Bereits vor etwa einem Jahr, auf der Seite
Jahr 2011 - quo
vadis?
habe ich geschrieben, dass wir als Christen uns von
Gott geliebt und geborgen wissen, dass wir uns nicht mit Horoskopen befassen
sondern jedes Jahr, so auch dieses Jahr 2012 in Gottes Hände
legen und versuchen, den Willen Gottes zu erfüllen. Und aus dieser
Geborgenheit heraus haben wir auch keine Angst vor der Zukunft, obwohl wir
momentan einiges an Chaos erleben und im Jahr 2011 besonders erlebten, doch Angst
kommt nie von Gott. Zudem deutet einiges darauf hin, das DIESE Zeiten zu Ende
gehen. Aber KEIN WELTUNTERGANG, von dem gerne die Rede ist aber falsch ist,
aber es stehen Veränderungen an.
Was ich letztes Jahr auch schrieb, war das BEREIT SEIN. Und um das geht es
hier vor allem denn die Zeichen verdichten sich und es ist derzeit Ruhe,
Besonnenheit und Gebet angesagt. Und zur Wiederholung: Bitte schließt Frieden
mit euren Feinden oder mit Menschen, die dich verletzt haben oder die du
selber verletzt hast! Und strebe nach der wahren Nächstenliebe.
INHALT
Jesus sagt
über diese Zeit
Die Zeit bleibt ernst und so,
wie in
2011 - quo
vadis? beschrieben. Abtreibung, Unzucht, Trennungen usw. in
einem NIE dagewesenen Ausmaß... . Oder lies auch nochmals hier,
die
Wiederkunft Christi, oder im
Blauen Buch, offenbart
auch diese Zeit.
Jesus sagt zu Maria Valtorta:
„Wenn man aufmerksam beobachten würde, was seit einiger
Zeit geschieht, vor allem seit Beginn dieses dem Jahr 2000 vorausgehenden
Jahrhunderts, müsste man meinen, dass die „sieben Siegel“ (der Apokalypse)
schon geöffnet worden wären. Wie nie zuvor bin Ich tätig gewesen, um mit
meinem Wort unter euch zurückzukehren und die Heerscharen meiner Erwählten zu
sammeln, um mit ihnen und Meinen Engeln zum Kampf gegen die Mächte der
Finsternis auszuziehen, die daran sind, der Menschheit die Pforten des
Abgrunds freizulegen.
Krieg, Hungersnot, Seuchen,
Instrumente der Menschenschlächterei in der Rüstungsindustrie – grausamere als
die von dem geliebten Johannes erwähnten wilden Tiere – Erdbeben, Zeichen am
Himmel, Eruptionen aus dem Erdinnern, andererseits wunderbare Anrufe zu
mystischem Leben an kleine, von der göttlichen Liebe dazu gedrängte Seelen,
Verfolgungen Meiner Jünger, Hochherzigkeit von Seelen, und dagegen niedrige
Gemeinheit von fleischlich dahinlebenden Körpern – es fehlt nichts von den
Anzeichen, die euch annehmen lassen können, der Augenblick Meines Zornes und
Meiner Gerechtigkeit sei nahe.
In dem Schrecken, den ihr
durchlebt, ruft ihr aus: „Die Zeit ist heran; es kann nicht mehr schrecklicher
werden als jetzt!“ Und ihr ruft laut nach dem Ende, das euch befreien soll.
Das tun ihrerseits die Schuldigen, die freilich wie eh und je höhnen und
fluchen, und es tun ebenso die Guten, die nicht länger mitansehen können, wie
das Böse über das Gute triumphiert.
Frieden, Meine Auserwählten! Noch
eine kleine Weile, dann komme Ich! Die erforderliche Summe an Opfern,
um die Erschaffung des Menschen und das heilige Opfer des Gottessohnes zu
rechtfertigen, ist noch nicht voll erbracht. Die Aufstellung Meiner
Truppeneinheiten ist noch nicht abgeschlossen, und die Engel des Zeichens
haben noch nicht die Stirnen all derer mit dem Siegeszeichen bezeichnet, die
verdient haben, zur Herrlichkeit auserwählt zu werden."
Wachsam
bleiben, die Warnung kommt
Ich stelle seit kurzem fest,
dass viele Menschen wieder im Alltag untergehen. Sie sehen die Zeichen der
Zeit, aber sie üben sich nicht in Geduld. Ein großes Problem in dieser
Zeit. Es scheint, als hätten viele die Warnung schon für 2011 erwartet und
wenden sich jetzt ab. Vorsicht, so geht das nicht! Ich muss auch sagen, dass
ich ab Oktober 2011 jeden Tag die Warnung als möglich hielt aber
jetzt noch für sehr nahe halte
und dass ich damals etwas in Unruhe kam. Es hat sich inzwischen gelegt, aber
ich
warne aber sehr davor, sich
jetzt
abzuwenden oder einzuschlummern oder zu ZWEIFELN, denn es schaut sehr nach dem Wort des Herrn
aus das besagt:"...der Herr kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht
erwartet."

Wir sind heute gewohnt alles sofort zu haben und halten uns für sehr klug
und aufgeklärt. Hier aber entscheidet Gott und nur Er weiß, WANN der
richtige Zeitpunkt da ist. Unsere Aufgabe ist es also nicht zu spekulieren
oder gar Zeitpunkte zu erraten, denn wissen wir, wann es am besten ist? Wir
möchten es gerne wissen, ja. Das ist aber übertriebene Neugier! Es
ist doch Gott, der in Seiner Liebe zu uns und in Seiner unergründlichen
Weisheit den richtigen Zeitpunkt bestimmt.

Wir müssen uns in Geduld, Wachsamkeit und Bereitschaft üben. Es ist
so ähnlich wie eine Berufsfeuerwehr, die zu jeder Sekunde bereit ist. Diese
sind im Alarmfall sofort bereit loszustarten mit allem drum und dran. Sie
sind schon angezogen, ihre Ausrüstung liegt bereit. Genauso sollen wir uns
heute verhalten - und es wäre eigentlich das ganze Leben so zu praktizieren
- aber seit dem Sündenfall sind wir Menschen so was von schwerfällig
geworden... . Ich selbst war vor vielen Jahren in Medjugorje, wunderbare
Bekehrung, Rückführung und dann..., ja dann fiel ich wieder zurück in den
Alltagstrott: Familie, Kinder, Arbeit, Haus bis schließlich die Flamme zu
einem Flämmchen wurde mit der Folge, dass es auf und ab ging, mal besser,
mal schlechter, trotz dem Geschenk der Bekehrung damals: ich fiel in Sünden,
obwohl ich genau wusste, dass das nicht richtig ist... . Von einer Beziehung
zu Gott aber war weit und breit keine Spur mehr.
Ich habe es nur der Gnade Gottes zu verdanken, dass ich vor 2 Jahren
wieder zur entschiedenen Hinwendung zu Gott gerufen wurde. Ich wäre sonst
wohl wieder total in Sünde und Finsternis abgesunken... . Denn in dieser
Welt wird ein Flämmchen nicht lange Licht spenden, denn die Finsternis ist
zu groß.
Schütze dich
durch das Gebet
Und so wie ich es oben
hinschrieb ist es in unser aller Leben: Der Zeitgeist frisst uns auf,
WENN wir uns nicht entschieden dem geistigen Wachstum hinwenden, wenn wir
nicht das Gebet, die Nähe zu Gott, die Hl. Messe, die Anbetung suchen und
pflegen, werden wir NIE aus diesem "Winterschlaf" herausfinden und schon gar
nicht die Zeichen der Zeit erkennen. Wir haben dann auch kein Interesse
daran, denn wir leben so dahin und denken gar nicht daran, dass es anders
werden könnte.
Ich möchte hier wirklich aufrufen und ermahnen, nicht in den Alltag, nicht
in den Irrtum zu fallen oder zurück zu fallen! Ein sehr gläubiger Mensch,
der an die Warnung glaubt, sagte mir, dass es wohl noch Jahre dauern könnte
und ich sah allgemein Zweifel an diesen Worten hochkommen. Ich bin aber nach wie vor überzeugt, dass die
Zeit sehr bald da ist.
Jedenfalls möchte ich jeden dazu aufrufen zu beten. Nicht ab und zu,
sondern regelmäßig und darüber nachzudenken, wie er es in seinem
Tagesablauf anstellen könnte, dass er auch öfters - wenn nicht täglich - die
Hl. Messe oder zumindest Jesus in einer Kirche besuchen kann. Ich
selbst habe einen langen Weg zur Arbeit, fahre mit dem Zug und es haben sich
Möglichkeiten ergeben. Gott zeigt sie einem auf. Die Frage ist immer nur,
was mache ich daraus, denn Gott zwingt mich nicht, Ihn zu suchen. So möchte
ich wirklich jeden ermuntern, sich eine Zeit zum Gebet zu suchen. Ohne
Gebet - und heute braucht es viel davon - da geht nichts. Alles ist in dem
Sinne gottlos aufgebaut, Zeitungen und Fernseher manipulieren uns... .
Wir können dem ohne Gebet NICHT widerstehen, das ist nicht möglich.
Jesus hat sich oft zum Gebet zurückgezogen, eine Mutter Theresa hat eine
bestimmte Anbetungszeit vorgeschrieben... es geht nicht ohne Gebet und diese
Zeit schon gar nicht. Rosenkranz und Barmherzigkeitsrosenkranz
sollten einen festen Platz haben.
Denke an jene,
die diese Zeit nicht erkennen
Nachdem du dich selbst
"stabilisiert" hast, also dir ein bestimmtes Gebetsleben angeeignet hast -
und nicht zu vergessen ist die regelmäßige Beichte - solltest du die
anderen Menschen nicht vergessen, die diese Zeit nicht wahrhaben oder
auch nicht wahrhaben wollen oder fern von Gott leben. Sie sind genauso unsere Brüder und Schwestern.
Ich merke im Umgang mit Menschen dass oft viel zu viel Belehrung,
Besserwisserei im Spiel ist und viel zu wenig Liebe. Doch wer Jesus
wirklich liebt, der kommt nicht drum herum, auch den Nächsten zu lieben. Das
ist doch nach oder mit der Gottesliebe das wichtigste Gebot! Jesus
selbst hat es gesagt und vorgelebt! Und deshalb müssen wir uns um den Nächsten sorgen,
der doch in dem Sinne genauso ein Kind Gottes ist. Nicht von oben auf ihn
herabschauen, siehe das
Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner.
Wie schaut es denn heute in der Welt aus? Gott ist sehr besorgt um das
Seelenheil eines jeden Seiner Kinder (Seelen). Die Sünden der Welt verwunden
Ihn zutiefst, Er leidet heute furchtbar. Er bittet und fleht geradezu in
dieser Zeit für alle Menschen zu beten, für deren Bekehrung, Heimholung.
Seien wir dankbar, wenn wir
Gott kennen, wenn wir uns ein bestimmtes, geistiges Leben angewöhnt haben.
Selbstverständlich ist das nämlich nicht. Und wir alle sind auf die
Barmherzigkeit unseres Gottes angewiesen. Wir müssen also untereinander
barmherzig sein, Vergebung üben, immer wieder, wie Jesus gelehrt hat.
Und in dieser Verantwortung füreinander darf uns KEIN Mensch egal sein. Wir
müssen stets hoffen, dass dieser oder jener sich bekehrt, und ist er ein
sehr schlechter Mensch. Genau dieser braucht die Barmherzigkeit Gottes und
durch unser Gebet kann er dorthin geführt werden.

Wir sind nicht die Wächter
zum Paradies! Oftmals werfen wir anderen Belehrungen und Wörter der Hl.
Schrift um die Ohren ohne Liebe. Das geht nicht! Gott ist grundsätzlich die
Liebe und barmherzig. Wer wahrhaft bereut, dem wird vergeben! Viele Menschen
werden in den letzten Zügen gerufen, gerettet, davon spricht auch Gloria
Polo in ihrem Erlebnis.
Siehe hier, die Sterbestunde.
Himmel oder Hölle sind zwei Realitäten die eine Ewigkeit dauern und deshalb
sollen wir wirklich beten dass ALLE den Himmel erreichen. Wer in die
Hölle kommt, der kommt NIE MEHR heraus! Also klein bleiben und jedem
vom Herzen das Paradies gönnen und wünschen und dafür beten, das ist
wohlgefällig vor Gott. Legen wir diese Bitte auf den Opfertisch bei der Hl.
Messe,
siehe im Messopfer der Catalina, dann wird Gott unsere Bitten
im Namen seines über alles geliebten Sohnes erhören! Fest daran glauben!
Eine Gebet wird erst dann
zum Gebet, wenn es voll Vertrauen gebetet wird!
Das kommende
Paradies
Daran hatte ich bis vor einem
Jahr nicht gedacht, doch es schaut sehr danach aus, als bricht diese Zeit
JETZT an! Dass wir in der ENDZEIT sind, ist nicht zu übersehen und hat Jesus
selbst zu Maria Valtorta (siehe oben) oder auch zu Schwester Faustina
gesagt!
Die Kirche interpretiert das 1.000 jährige Reich anders. Ich akzeptiere das
ABER lesen wir mal mit Ruhe aus der Offenbarung des Johannes:
Dann sah
ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und
die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel
herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann
geschmückt hat.
Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung
Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie
werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr
sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist
vergangen.
Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er
sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.
Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und
das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich
umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er
wird mein Sohn sein.
Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und
Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der
See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Soweit die Offenbarung. Ich
muss zugeben, dass ich vor ein-zwei Jahren in einem Forum dumm nach der
Endzeit gefragt hatte. Ich war noch nicht soweit, die Zeichen zu sehen. Doch
dann stieß ich auf Garabandal... . Medjugorje, wo ich die Gnade der
Bekehrung erhielt, ist ohnehin ein in diesem Ausmaß nie dagewesenes Zeichen.
Auch hier heißt es geduldig sein, wir gehen ins 31ste Jahr der Erscheinungen!
Und die Botschaften der unbekannten Seherin - die viele ablehnen - sprechen
oft von diesem 1.000jährigem, irdischen Reich. Und ich muss sagen, als ich
mich damit auseinandersetzte, folgendes: Ja, es könnte sein. Warum? Weil
Gott die Liebe ist!
Erklärung:
1. Gott erschafft Himmel und Erde, das Paradies auf Erden, in
dem wunderbar zu leben ist, ohne Sorge und Mühe, wie oben auch erwähnt ist:
Er wohnte in ihrer Mitte. Doch dann der Ungehorsam, die Auflehnung,
2. der SÜNDENFALL, dessen Folgen wir alle zu tragen haben:
VERTREIBUNG aus dem Paradies.
3. Die Erlösung: Dann war die Zeit da, wo Gott seinen Sohn in die
Welt sandte, der durch sein bitteres Kreuz und Leiden die Schuld der
Menschheit sühnte. Doch der Teufel blieb und verführt seitdem die
Menschheit.
4. Wiederherstellung des Paradieses: Würde genau dem Wesen des Vaters
entsprechen, der in seiner Liebe den ursprünglichen Zustand wieder
herstellt. Als ich vor Monaten darüber nachdachte, war ich voll Freude, denn
Gottes Wunsch ist nicht der derzeitige Zustand, der in Seinen Augen
furchtbar ist, sondern eine Welt FREI von Sünde und das wird diesen
Ereignissen folgen, davon bin ich heute sehr überzeugt, auch wenn die Kirche
das anders interpretiert. Aber lies selber die Worte der Offenbarung oben.
Das erklärt auch, warum es
heute so wichtig ist, für die Bekehrung der Sünder zu beten, warum
die Drangsale folgen werden. Es wird die Reinigung, die Prüfung sein,
denn in den Himmel - und das erneuerte Paradies ist in dem Sinne wie der
Himmel, da kann kein Unreiner hineinkommen... - er ist also in dem Sinne
schon im Himmel, deshalb die Reinigung vorher... .
Nur ein Reich des Friedens, wie viele glauben, kann es deshalb nicht sein,
da Gott unter uns wohnen wird:
"Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie
werden sein Volk sein;".
Gott kann aber nur in einem
paradiesischen Zustand OHNE Sünde unter uns Menschen sein. Lassen wir es
einfach so stehen, wir fehlen nicht gegen die Lehre der Kirche und
beherzigen wir die Worte:
"Seht, ich mache alles neu."
Darauf sollen wir uns freuen
und für jene beten, die daran nicht glauben.
Die Warnung
stellt somit jeden Menschen vor die Entscheidung: JA oder NEIN, für
oder gegen Gott. Es ist dies ein
Sonderangebot der Barmherzigkeit Gottes,
wofür wir nie genug dankbar sein können, ein Geschenk, ohne das viele
verloren gehen würden, die sich bisher einfach nicht mit der Wahrheit
auseinandergesetzt haben.
Apokalypse
now?
(Erklärungen über die gegenwärtige Situation - was uns erwartet)
Die Warnung - Seelenschau
(ist für diese Zeit vorausgesagt)
Die Warnung -
einfach und kurz erklärt
Dringende Botschaft
(des
Himmels VOR der Warnung - Vorbereitung)
Garabandal
(der zentrale Punkt für die Warnung)
Lieber Vater, bitte
hilf uns in den kommenden Zeiten, Du verlässt uns nicht, Du bleibst bei uns.
Gib uns einen starken Glauben, eine starke Hoffnung und eine große,
vertrauende Liebe zu Dir, dem gütigen, liebenden Vater. Amen.
Weiterführende
Themen:
Die
Bekehrung einer Weltfrau
/ Apokalypse
now? /
Garabandal
/
Die Sterbestunde / Die
Warnung
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