Kirche Weitental

†  Gott ist die Liebe - Er liebt dich  †
 Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn
nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt

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*Anbetung live*

 

Richard Sigmund:

Meine Zeit im Himmel

-


Zum Glauben an ein weiterleben nach dem Tod, in der für uns Lebende noch unsichtbaren Welt, den Himmel etc. hört man unterschiedliche Meinungen. Doch mancher ist der festen Überzeugung, dass mit dem Tod alles ein Ende hat. Denn, es ist noch keiner von den Verstorbenen zurückgekommen. Doch da irrt man sich. Es gibt Berichte über " Arme Seelen" die um das Gebet, um Hilfe bitten. Es gibt Verstorbene die sich mitteilen. 
Richard Sigmund ist einer von denen, die einen besonders tiefen Einblick in den Himmel nehmen durften, wenn nicht der, der am "Weitesten" hineinschauen durfte... Ich lese gerade dieses Buch, das im Advent von einem Referenten empfohlen wurde und das mir meine Frau dann schenkte... Und ich habe es beinahe fertig gelesen (April 2016).
Ich kann es nur empfehlen, weil
- ein wunderbares Bild von dem gezeichnet und beschrieben wird (sofern man es überhaupt beschreiben und begreifen kann) von dem, WOHIN wir ja streben; dem HIMMEL
- wir dadurch von den Problemen dieser Tage Abstand nehmen können, denn sie nehmen uns oft zu sehr ein (zumindest mich...) und uns neu auf den HIMMEL ausrichten.
- und es ist WAHR! Als man ihn bereit machen wollte zum Verbrennen wurde er plötzlich unter Zeugen geheilt und war gesund (er hatte Knochbrüche usw.)
- es stimmt mit der Hl. Schrift überein

Für Glaubende eine Ermutigung, für Ungläubige eine Anregung zum Nachdenken...

 

 


I N H A L T
 
1. Einleitung (aus Augsburger Allgemeine)
2
. Leseprobe (link)
 



Den Himmel gibt es wirklich! Richard Sigmund war dort.

 

Das was wir wunderbares auf der Erde sehen, ist nur ein Abglanz vom himmlischen. Wir dürfen unseren Blick höher richten, weit über das irdische hinaus. Dorthin wo unsere letzte und endgültige Heimat sein wird. Der Slogan:„ Träumst du noch, oder lebst du schon?“ passt sehr gut zum irdischen denken. Freiheit, das Anrecht auf Selbsterfüllung, glücklich sein, tun, was einem gefällt – aber ist das der Himmel? Eher eine Selbsttäuschung. Eine große Gnade bekam "Richard Sigmund". Er durfte, das heißt, sein Geist – Seelen – Körper durfte 8 Stunden im Himmel verbringen. Dann musste er, dessen Körper klinisch tot war, auf die Erde zurück. Jesus Christus erteilte ihm den Auftrag, dem er Gehorsam leisten muss, uns diese Wahrheit mitzuteilen, damit wir Erwachen, geistig " Wiedergeboren" werden. Jedem Kapitel im Buch wurde eine Bibelstelle beigefügt, als Beweis, dass das Wort Gottes sich erfüllt.

Anmerkung: Den Geistkörper kann man sich als geistigen Körper des menschlichen Körpers vorstellen. Ein feinstofflicher Körper, der Augen und Ohren hat, Seele( Psyche) und Geist. Man nimmt also alles mit, die eigene Identität, sowie das Bewusstsein über das vergangene Leben.  

Richard geboren am 19. März( Josefstag) 1941 in Des Moines, Iowa. Er hatte einen sehr gläubigen Großvater, dem angekündigte wurde, dass Gott durch seinen Enkel ein Gebet erhören würde. Das 1. Mal erschien dem 4 jährigen der Herr, als er begann in einer ländlichen Methodistengemeinde  zu predigen. Da bereits empfing er die Salbung und er konnte Engel sehen. Als Prediger auch in Fernseh - und Radiosendungen wurde er bekannt.

Im Vorwort seines Buches: „ Meine Zeit im Himmel“ steht: „ Ich kann es nicht erklären. Ich kann nur erzählen, was ich gesehen habe - obwohl die menschliche Sprache hier versagt. Die Größe und Farben dessen, was ich zu Gesicht bekommen habe, die Töne und Gerüche sind wahrhaftig unbeschreiblich. Ich erinnere mich daran, dort Dinge gewusst zu haben, an die ich mich heute nicht mehr erinnern kann – oder nicht mehr erinnern soll.“

Richard durfte viel sehen, doch einiges wurde ihm verwehrt. Dann hieß es von seinen himmlischen Begleitern: Das ist das Geheimnis Gottes! Er durfte manches fragen – aber nicht alles. Ja, er dufte auch kurz in die Hölle schauen – und es war schrecklich, was der Leser darüber erfährt. Er verstand, dass die Dinge die er zu sehen bekam, eine besondere Bedeutung für ihn hatten, ja sie halfen ihm. Und er hofft, dass sie auch den Lesern dieses Buches helfen werden. Jesus sagte ihm beim Abschied:  "Vergiss niemals wie sehr ich dich liebe und was ich für dich getan habe. Vergiss niemals, wie sehr ich die Menschen liebe, zu denen du zurückkehren wirst und vergiss nie den Ort, den ich für dich bereitet habe.“

In Johannes 14,1-3 erklärte Jesus den Jüngern den Weg zum Vater. „ Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“

Richard durfte erleben dass es so ist. Denn dort, wo er sich ein paar Stunden befand( im Himmel ist die Zeit anders), gab es wunderschöne Häuser. Wie war er dorthin gekommen? Durch einen unerklärlichen Autounfall(an den er sich zu diesem Zeitpunkt nicht erinnern konnte), befand er sich plötzlich in einem dichten, wolkenartigen Schleier. Gerade war er doch noch in seinem Van auf der Straße unterwegs gewesen. Die Farben dieser dichten Wolke, reichten von Gold über Violett bis hin zu Bernstein – und da war ein helles Licht. Alles pulsierte um ihn herum und es waren wunderbare Töne zu hören. Die Musik im Himmel ist viel schöner als wir sie kennen.

Er kam an. Die Menschen dort waren voll Freude, sangen, lobten und priesen Gott. Sie hatten ihn erwartet. „ Jetzt kommt er“, hieß es. Zwei Engel, einer links, einer rechts, begleiteten ihn und es hieß: „ Du hast eine Verabredung mit Gott“.

Der Autor beschreibt alles wunderbar. Alles ist Liebe und Gehorsam wird großgeschrieben. Jeder ist dort beschäftigt. Mancher liest anderen aus einem Buch vor. Andere malen, aber die Farben kommen durch Gedankenkraft des Malers auf den Pinsel. Er benötigt keine Palette, wie auf der Erde. Eine Frau knüpfte den Teppich mit wunderbaren Mustern ebenso, mittels Gedankenkraft. Und die Kinder? Es gab dort viele Babys, die heranwuchsen und die Älteren (auf Erden Verstorbenen), wurden jünger. Alle waren gesund – heil geworden. Es gab keine Schmerzen, Krankheiten, sondern nur Liebe und eben Gehorsam. Die Bäume im Himmel waren übergroß, an manchen hingen Kristalle oder Diamanten, die wie Glöckchen klangen. Und die Blumen, die Rosen, der Duft. Richard fragte ob er eine abbrechen durfte, er durfte und roch daran. Dann legte er sie zurück und sie wuchs sofort wieder an. Es gibt im Himmel nichts Verwelktes, nichts totes. Auch Meere und Seen gab es dort. In diesen schwammen Kinder und Erwachsene. Kamen sie aus dem Wasser waren sie sofort trocken. Der wunderbare Wasserfall, alles beschrieb er so herrlich. Selbst die Bundeslade gab es dort. Alles was es auf Erden gibt oder früher sichtbar vorhanden war, gab es Himmel – nichts ging, geht also verloren!

Richard bewegte sich durch Gedankenkraft vorwärts, auf dem goldenen Weg zu seiner Verabredung. Immer wieder sah er Jesus. Egal wo er sich befand, ihre Augen trafen sich auch von der Ferne. Jesus liebte die Kinder – und sie liebten ihn, schmiegten sich an ihn. Auch Vorträge hielt er den Himmelsbewohnern an Versammlungsorten. Die Menschen im Himmel lernen immer noch. Untereinander konnte man sich verständigen. Jeder verstand jeden. Der Hl. Geist bewirkte, dass die Sprache im Himmel jeder verstehen kann. 

Den Himmel beschrieb Richard so, als wäre es ein extra Planet mit verschiedenen Schichten, die durchlässig waren. Von jedem Blickwinkel aus sah man den Thron Gottes. Auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen, sein Buch, wo die Engel Gottes alles aufgeschrieben hatten was ihn, Richard betraf. Die Engel, die diese Aufgabe hatten, waren immer am schreiben. Er erfuhr, wenn der Mensch Wiedergutmachung für eine böse Tat geleistet hatte, wurde es dort gelöscht. Bei der direkten Begegnung mit Jesus, zeigte ihm der Herr, dass der Name „Richard Sigmund“ mit dem Blut Jesus auf dessen Hand eingezeichnet war.“ Ich habe dich in meine Hand geschrieben“, so heißt es in Jesaja 49,16. Ist es nicht wunderbar? In Jesaja 49, 15 steht: „ Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde; ich vergesse dich nicht.“

Ebenso heißt es im Psalm 139 (gekürzt)
„Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. / Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. / Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; / du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge – / du, Herr, kennst es bereits. […] Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort, / bette ich mich in der Unterwelt, bist zu zugegen.
Nehme ich die Flügel des Morgenrots / und lasse mich nieder am äußersten Meer, auch dort wird deine Hand mich ergreifen / und deine Rechte mich fassen. […]
Denn du hast mein Inneres geschaffen, / mich gewoben im Schoß meiner Mutter. […]
Als ich geformt wurde im Dunkeln, / kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, / waren meine Glieder dir nicht verborgen.
Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war. […]
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, / prüfe mich und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, / und leite mich auf dem altbewährten Weg!“

Der altbewährte Weg – könnte eine Umkehr zum Vater bedeuten. 

Es gab im Himmel viele Hl. Engel, mit verschiedenen Aufgaben. Manche waren riesig groß. Andere Engel trugen Schalen in ihren Händen, die sie Gott darbrachten. Was war in ihnen? Die Gebete der Menschen, hieß es. Kein Gebet geht verloren.   Die Aufgabe anderer Engel war, uns Erdenbürgern sofort zu Hilfe zu eilen, wenn wir in der Not den Namen Jesus ausrufen.

Als Richard wieder zurück in seinem Körper war, fühlte er unerträgliche Schmerzen. Ein Leinentuch war ihm über das Gesicht gelegt worden. Eine Stimme sagte: „Er ist tot“. Und sie wollten ihn wegbringen. Da spürte er, wie er geheilt wurde. Seine Knochen wurden gerichtet. Er setzte sich auf und sagte: „ Ich bin nicht tot!“ Es war eine Wunderheilung! Später erfuhr er, dass sein Auto durch den Unfall so ausgesehen habe, als hätte Gott in seine Hände geklatscht. Kein anderes Auto war daran beteiligt gewesen.

Richard bekam also den Auftrag uns sein Erlebnis zu erzählen. Jesus hatte ihm gesagt: „Es geht um das Erwachen der Menschen, die geistige  "Wiedergeburt“. Gott lebt und Jesus auch. Jesus lies sich für unsere Sünden kreuzigen - damit wir das ewige Leben erben können. Wenn wir an ihn " als den Weg, die Wahrheit und das Leben glauben", führt er uns zum Vater und in die ewige Heimat. 

Jesus regiert vom Himmel aus, er spricht auch heute noch zur Welt, wie manche bezeugen. Jesus lebt! Und die Bibel ist kein Märchenbuch!

 

Leseprobe

Hier der link der Leseprobe aus dem Internet:
http://www.asaphshop.nl../Leseprobe.pdf

 

 

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Weiterführende Themen: 

Gloria Polo  Helene Nägeli  / Sterbestunde

 

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