predigt wieder ewig lange
und findet einfach kein Ende. Leise ergreifen einzelne Kirchenbesucher die Flucht, sogar die fromme Frau Huber schleicht sich heimlich aus der Kirche. Ihr Mann wartet schon seit zehn Minuten vor der Kirchentür und fragt erleichtert: “Ist der Herr Pfarrer also endlich am Ende?“ „Na, am Ende ist er schon lang – aber trotzdem predigt er weiter!“

Das Kloster wird umgebaut
und die Oberin bittet die Küchenschwester, die Arbeiter der Baustelle mit Suppe zu versorgen. „Aber bevor sie unsere Suppe bekommen“, beschließt die Schwester, „möchte ich doch wissen, ob sie überhaupt gläubig sind.“
Bei der Baustelle läuft ihr gleich der Polier über den Weg und sie fragt ihn: „Kennen Sie Pontius Pilatus?“ „Wer kennt einen Pontius Pilatus?“, schreit der Polier zu den Arbeitern hinüber, „Seine Alte bringt ihm grad sein Mittagessen!“

Himmel und Hölle
Ein Rabbi und Gott hatten ein Gespräch über den Unterschied zwischen Himmel und Hölle.
Zur Veranschaulichung beschloss Gott dem Rabbi Himmel und Hölle zu zeigen. Zunächst gingen sie gemeinsam in die Hölle. Diese bestand aus einem Raum, in dem ein grosser Tisch mit einem köstlich riechenden Eintopf stand. Um den Tisch herum sassen Menschen, die verzweifelt und ausgehungert aussahen. Alle hatten sie einen Löffel in der Hand. Einen langen Löffel, der gerade bis zum Topf reichte. Allerdings waren die Löffel länger als die Arme und so konnten sie den köstlichen Eintopf zwar abschöpfen, aber nicht zum Mund führen. Und so war das Leiden gross.

Anschliessend gingen beide in den Himmel. Zur Überraschung des Rabbis ähnelte sich die Situation. In einem Raum stand ein Tisch mit einem ebenso köstlich riechenden Eintopf. Aber die Menschen in diesem Raum waren glücklich, sahen wohl genährt aus, lachten und scherzten. Und das, obwohl sie die gleichen langen Löffel in Händen hielten. Der Rabbi war verwirrt. Gott klärte die Situation auf:

"Weißt du, Rabbi, eigentlich ist die Sache ganz einfach. Die Menschen in diesem Raum haben gelernt, sich gegenseitig zu füttern!"



 

Weiterführende Themen: 

Auferstehung  Jesus siegt  / Gott sorgt

 

----